Yamaha Funride Tour 05

 
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Yamaha Funride Tour 05 - 6.4.2005 13:44:00   
DerAbgelederte

 

Beiträge: 833
Mitglied seit: 3.5.2007
Status: offline
5 Gänge auf dem Motorrad, 5 Gänge beim Abendessen. Die Yamaha Funride Tour in Umbrien bot dem Abgelederten paradisische Zustände. Motorradfahren und Kulinarik, mehr braucht er nicht zum Glücklichsein.





















































































Irgendwann flatterte bei uns im Sklavenbüro eine Einladung zum Funride 05
von Yamaha ein. Der große Imperator Nils gab mir den Befehl mitzufahren. Mit
Worten der Aufmunterung und Motivation wurde ich gebrieft und ich erhielt
mein Ticket. Mir wurde die Fristlose in Aussicht gestellt  falls ich
irgendwas falsch machen sollte, ich war ja schließlich der offizielle Vertreter von
1000ps.at. Außerdem würden einige versierte Motorradjournalisten mitfahren,
da wäre es eine Schande abzustinken. Die erste Überraschung durfte ich am
Check-in Schalter erleben.

Den Beinamen ""Nasty"" hat der Nils nicht
umsonst.
Bei der Übergabe des Tickets wurde ich von der freundlichen
Fluglinienmitarbeiterin darüber aufgeklärt, daß ich offensichtlich einen
Zettel im Ticketumschlag vergessen hatte. ""Welchen Zettel?"" fragte ich
mich, ""Ich hatte gar keinen Zettel hinein gegeben."" Ich nicht - aber der
Nils! Auf dem
Zettel stand meine Telefonnummer und eine Aufforderung zur Unanständigkeit.
Ich wollte im Boden versinken. Für diesen peinlichen Moment möchte ich mich
nochmals herzlich bedanken. Der Flug verlief ohne Schwierigkeiten und wir
mussten noch 70km von Florenz aus mit dem Auto fahren um nach

Anghiari zu
gelangen. Alles war perfekt organisiert, ein Zimmer war reserviert und zur
Begrüßung gab es lecker Antipasti. Genau das richtige für Genießer. Nachdem
wir uns alle ein wenig erholt hatten fuhren wir  in die Altstadt um
guten Wein zu verkosten. Unfassbar was die Italiener in punkto Gastronomie
leisten, es gab 6 Gänge wobei einer besser als der andere war. Und erst der Wein! Belissima! Das Programm für den nächsten Tag wurde besprochen und dann
ging es in die Falle.



 




Die ganz schnelle
Partie. Gestellte Fotos im Bereich zwischen 10 und 30 km/h.

Fashion follows
Function.
So soll ein Fuhrpark aussehen,
wir hatten die volle Auswahl an Yamaha Eisen. Zu Weihnachten wünsch ich mir
eine Garage mit so vielen Mopettn.



So sieht Anghiari
aus, typisch italienische Stadt. Auf einem Hügel gebaut mit einer mächtigen
Stadtmauer und herrlichen Altstadtgassen mit Restaurants und Cafes.


Tagwache 8.00 Uhr. Frühstücken konnte ich nichts da ich beim Abendessen auf
Mäßigung verzichtet hatte und noch immer voll war. Eine Tasse besten
italienischen Cappucino und schon war ich bereit für die Tour. Ich war
aufgeregt wie ein Pubertierender vor dem ersten Rendezvous, der Winter
dauerte viel zu lange und ich war mir nicht sicher wie es mir beim Fahren
ergehen würde. Aber ich wollte unbedingt wieder auf den Bock, der Virus der
im Winter vor sich her schlummerte brach aus und aktivierte den Irrsinn- ich
fühlte ein irres Jucken in der rechten Hand. Tourorganisator Stefan Pommer
von Capricorn teilte uns in Gruppen ein, ein Teil der Journaille musste beim
Hard Enduro mitfahren und die zweite Gruppe durfte die Straßenmotorräder
ausfassen. Da ich mit Enduro gar keine Erfahrung hatte fuhr ich zuerst die
Straßentour mit.

Das Wetter war freundlich aber nicht allzu warm, eigentlich war es
arschkalt. Aber beim Anblick der MT 01 und der anderen Yamaha Eisen war mir
alles egal. Ich konnte es kaum erwarten. Zur Vorsicht startete ich mit der
600er Fazer. Start Knopf drücken, die Musik aus den 4 Zylindern kommen lassen
und los!!!



Da war es wieder, das breite Grinsen unter dem Helm das uns einspurige
Benzinjunkies verbindet.
Die 600er Fazer sieht nicht nur gut aus, sie fährt
sich wie ein Kinderfahrrad und ab 7000 Umdrehungen geht die Post ab. Ein
Fahrzeug geeignet für jeden Motorradfahrer und alle Anforderungen.  Ich
hatte in Erwartung sommerlichen Wetters meine Racer Handschuhe Modell 20°
Grad plus angezogen und musste auf dem ersten Berg frieren. Dicke
Nebelschwaden und beißende Kälter erinnerten mich mehr ans Waldviertel als
an die Toskana. Der einzige, der nicht jammerte war Herr Ruckenbauer, der
Geschäftsführer von Yamaha Österreich - trotz Jet Helms. Von wegen
Schreibtischtäter mit Ärmelschonern, er machte mit der MT01 ordentlich Tempo
und bei jedem Stopp philosophierte er über die Macht des 1600er, das
perfekte Fahrwerk und die Bremserei. Das nennt sich Corporate Identity. 
Er hatte mir den Mund so wässrig gemacht, daß ich mit der MT01 unbedingt
fahren musste, doch der Umstieg von der Fazer auf die MT01 gestaltete sich
schwierig.





Allein der Unterschied in der Größe, das fette Bollern und die Vibration des
1600er Zweizylinders entlockten mir eine gewisse Ehrfurcht.
Ich fuhr die
ersten Serpentinen so, als ob ich noch nie auf einem Motorrad gesessen wäre.
Da die MT über das Drehmoment eines Traktors verfügt, hatte ich das
Gefühl im Leerlauf um die enge Serpentine zu fahren. Ein ungutes Gefühl in
der Magengegend, wenn man glaubt, man fällt gleich um. Nach kurzer Zeit hatte
ich rausgefunden wie das Eisen zu bewegen ist: Linie wählen, Gas auf und
durch. Die MT01 verlangt nach strenger Hand und will ihn die Kurven gedrückt
werden, wer sich an diese Grundregel hält erlebt ein sattes Fahrgefühl das
nur wenige Motorräder dieser Klasse zu bieten haben. Die MT01 ist ein
Motorrad für Chopperkunden die ein Fahrzeug haben wollen, das auch im flotten
Tempo um die Kurve geht. Wie sagte Herr R: ""Wenn es den Markt nicht gibt, dann
schaffen wir ihn eben."" 


Unser Tourguide Stefan Pommer hatte eine Route
zusammengestellt die keine Wünsche offen lies, von engen Serpentinen bis zu
ausladend weiten Kurven war alles dabei.


 

 
 
So sollte es bei uns im Cafe
Landmann auch aussehen. Eine ansehnliche Sammlung von Replica Helmen. Die
Italiener sind eben echte Motorradfans. (Das Cafe ist übrigens ein ganz
normales Cafe und kein Bikertreff)


 
Dicke Motorräder
für dicke Menschen. Endlich sitze ich auf einem Eisen das die richtigen
Proportionen hat. Die MT01 ist ein heißer Kandidat für einen Podiumsplatz
beim Eissalon Grand Prix.
 
 
Der Frühling hat es
noch nicht ganz nach Italien geschafft, das Foto zeigt uns auf einem Pass.
Grauslicher Nebel und kalt, daß einem schlecht wird. Gott sei Dank wurde das
Wetter mit der Zeit immer freundlicher.


 
Il Patrone Ulrich Ruckenbauer,
der Chef von Yamaha. Er hat an diesem Wochenende bewiesen, daß er kein
Schreibtischtäter ist. Hat sich als verhaltensauffällig erwiesen und ständig
das Gas gewürgt. Er hat die MT01 ums Eck geworfen, als ob es sich um eine
125er handelt.

 




Die MT 01 im Stage
1 Design.
Allerfeinste Akrapovic Tüten die einen herrlichen Sound
produzieren. Kein Brüllen sondern eine sonores Grollen das die Ohren
stimuliert. Sonstige Änderungen bei Stage One: eine andere Sitzbank, 
anderer Lenker, Carbonteile, Bremsflüssigkeitsbehälter aus Alu, Sitzbank.
Damit sieht die MT01 noch schärfer aus. Die Teile könnt ihr euch bei eurem
Yamaha Händler im Katalog ansehen. Am meisten haben mich die fetten Krümmer
beeindruckt, sehen aus wie Teile einer Kirchenorgel.

 
Nach ungefähr 90 Minuten Fahrzeit leitete uns
der Tourguide zu einem Cafe, das der eindeutige Beweis für die Motorrad
Begeisterung der Italiener ist.
An der Mauer des Cafes standen Helme vieler
namhafter italienischer Rennfahrer und die Gäste begutachteten unsere Eisen
und fachsimpelten offensichtlich über das Design. Was in Italien
Begeisterung auslöst ist bei uns oft das Gegenteil wie wir alle wissen. Hier
ist das Paradies für Einspurige. Keine Uniformierten und man wird überall
wärmstens empfangen. Nach dem obligaten Cappucino ging es weiter und wir
kamen zu einer Art italienischer Kalten Kuchl (cuccina freddo?). Die Locals
zeichnen sich durch Supersportmotorräder und perfektes Outfit aus.
Eigentlich sehen alle so aus als ob sie von Dainese und Ducati gesponsert
wären. Gefahren wird auf dem Knie, allerdings in nicht allzu schnellem
Tempo. Hauptsache fesch scheint das Motto zu sein, wobei ich nicht
behaupten möchte, daß es dort keine Andrücker gibt. In unserer Gruppe waren
der Chef von Yamaha und Manfred F. von den Salzburger Nachrichten
verhaltensauffällig.

Manfred fuhr mit einer WR mit Stoppelreifen und alle 10
Minuten wheelisierte er oder rutschte im Slide aus den Kurven.
Herr R. von
Yamaha bewegte die MT so als ob es nicht ein 230 Kilo schweres Eisen wäre.
Voll am Gas und Bremsen im letzten Viertel. Das Tempo war generell flott
aber so, daß überhaupt kein Stress aufkam. Ich sattelte wieder auf die Fazer
um und wir sägten durch Berg und Tal. Ich musste aufgrund meines
Übergewichts orgeln wie ein Blöder aber eine 600er braucht das sowieso. 
Herr Prof. Ehn vom Kurier definierte es richtig ""des is a guate Partie, so
muss Motorradlfohren sei"". Noch ein schöner Spruch vom Professor, ""wenns
hinten net aussestinkt und des Eisen kan Lärm mocht brauchts eh kaner""
Soviel zu alternativen Antriebstechniken wie Elektromotor oder Wasserstoff.
Old School eben.

Zu Mittagerreichten wir das Hotel und es gab wieder ein
mörderisches Italopappi, da war ich dann wieder die Nummer 1.

   
Links die harte
Variante, rechts die softe Variante. Ich hoffe der Unterschied ist erkennbar.
Bei der harten Variante wäre ich umgekommen.


 


Man beachte die Wahl der
Bekleidung, Lederjacke und Vollvisierhelm im Gelände. Sollte man lassen, die
Transpiration ist unerträglich.

 
So ist es mir auch
ergangen nach 2 Stunden. Endurofahren ist die anstrengendste Art des
Motorradfahrens.
Eigentlich war ich zu satt und zu müde um jetzt
mit der WR 450 in den Wald auszureiten, aber es musste sein. Ich erklärte dem
Guide in einer Mischung aus Englisch und Gebärdensprache, daß ich keine
Ahnung vom Endurofahren hätte und ich maximal in der Lage wäre eine very
soft Tour zu fahren. Er sagte nur si, si und dann starteten wir. Das ""si si""
des Guides machte mich nervös. Das konnte auch heißen ""Mach Dir nicht in die
Hosen Du Weichei"".

Meine Ausstattung war nicht gerade Enduro-tauglich, Vollvisierhelm,
Lederjacke -
aber immerhin Crossstiefeln. Die Tourguide meinte es gut mit uns,
wir fuhren einfach von der Strasse in den Wald ab und fuhren zuerst auf
Forststrassen. Dieses Vorgehen würde in Österreich zur Folge haben, daß man
entweder vom Jäger aus dem Wald vertrieben wird oder man eine Strafe für
Flurschäden bekommt, die sich gewaschen hat. In Italien scheint das egal zu
sein, im Gegenteil, die Einheimischen winkten uns freundlich zu.  Als
blutiger Anfänger im Gelände tat ich mir schwer, vor allem das Um-die-Ecke-Fahren bei fehlender Traktion war ungewohnt. Hier muss ich dem Guide eine
Lob aussprechen, er hat gewartet und das Tempo an den Schwächsten angepasst.
Sobald man ein wenig zurückfiel fragte er sofort, ob alles okay sei. Ich
durfte auch mit der 2 Trac fahren, das Motorrad mit dem Allradantrieb. Ich
muss allerdings sagen, daß es nicht meine Sache war. Der Zug im Lenker war
mir zu streng. Obwohl jeder Anstieg leichter von Statten ging, brauchte ich
das klassische Motorrad Feeling: rutschendes Vorderrad und durchdrehendes
Hinterrad. Mit jeder Minute ging es besser, einzig der niedrige Lenker
verhinderte das korrekte Im-Stand-Fahren. So musste ich meine Bandscheiben
und den Hintern als Dämpfer missbrauchen. Der Guide steigerte schön langsam
das Tempo und den Schwierigkeitsgrad.




Für jeden, der noch nie im Gelände war eine Grundregel: Kommen
Schwierigkeiten, ist es am Besten das Gas aufzudrehen und durchzufahren.
Wer
zögert oder viel zu langsam ist, liegt auf der Schnauze. Es muss ein
herrliches Bild gewesen sein. Ich Riesenkerl auf der kleinen WR, mit
den Elementen kämpfend. Aufstiege mit Steinen, Furchen von Traktoren,
Durchfahrten durch kleine Bäche, enge Kurven bergauf und bergab. Herr R. und
ich gaben das Beste und der Guide meinte in der Pause, daß ich mich gar nicht
so dumm anstellte. Das stärkt das Ego. Apropos Pause: Die sind beim
Endurofahren wirklich notwendig, es ist sehr anstrengend. Ich empfehle keine
Lederjacke und keinen Vollvisierhelm zu tragen, eine Flasche Wasser sollte
auch mit dabei sein. Körperlich war ich am Ende. Natrülich gab es wieder 5 Gänge und Vino vom Feinsten.



Fazit: Perfekt organisierte Tour, gute Unterkunft, spitzen Verpflegung, eine
reizvolle Landschaft und die Möglichkeit diese mit ortskundigen Profis zu
erkunden. Auch für Enduroanfänger geeignet, Könner werden bei der Speziale
Tour auf ihre Kosten kommen. Eine gute Idee wie man als Motorradmarke
Kundenbindung herstellen kann.


 




Funride 05 Touren und
Termine:




WR Consulting - Tour:


 Leistungen:

- Geführte 1-Tages Enduro Tour

- Einführung in die Enduro Fahrtechnik und Training mit erfahrenen Enduro
Piloten

- Mittag- und Abendessen

- Technische Hilfestellung bei kleineren Pannen

- Ersatzteilservice für alle gängigen Verschleiß- und Sturzteile

- Kleines Tourgeschenk, Tourdokument


Schwierigkeitsgrad:

1 – 2 ½


Motorradinformation:

Mietmotorrad möglich!

Für alle Enduro Modelle geeignet.

Benötigt werden: serienmäßiger Auspuff, Fahrzeugpapiere, amtliches
Kennzeichen und Stollenreifen.





Programm:

08:00    Eintreffen der Teilnehmer, Übernahme der Leihfahrzeuge

09:00    Enduro Ausfahrt Teil 1

10:00    Fahrtechnik erste Übungen

12:00    gemeinsame Mittagsrast – Schmankerlessen

13:00    Enduro Tour Teil 2

14:00    Fahrtechnik zweite Station

15:00    Weiterführung der Tour

17:00    gemeinsames Abendessen

18:00    kurze Rückfahrt zum Treffpunkt, Verladen der Fahrzeuge, Ende der
Tour,

Übergabe des Tourgeschenkes und Tourdokumentes, Abschiedsparty!



Preise:



Fahrer: € 85,- ,Fremdfabrikat: € 95,-
;Mietmotorrad € 85,-


Tourtermine:

07. 05. 2005, 30. 07. 2005, 20. 08. 2005


 Enduro
Start – Up


 Diese Tour ist für Enduro
Einsteiger gedacht, nicht jedoch für

Fahranfänger
auf dem Motorrad.



Leistungen:

- ½ tägige Einführung in die Enduro Fahrtechnik und Training mit
erfahren Enduropiloten

- Von erfahrenen Tour Guides geführte 2-tägige Enduro Tour

- Kleine Gruppen, 5 bis max. 10 Fahrzeuge

- 2 Übernachtungen im DZ / HP

- Technischer Dienst bei kleineren Pannen

- Kleines Tourgeschenk, Tourdokument


Schwierigkeitsgrad:

1 – 2 ½

Untergrund:
Schotterpisten unterschiedlicher Beschaffenheit, auf einigen Abschnitten
auch steinige Passagen, keine extremen Steigungen.



Motorradinformation:

Mietmotorrad möglich.

Optimal geeignet: Alle Enduros mit Straßenzulassung und serienmäßiger
Auspuffanlage, Endurobereifung notwendig!


Programm:

1. Tag: Fahrerbriefing im Basiscamp, 12:00 Start zum Trainingsgelände, 3
Trainingseinheiten und erste Informationsrunde im Gelände, Ende gegen 16:30.

2. Tag:     ganztägig geführte Tour mit Pausen an der Strecke.

3. Tag:     ganztägig geführte Tour, Mittagsimbiss an der Strecke,
 Tourende
ca. 16:00.


Preise:

Fahrer: € 399,- , Mietmotorrad € 185,-, Fremdmarke Fahrer: € 444,-


 Tourtermine:16. –
18. 09. 2005, 14. – 16. 10. 2005


Es gibt natürlich noch
mehr Funride Touren, Infos dazu findet ihr unter 
www.yamaha-motor.at oder
www.capricorn.at

   

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na da tut Yamaha doch - 8.4.2005 15:06:00   
hippmano

 

Beiträge: 28
Mitglied seit: 6.10.2003
Status: offline
mal was für den Motorgeländesport, ich dachte schon das ich dann irgendwann mal der einzige bin der auf einer Yamaha im Gelände herumgondelt und die große Armade von den Orangen verbrenne!

Hochachtung an den Herrn Ruckenbauer, ne klevere Idee am Endurosektor

(in Bezug auf DerAbgelederte)
Private Nachricht senden Post #: 2
Softie - 11.4.2005 9:21:00   
DerAbgelederte

 

Beiträge: 833
Mitglied seit: 3.5.2007
Status: offline
Ich bin ja das erste mal im Gelände gewesen, aber die harte Tour soll ganz leiwand sein sofern man das Enduro fahren beherrscht.

(in Bezug auf hippmano)
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