Verkehrsunfall auf einem Motorrad

 
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Verkehrsunfall auf einem Motorrad - 13.2.2014 2:26:12   
clooneyy


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Grüße an alle!
herzlich hoffe ich, dass ihr noch nie härter und leichter Verkehrsunfälle habt, aber leider bin ich. Vor drei Wochen habe ich mich bei einem Autounfall verletzt. Unvorsichtige Fahrer nahm mein Vorteil. In der Überprüfung waren und die Polizei und Krankenwagen beteiligt. Mein Motorrad ist völlig zerstört. Ich hatte eine Menge von Verletzungen. (Bein, Hals, Arm)
Ich nahm einen Anwalt, aber die Behandlung kann bis zu zwei Monate in Anspruch nehmen, und ich bin daran interessiert, wie viel sie bezahlen können?
Bitte, wenn jemand irgendwelche Informationen über hat... Ich denke, es gibt keine Liste der Verletzungen, aber es interessiert mich, wie viel ich erwarten kann? Danke!
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Am Besten - 13.2.2014 8:41:45   
DB_Killer


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...fragst du bei deiner VERSICHERUNG nach!
Und/Oder bei deine Anwalt... welche Hiobsbotschaften erwartest du von uns?!?!?!?

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Abgeordnete zu Winston Churchill:
"if I would be your wife, I would poison your coffee..."
Answer of Churchill:
"if YOU woud be my wife I would DRINK IT!"




(in Bezug auf clooneyy)
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k - 13.2.2014 8:47:50   
MK1971


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Klingt nach google Übersetzer, also seins, nicht deins, obwohl ... :P

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Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

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o - 13.2.2014 8:49:50   
MK1971


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19.ooo.ooo.ooo Oester, bekommt jeder pauschal in Oesterreich, darum heißt es ja Oesterreich und nicht Oesterteich.

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(in Bezug auf clooneyy)
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. - 13.2.2014 10:08:18   
Darkness_


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Also bei meinem einzigen "gröberen" Unfall bei dem mir ein restalkoholisierter Taxler die Vorfahrt genommen hat, hab ich dann 2000 Schmerzensgeld gekriegt und den Zeitwert fürs Moped. Der so niedrig angesetzt war dass ich nur dank Schmerzensgeld mit 0 ausgestiegen bin. Darüber hinaus hat die ganze Scheiße über 2 Jahre gedauert. Wenn man sowas mitmacht muss man sich einfach fragen was da bei uns im Land so alles falsch läuft.
Am Ende kannst froh sein wenn du keine bleibenden Schäden hast und ohne Verlust aus der Sache rauskommst. Dabei hab ich die unzähligen Stunden die manbei Ärzten, Anwälten, Sach (un) verständigen, Verhandlungen und in Augenschein nahmen verscheisst natürlich nicht mit einberechnet.

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o - 13.2.2014 11:11:23   
MK1971


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Da ich mal viel mit Versicherungen zu tun hatte kann ich dazu nur sagen, daß es nicht darum geht wieviel "man bekommt", sondern nur darum, wieviel man fordert.
Keine Versicherung dieser Welt wird hergehen und sagen "Och du bist ja ganz ein armer, dürfen wir dir 50.000 Oester schenken?".

Schmerzensgeld setzt Schmerzen vorraus und die hat nicht der Verunglückte sondern ein Gutachter festzustellen. Läßt man seine Schmerzen also nicht regelmäßig begutachten, kann man einfach keine belegen.
Aufwand für Therapie, Fahrtkosten udgl. müssen genauso belegt und gefordert werden.

Gerichte sind mal komplett neutral, das kling immer so schön scheiße, ist es aber auch. Der Richter kann noch siviel Mitleid mit dem Umfallopfer haben, er ist nicht dazu da, um einen Schuldigen möglichst viel Geld rauszupressen, sondern nur um die beiden Parteien zur Einhaltung der geltenden Gesetzte zu zwingen.
Kein Richter "entscheidet" wer nun wem was zu zahlen hat. Das machen die beiden Parteien untereinander aus bzw. deren Gutachter. Der Richter achtet dabei nur darauf, daß es richtig ist, was die da machen.

Fazit: Tut dir wer weh, dann zeig es auch und sag es vor allem deinen Ärzten! ;)

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. - 13.2.2014 11:26:32   
Darkness_


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Ich wollte anfangs nur das Motorrad ersetzt haben und alles schnell erledigen. Da die Versicherung des Verursachers nicht zahlen wollte musste ich dann eben einklagen. Ich war immerhin ein Monat im Stand und nicht aus Spass. War durch Muskeleinriss und großflächige Abschürfungen sicher ein halbes Jahr ziemlich beeinträchtigt. Da ich in der Arbeit auch mit den verschiedensten Versicherungen zu tun hatte hab ich aus mehreren Quellen erfahren dass diese bestimmte Versicherung dafür bekannt ist Forderungen abzulehnen und es gerne auf Klagen ankommen lässt. Die Höhe des Schmerzensgeldes hat dann der Anwalt empfohlen und ich wurde natürlich begutachtet und es wurde eben festgestellt was los ist. Dass so eine "Lapalie" wo man noch dazu meinen könnte dass die Sachlage eindeutig ist jedoch über 2 Jahre dauert ist halt absolut unverständlich.

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o - 13.2.2014 11:34:00   
MK1971


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quote:

ORIGINAL: Darkness_

Ich wollte anfangs nur das Motorrad ersetzt haben und alles schnell erledigen.

eben

quote:

ORIGINAL: Darkness_

... dass diese bestimmte Versicherung dafür bekannt ist Forderungen abzulehnen und es gerne auf Klagen ankommen lässt.

Grundsätzlich tun sie das alle, was "diese eine" von anderen unterscheidet, ist mir im Streitfall mit einem Unfallgegner - der mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Kunde ist - bissl rätselhaft.
Keine einzige Versicherung dieser Welt zahlt gerne freiwillig an Nichtkunden.
Abgesehen davon zahlt der Kunde bei seiner Haftpflichtversicherung nicht nur dafür, daß seine verursachten Schäden bezahlt werden, sondern auch, daß unberechtigte Schadenersatzforderungen abgelehnt werden.

Wenn die Versicherung das nicht macht, dann erfüllt sie den Vertrag mit ihrem Kunden nicht.

Ich dachte du hättest auch mit Versicherungen zu tun gehabt? ;)

Versicherungsstatisik ist im Schadensfall recht einfach:
1 von 10 Fällen ist sowas von eindeutig, da bezahlt man am liebsten gleich.
9 von 10 Fällen sind streitbar, die lehnt man ab oder bietet peanuts an.
1 von 9 verklagt die Versicherung, den bezahlt man dann auch, inkl. Nebenkosten.
Ergibt unterm Strich eine Ersparnis von 6-8 von 10 Schadensfällen.

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 13.2.2014 11:40:05 >


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. - 13.2.2014 11:42:06   
Darkness_


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Du hast schon gelesen dass mir ein restalkoholisierter die Vorfahrt genommen hat? Bei Versicherungen werden die Aussichten der Klage abgewogen und vergleichbare Fälle bewertet. Daher war jedem klar dass meine Forderung unstrittig ist. Nur dir anscheinend nicht. Aber wer im Forum a bissl mitliest weiß eh schnell bei wem man welche Antworten zu erwarten hat

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o - 13.2.2014 11:45:46   
MK1971


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quote:

ORIGINAL: Darkness_

Du hast schon gelesen dass mir ein restalkoholisierter die Vorfahrt genommen hat? Bei Versicherungen werden die Aussichten der Klage abgewogen und vergleichbare Fälle bewertet. Daher war jedem klar dass meine Forderung unstrittig ist. Nur dir anscheinend nicht. Aber wer im Forum a bissl mitliest weiß eh schnell bei wem man welche Antworten zu erwarten hat

Also ob meine Antwort nun etwas dazu beigetragen hätte, daß man dir nur 2 Tausender bezahlt hat?
Vielleicht merkst du es nicht, weil du im Forum ja brav mitliest und dein Urteil bereits gebildet hast, aber ich erklär in Theorie nur das, was dir in der Praxis tatsächlich passiert ist und zwar nicht anhand deines Beitrages sondern anhand meiner Erfahrungen aufgrund Kenntnis vom Umgang verschiedenster Versicherungen mit Schadensfällen.

Aber wenns dir ums Rechthaben geht, bitteschön: Diese eine Versicherung ist der volle Rotzverein und dafür bekannt, daß sie es auf Klagen ankommen läßt! Jede andere hätte sofort deine paar hunderter Zeitwert überwiesen!

Ich frage mich nur warum du so unzufrieden wirkst, nachdem du ja eh damit mehr Geld gewonnen hast als du wolltest und Gerichte wesentlich mehr Zinsen einrechnen als es jede Bank tun würde. Es gibt praktisch zur Zeit keine bessere und sicherere Anlageform als gerichtlich Zahlungen einzutreiben



< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 13.2.2014 11:50:08 >


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. - 13.2.2014 11:46:54   
Darkness_


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Nenn mir die Quelle aus der hervorgeht dass 1 von 9 der an seinem Fahrzeug einen Totalschaden hat den die Versicherung nicht zahlen will klagt. Also verzichten 8 einfach so auf ihr Gefährt und zahlen selbst? Dazu musst du Daten liefern. Ist ja wohl der größte Schwachsinn.

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o - 13.2.2014 11:51:14   
MK1971


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quote:

ORIGINAL: Darkness_

Nenn mir die Quelle aus der hervorgeht dass 1 von 9 der an seinem Fahrzeug einen Totalschaden hat den die Versicherung nicht zahlen will klagt. Also verzichten 8 einfach so auf ihr Gefährt und zahlen selbst? Dazu musst du Daten liefern. Ist ja wohl der größte Schwachsinn.

Quelle? Was isn mit dir?
Hast du eine Quelle dafür, daß du heute schon pissen warst???
Ich schreibe ja nicht umsonst MEINE ERFAHRUNG.


< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 13.2.2014 11:52:05 >


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. - 13.2.2014 11:53:27   
Darkness_


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Dir ist schon klar dass deine "Kenntnis" nicht die ultimative Wahrheit ist sondern eben nur deine Interpretation deiner Erfahrungen? Da ich eben aufmerksam mitlese ist mir ganz genau klar dass du diese beiden Dinge für ein und dasselbe hältst. So ist es aber nicht

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. - 13.2.2014 12:02:15   
Darkness_


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Unzufrieden bin ich mit dem Vorgang deswegen weil ich mich in den über 2 Jahren ständig mit dem Scheiß herumàrgern musste. Das kostet einfach gewaltig Nerven. Da kann jeder mit a bissl Einfühlungsvermögen verstehen dass ich mich aufrege

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o - 13.2.2014 12:11:06   
MK1971


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Aber die zwei Jahre haben dir doch 2000 gebracht, die du ursprünglich gar nicht fordertest, wenn ich richtig verstanden hab.

Ok, ich muss ned alles verstehen.

Ja das mit der ultimativen Wahrheit ist so eine Sache.


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. - 13.2.2014 12:21:22   
Darkness_


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Das mit den 2000 hast du richtig verstanden. Darauf hätte ich gern verzichtet wenn ich mir die ganzen Umstände sparen hätte können. Mir sind halt andre Dinge im Leben wichtiger als Geld. Und mir reicht das, das ich mir durch meine Arbeit verdiene.

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Den Schreibstil - 13.2.2014 12:29:59   
Hrc-74


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des Postings kann ich nicht Nachkommen.
Aber es gibt mir die Möglichkeit, Erfahrungen weiterzugeben.

Einige Jahre ist es nun schon her, da war ich auch noch KRAD-
Betreiber, musste damals auch die Bekanntschaft mit einem mehrspurigen Kfz
machen. Verletzungen waren schwer genug, machte etwa nach 10 Wochen entgegen.
der Aussage eines Arztes Muskelaufbautraining, da ich damit nicht noch 6 Wochen
auf einen Rehatermin warten wollte.
Reha -Ende war 3 Monate nach Eintritt der Verletzungen. Üblicherweise sei man in
den meisten Fällen nach Reha gesund. War bei mir nicht so, und ich bekam noch eine
weiterführende Therapie. Zusätzlich fuhr ich etwa 2 Monate 1 mal pro Woche
( auf meine Kosten & in meinem Interesse } Bewegungsübungen im Wasser machen,
Krafttraining für beide Beine. und begann langsam am Laufband zu laufen.
6 1/2 Monate nach dem Unfall ging ich freiwillig Arbeiten, jedoch vorerst
in einem deutlich leichteren Bereich als üblich.
Folgekrankenstände habe in Grenzen gehalten, aber mit einer Metalentfernung
sind wir mittlerweile nahezu an insgesamt 10 Monaten,
Trotz all dem kam vor einigen Monaten der Arbeitsplatzverlust, bin das erste Mal
In dieser Situation, da aber bleibende Schäden an Beiden Beinen vorhanden
sind, stellt sich die Frage der Zumutbarkeit in dieser Berufsgruppe weiter.
zu arbeiten.
Zum Verlauf der Schadensforderungen,
Nach etwa 2 Jahren kam es zum ersten Prozess, der Vortrag des SV fing
Damit an, das und das und das hatte ich nicht zur Verfügung, am Ende
wollte man mir trotz meiner Ansicht nach sehr mangelnden Fakten
eine Teilschuld anhängen. Habe auch schon lange vor diesem ersten
Prozess meiner rechtlichen Vertretung diese entzogen und gewechselt
Da ich damals schon wenige Wochen nach dem Unfall einige
Ungereimtheiten vermutete, lies ich das Motorrad unberührt stehen.
Nach dem ersten Prozess tauchte die Frage auf, ( was mit Schadensfotos
des Motorrades sei ) , fällt eigentlich nicht in meine Zuständigkeit.
Egal, machte 2 Jahre nach den Unfall davon Fotos und übermittelte diese
am Postweg dem SV.
Zweiter Prozess shon beinahe 3 Jahre nach dem Vorfall, begann wiederum
mit den Worten, vom Auto hatte ich nur Kopien zur Verügung ( sind wie es
aussieht auf A4 Papier ausgedruckte Dateien ) , zum Ende für mich wiederum
sehr mangelhaft, da die Geschwindigkeit des Autos sehr fragwürdig erscheint.
Das folgende Urteil war für mich wiederum nicht akzetabel, daher ist zur
Zeit eine Berufung anhängend.
Diese sollte nicht nur ein Miverschulden, sondern auch einen mehrere 1000
Euro Betrag aus der Kostenaufteilung bekämpfen.
Zusammenfassend kann ich berichten,
möglicherweise Berufsaufgabe, bleibende Schäden auf jeden Fall,
körperliche Verfassung bis Heute deutlich beeinträchtigt,
bisher geklagter Geldbetrag betreffend der Verletzungen umgerechnet,
wenn man bedenkt das es im July 4 Jahre wird und diese auf Tagee
aufrechnet, dann sind das mit Sicherheit keine 15 Euro pro Tag.
Ich würde davon ausgehen das für ein Gutachten von beiden Fahrzeugen,
brauchbares Material zur Verfügung steht.

Das sollte nicht zur Verunsicherung führen, ist nur ein Hinweis wie
es auch sein kann.

LG

(in Bezug auf Darkness_)
Private Nachricht senden Post #: 17
. - 13.2.2014 12:42:35   
Darkness_


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Man kommt sich einfach nur verarscht vor, oder? In deinem Fall ist es natürlich besonders schlimm weil du bleibende Schäden hast. Auch bei mir war die Unfallaufnahme schlampig und lückenhaft. Hätte ich nicht ebenfalls mein Moped unberührt stehen lassen und mich nach dem Unfall um Daten von Zeugen gekümmert wäre ich vl übrig geblieben. Und das obwohl die Sache vom Unfallkommando aufgenommen wurde. Auf meine Frage was die eigentlich aufgenommen haben wurde nur mit den Achseln gezuckt

(in Bezug auf Hrc-74)
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o - 13.2.2014 13:57:47   
MK1971


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Vielleicht war das auch "diese eine" Versicherung. :P

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(in Bezug auf Darkness_)
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. - 13.2.2014 14:08:10   
silli


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Wohnort: 102 km vorm stilfser
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quote:

Dass so eine "Lapalie" wo man noch dazu meinen könnte dass die Sachlage eindeutig ist jedoch über 2 Jahre dauert ist halt absolut unverständlich.

das verstehe ich auch nicht,mein sohn hatte einen unfall mit einem 700km alten motorrad.
die schuld war eindeutig beim autofahrer,2 gerichtsverhandlungen und fast 2 jahre auf dfas geld gewartet.
mich hat ein motorradfahrer von hinten gerammt,unfallhergang war klar,da ich auf einem parkolatz rollte,
habe innerhalb von 6 wochen,den schaden am motorrad + schmerzensgeld erstattet bekommen....
warums einmal schneller und dann langsam geht...denk...keine ahnung,wird aber woll von der versicherung abhängig sein,
lg

_____________________________

Wer Trinken,Rauchen und Sex aufgibt,
der lebt auch nicht länger,es kommt ihm nur so vor.
sigmund freud






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o - 13.2.2014 14:09:43   
w_ds


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klingt beim unfallgegner eher nach einem arbeitskollegen des Unfallkommandos ...

< Beitrag bearbeitet von w_ds -- 13.2.2014 14:21:31 >


_____________________________

Nur ein Tag auf dem Motorrad ist ein guter Tag!

Mein Blog: http://stevesmotorradblog.wordpress.com

(in Bezug auf MK1971)
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. - 13.2.2014 14:14:45   
Darkness_


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Du bist ein wahrer Held wenn du dich über das Leid anderer lustig machst. Ein ganz toller Hecht bist du. Wirklich wahr

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o - 13.2.2014 16:41:15   
MK1971


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quote:

ORIGINAL: Darkness_

Du bist ein wahrer Held wenn du dich über das Leid anderer lustig machst. Ein ganz toller Hecht bist du. Wirklich wahr

Echt? Wo genau hab ich mich über "das Leid" lustig gemacht?
Ich mache mich llustig über deine Meinung, dass es Versicherungen gibt, die Schäden freiwillig zahlen.


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(in Bezug auf Darkness_)
Private Nachricht senden Post #: 23
. - 13.2.2014 17:30:18   
Darkness_


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Status: offline

quote:

ORIGINAL: MK1971

Vielleicht war das auch "diese eine" Versicherung. :P


Nachdem du das auf meine Reaktion zu hrc's Post gebracht hast machst du dich auch über jemanden lustig dens anscheinend schwer erwischt hat. Aber du windest dich halt raus und weißt sowieso alles besser und alle andern ham keine Ahnung. Hoffentlich färbt dein Allwissen noch auf mich und alle anderen ab.
Meine bzw die Versicherung der Firma hat bis jetzt immer umgehend bezahlt wenn ich mal an Unfall bzw Blechschaden verursacht hab. Aber auch das Argument kannst du sicher umgehend entkräften

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.... - 13.2.2014 17:55:46   
Hrc-74


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Gutachten sind ja von beiden Fahrzeugen vorhanden. Nach 2 Wochen wurde das Motorrad begutachtet, der Schaden
festgestellt und auch ausreichend Fotos davon gemacht. Als ich nach einigen Monaten bei meiner rechtsfreundlichen
Vertretung nachfragte, was ich mit dem Motorrad machen kann, sagte man mir ich könne alles damit machen, vielleicht noch ein paar Fotos machen. Trotzdem lies ich es noch stehen. demnach fragte ich auch woher der Gutachter kam.
" Der wurde von unserer Kanzlei beauftragt " . In Wahrheit wurde dieser von der gegnerischen Versicherung geschickt, wo es auch mehr als 20 Schadenfotos gibt.
Vom PKW selbst sah ich bei Gericht wiederum auf A4 Papier ausgedruckte Bilddateien. Dazu gibt es auch ein Gutachten das von meiner Versicherung in Auftrag gegeben wurde.
Es kann angenommen werden, das es im Vorfeld zu einem Beweissicherungsverfahren kommen sollte, möglicherweise wollte das aber die andere Seite nicht, und somit sind von beiden Fahrzeugen keine Gutachten wie vorgesehen vorhanden. ( würden auch zusätzliche Kosten anfallen ) .
Du erwähnst ja auch deine " Nerven " . Vielleicht könnte ich sagen " Wie sehr schadet das meiner Gesundheit " .
Dazu kommt das im ländlichen Bereich kein spezielles Unfallkommando zugezogen wird, und dies eine Polizeistreife
der zuständigen Dienststelle erledigt. Wenn es aber zu einer Verkettung von unglücklichen Umständen und
Kommunikationsfehlern kommt, dann fehlt auch schon mal eine Spurensicherung. Wegen der Einvernahme kommt es
dann auch schon mal vor, das man nach einigen Wochen selbst den telefonischen Kontakt suchen muss.
( eigentlich hat man dafür 6 Monate Zeit )

(in Bezug auf Darkness_)
Private Nachricht senden Post #: 25
o - 13.2.2014 18:13:07   
MK1971


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Ich brauch mich nicht rauswinden.
Toll dass deine Versicherung deine verursachten Schäden schnell bezahlt. Nur hast halt du nichts davon wie dein Fall beweist. ;)

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Wo ist - 13.2.2014 18:31:16   
Hrc-74


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der Threadersteller, ich hoffe der tut sich nichts an !


fresst Müll .......

(in Bezug auf clooneyy)
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. - 13.2.2014 19:00:02   
Darkness_


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Mir hilfts nur soviel als dass damit klar ist dass deine Verallgemeinerung, dass KEINE Versicherung jemals freiwillig einen Schaden begleichen würde widerlegt ist. Weil du ja auch garantiert das Gebahren absolut aller Versicherungen in Österreich kennst. Da wos dir angenehm ist verwendest du einfach Verallgemeinerungen die du absolut durch nichts belegen kannst. Und an anderer Stelle peckst auf Leute hin die das auch machen. Kehr doch mal vor deiner eigenen Haustür! Du hast auch die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen sonst würdest du bei deinen Aussagen die selben Maßstäbe anlegen die du von anderen immer so wehement einforderst.

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 28
Die Aussage - 13.2.2014 19:31:21   
Hrc-74


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" Keine Versicherung zahlt freiwillig ", das mag zwar des Öfteren in diversen Artikel aufscheinen, doch ganz so ist es mit Sicherheit nicht.
Gerade bei Verkehrsunfällen wo um diesen veralteten Ausdruck " Schmerzensgeld " geht, sollte man hier nicht nach Versicherungen
differenzieren. Vielmehr liegt es daran, welche Person der Versicherung für den Fall zuständig ist.
Diese kann sehrwohl ein Angebot machen ( das sind wir bereit zu zahlen ) , um unnötig viel gegenseitigen Schriftverkehr zu verhindern, und es
somit relativ rasch zu einem Abschluss kommt.

(in Bezug auf Darkness_)
Private Nachricht senden Post #: 29
sicher bist - 13.2.2014 20:28:20   
johsa


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Status: offline

quote:

ORIGINAL: Darkness_

Mir hilfts nur soviel als dass damit klar ist dass deine Verallgemeinerung, dass KEINE Versicherung jemals freiwillig einen Schaden begleichen würde widerlegt ist. Weil du ja auch garantiert das Gebahren absolut aller Versicherungen in Österreich kennst. Da wos dir angenehm ist verwendest du einfach Verallgemeinerungen die du absolut durch nichts belegen kannst. Und an anderer Stelle peckst auf Leute hin die das auch machen. Kehr doch mal vor deiner eigenen Haustür! Du hast auch die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen sonst würdest du bei deinen Aussagen die selben Maßstäbe anlegen die du von anderen immer so wehement einforderst.

du noch lernfähig und wirst erfahren, dass man nicht auf alle Posts antworten muss!

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" Du hast Recht!
und ich meine Ruh!"

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