Öl

 
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Öl - 17.5.2013 15:22:07   
UrAlterSack


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Von ORF.at:
EU verbannt Olivenölkännchen von Restauranttischen

Auf den Tischen von Restaurants in der EU dürfen schon bald keine Kännchen mit Olivenöl mehr stehen. Laut einer EU-Neuregelung müssen Gastronomiebetriebe ab dem 1. Jänner 2014 nicht nachfüllbare und versiegelte Flaschen anbieten, wie ein Sprecher der EU-Kommission heute in Brüssel bestätigte.

Das soll dem Verbraucherschutz dienen: Damit werde sichergestellt, dass der Restaurantkunde kein minderwertiges Öl angedreht bekomme, sagte der Sprecher, der auch auf Hygieneprobleme hinwies. Für ebenfalls auf Gasthaustischen zu findende Essigkaraffen, Tabascoflaschen und Salzstreuer gibt es jedoch keine Regelung.


Nochdem des 20km gegen den Wind danoch stinkt, daß de Herstöller vun "nicht nachfüllbaren und versiegelte Flaschen" do a bissi "interveniert haum, hoff I doch sehr, daß de werten Gastronomen darauf reagieren, indems goa ka Öl mehr aufn Tisch stölln.

_____________________________

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In an gscheidn ... - 17.5.2013 17:49:14   
Gerry1702


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... Resti steht eh ka Ö aum Tisch ... a kane Stuzzicadenti. Vareckn soins de
Lächa.

< Beitrag bearbeitet von Gerry1702 -- 17.5.2013 17:51:02 >


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... da Gerry

Keine Erwartungen, keine Enttäuschungen !

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Rischtich - 17.5.2013 17:56:12   
kps_Pilgram1


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quote:

ORIGINAL: Gerry1702

... Resti steht eh ka Ö aum Tisch ... a kane Stuzzicadenti. Vareckn soins de
Lächa.


weyl sowas bringt da Gscheide und Gut Ausgebüldete Maetre von da Kusin , Nämli in mehrfacher Ausführung ,garniert auf aum Tablo - Direkt zum Table und frogt bevur De Fressarei aunroit wos es denn üwahaupts für Ans Seyn derf

Lg Pg


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Worst ... - 17.5.2013 17:56:27   
UrAlterSack


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ORIGINAL: Gerry1702
Stuzzicadenti


... Du jetzt frech?



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So is es ... - 17.5.2013 18:02:53   
Gerry1702


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.... nur muas ma natirlich der EU do schon a a bissi recht gem. Mei Chinäs zB muas ma sogn füllt a die aum Tisch stehende KIKKOMAN Floschn immer noch ... wer waß mid wos
Und die MAGGI Flascherln in diversen "Restaurants" werde auch gern mid an billign Immitat befüllt. So gsehgn is es scho okay dass do a bissl aufpassn. Wos am nur aum Orsch geht dass des immer olles vom Hauptquartier kummt und unsare Bundestrottln zdeppat san da4.

< Beitrag bearbeitet von Gerry1702 -- 19.5.2013 19:53:56 >


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... da Gerry

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Na des hasst nur ... - 17.5.2013 18:09:35   
Gerry1702


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.... Ruinanstirla ... bei de Katzinga




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Wo ... - 17.5.2013 18:11:03   
Alteisen


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ORIGINAL: UrAlterSack
Nochdem des 20km gegen den Wind danoch stinkt, daß de Herstöller vun "nicht nachfüllbaren und versiegelte Flaschen" do a bissi "interveniert haum, hoff I doch sehr, daß de werten Gastronomen darauf reagieren, indems goa ka Öl mehr aufn Tisch stölln.




soi des no hinfiahn, waunns scho a "nicht-nachfüllbare-und-versiegelte-Flaschen-Lobby" gibt?

De Wölt steht nimma laung.

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Toleranz heißt die Intoleranz nicht zu tolerieren. (Sir Karl Popper)

Es stinkt der See, die Luft ist rein.
Der Hatsche muss ersoffen sein.

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Aso, ... - 17.5.2013 19:06:47   
UrAlterSack


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ORIGINAL: Gerry1702
.... Ruinanstirla ...


... da Pilgrantla!

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Klingt jo ... - 17.5.2013 19:14:44   
UrAlterSack


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ORIGINAL: Alteisen
soi des no hinfiahn, waunns scho a "nicht-nachfüllbare-und-versiegelte-Flaschen-Lobby" gibt?

De Wölt steht nimma laung.


... eigantlich so deppat, daß mas ned glaum mog.

Oba glaubst Du des?
quote:

Die Kommission sei von einer Mehrheit der Mitgliedsstaaten gebeten worden, sich mit den offenen Olivenölfläschchen oder -karaffen zu befassen und diese Frage zu regeln, sagte der Sprecher der EU-Behörde. Er sagte nicht, um welche Länder es sich handelt.


Aundaraseits mechat I ned wissn, wiafüh a Herstölla vun "nicht-nachfüllbaren-und-versiegelten-Flaschen" (nebst darin befindlichem Olivenöl) auf amoi mehr vadiena kaun wenn a sein Sprudel
. auf amoi in Flaschaln einfüllt de so klan san, daß da beim Litapreis glott de Luft wegbleibat
, de oba in an Umföld vakauft werdn wo (im Gegensotz zum Supamorkt ka Tafal mitn Litapreis steh' muaß
. wohrscheinlich de Hölfte drinbleibt und weggschmissn wird (werdn muaß)
. und hechstwohrscheinlich jetzt da Herstölla stottn Wirtn draun vadient, daß a den bülligsten Dreck in de "nicht-nachfüllbare-und-versiegelte-Flaschen" einetuat



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Ois denk ma jetzt ... - 17.5.2013 19:20:04   
Gerry1702


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.... immer bei Zaunstocha aun an Pilli ??

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Denkn?.....Na - 17.5.2013 19:25:18   
kps_Pilgram1


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ORIGINAL: Gerry1702

.... immer bei Zaunstocha aun an Pilli ??


Ned Nur bei Zaunstocha ....weyl Des Beruht auf Gegenseitigkeit





Anlagen (1)

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Geh schleich di .... - 17.5.2013 19:26:25   
Gerry1702


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.... Steine ? Steine sind okay

WO hostn des wieder her du oida Internet Stirla

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Passt doch! - 17.5.2013 19:26:42   
UrAlterSack


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ORIGINAL: Gerry1702
.... immer bei Zaunstocha aun an Pilli ??


Pili Stuzzicadenti is doch a Klassa Naum.

(Und de Figur passt a!)

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Außa ... - 17.5.2013 19:32:09   
Alteisen


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ORIGINAL: Gerry1702

.... immer bei Zaunstocha aun an Pilli ??




er hot sei Aungshäferl auf - dann warat ma wieda beim Hundatanogl.

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.... chrchrchrchr ..... - 17.5.2013 19:35:51   
Gerry1702


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dann warat ma wieda beim Hundatanogl.



.... i sog imma ... a 90er Nogl tuats a

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... da Gerry

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... - 17.5.2013 19:40:18   
Gerry1702


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Pili Stuzzicadenti
.... so entstengan Nicks

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Zu Deutsch: - 17.5.2013 19:51:01   
UrAlterSack


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ORIGINAL: Gerry1702

quote:

Pili Stuzzicadenti
.... so entstengan Nicks


Grantiger Ruinenstierler!

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Drauf leg ma ... - 17.5.2013 19:55:32   
Gerry1702


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Grantiger Ruinenstierler!


.... uns fest weu grantig is a ... meistns

_____________________________

... da Gerry

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Heast - 17.5.2013 19:59:54   
kps_Pilgram1


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quote:

ORIGINAL: UrAlterSack


quote:

ORIGINAL: Gerry1702

quote:

Pili Stuzzicadenti
.... so entstengan Nicks


Grantiger Ruinenstierler!



Du Greans Gift Flacon ...wos is mit Du ...foahrst a Murgn mit- amol wos Guats für Die Kinder duan , außa üba a Deppats Olio Dante Politisiern wos scho De Oidn Rema Jarhundate Laung ausm Fassl gsuffn hobn -ohne Bottiglia ...Und dabei sainds auf Jedn Foi ned aum Meistn gsturbn

Unmeeglich mit Dir ...


Lg Portaschendere


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Post #: 19
. - 19.5.2013 10:41:22   
silli


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quote:

daß de werten Gastronomen darauf reagieren, indems goa ka Öl mehr aufn Tisch stölln.


na jo,wonns de esel zbleed werd gengans aufs eis.

so longweilig mechat i mol hoben,das ma solche bleedsinn einfollen.


griasserl


_____________________________

Wer Trinken,Rauchen und Sex aufgibt,
der lebt auch nicht länger,es kommt ihm nur so vor.
sigmund freud






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Jo, so issa ... - 19.5.2013 13:12:48   
UrAlterSack


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ORIGINAL: silli

quote:

daß de werten Gastronomen darauf reagieren, indems goa ka Öl mehr aufn Tisch stölln.


na jo,wonns de esel zbleed werd gengans aufs eis.

so longweilig mechat i mol hoben,das ma solche bleedsinn einfollen.


griasserl




... da Silli.
Dem muaß a Nochtäul scho so offensichtlich am Schedl foin, daß eahm weh tuat (Sogma, er zoit an Murl, kriagt oba kan).

Waun irgendwo a bissi Lobbying betrieben wird, damit si a bestimmta Industriezweig a bissi wos dazuavadient, is eahm wurscht.
Genau weng dera Einstöllung, geht a so vül eine ...

Edit: Du wirst a des ned vasteh', oba mir geht's übahaupt ned um des deppate Öl. Mir is no nie aufgfoin, daß irgendwo ans am Tisch gstaundn warat, und wenn hob I kans konsumiert.
Mir geht's anfoch darum, daß scho wieder irgenda Pfosten in Brüssel, irgendwo a klanes Vabot durchsetzt. Wäu jo no ned gnua reglementiert, vurgschriebm oda vabotn is ...

< Beitrag bearbeitet von UrAlterSack -- 19.5.2013 13:27:20 >


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. - 19.5.2013 13:26:45   
UrAlterSack


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doppelmoppel

< Beitrag bearbeitet von UrAlterSack -- 19.5.2013 13:27:49 >


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Schau Sackal - 19.5.2013 15:05:52   
kps_Pilgram1


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Warum Sowas überhaupts soweit kommen Konnte und auch weiterhin kommen wird ist mit Dem Ganz einfachen ein mal eins im Schönen Ostarrichi zu erklärn.

Meistens so Gut es eben geht bin ich ned da Freund von Zitiertem Geschreibsel , Versuche daher immer unabhängig was eigenes zu bringen Aber in Diesem Fall , ists mir Einfach ein Anliegen und auch Eine Ehre Den Bericht da , von der Presse hier einzustellen . Davor ziehe sogar ich meinen Hut , Viel Besser gehts nicht auch so- daß es Jeder verstehen kann WENN ER es verstehen will.....Bleibt zu hoffen das Dies möglichst Viele Verstehn und bei Der Baldigen Wahl auch zum Ausdruck bringen ...weyl sonst eh scho wissn , bleibts wies ist oder wird schlimmer , Besser sicher Nicht.

Lg Pg


SuperMarkt: Verdienen Sie, was Sie verdienen?
18.05.2013 | 18:01 | von Franz Schellhorn (Die Presse)


Hin und wieder ist es gar nicht schlecht, auch banale Dinge beim Namen zu nennen. Etwa, dass die Verschmutzung der Umwelt diese nicht wirklich sauberer macht. Oder dass eine gute Bildung für unsere Nachkommen nicht das Schlechteste ist. Und ja, Staatsbedienstete sind für die Bürger da, nicht umgekehrt. Erkenntnisse dieser Art bewegen zwar nicht die Welt, deren Einsatz ist aber weitgehend ungefährlich. Das dachte sich wohl auch der Chef der ÖVP, als er vergangenen Mittwoch die Nation über deren Lage informierte. Die ist, um es kurz zu machen, eigentlich ganz gut, könnte aber besser sein. Hierzulande sind nämlich die Steuern etwas hoch, wie Michael Spindelegger bemerkt hat. Österreich sei „das fünftgierigste Abkassiererland“ der industrialisierten Welt. Wer hätte das gedacht?

Überhaupt scheinen die heranrückenden Wahlen den Blick auf allerlei Probleme freizulegen. So ist der Kanzlerpartei SPÖ aufgefallen, dass viele Erwerbstätige von ihrer Arbeit kaum noch leben können. Was nicht gelogen ist. Jüngst veröffentlichte Daten des international tätigen Beraters Ernst& Young deuten allerdings darauf hin, dass die Sozialdemokraten an der falschen Stelle nach der Lösung des Problems suchen. Nicht geldgierige Unternehmer halten ihre Beschäftigten kurz, sondern die von der Sozialdemokratie geführte Regierung. Innerhalb der EU gibt es mit Belgien und Frankreich nur zwei Staaten, die sich noch zügelloser an den Erwerbseinkommen der Bürger bedienen als die Republik Österreich.


Taktische Meisterleistung. Die öffentliche Hand schnappt sich 55,77 Prozent eines durchschnittlichen Arbeitseinkommens. Wie das bei einem Spitzensteuersatz von 50 Prozent überhaupt möglich ist? Nun ja, indem man die vom Staat geschickt verschleierte Belastung etwas besser sichtbar macht. Das Versteckspiel beginnt mit der Verwendung des Begriffs „Dienstgeberbeitrag“. Diese von den Unternehmern abzuführenden Abgaben sind in Wahrheit ganz normale Lohnkosten, nur anders etikettiert. Werden sie zu den „normalen“ Bruttolöhnen addiert, kennen die Beschäftigten ihr wahres Markteinkommen. Also jenen Betrag, den sie hereinspielen müssen, um ihre Jobs dauerhaft behalten zu können. Auch in dieser Kategorie liegt Österreich hinter Belgien und Frankreich EU-weit auf Platz drei: Ein an die Beschäftigten ausgezahlter Euro kostet die österreichischen Arbeitgeber im Schnitt 2,11 Euro.

Der Begriff „Dienstgeberbeitrag“ ist also nichts anderes als ein propagandistischer Trick, der die Arbeitnehmer glauben lässt, mit diesen Kosten nichts zu tun zu haben. Komplettiert wird die Verschleierung der Abgabenbelastung durch einen weiteren Geniestreich: Die Arbeitgeber werden vom Staat genötigt, kostenlos die gesamte Lohnverrechnung für die Beschäftigten abzuwickeln und auch noch gratis die Steuern und Abgaben für die öffentliche Hand einzutreiben. Deshalb denken die Bürger hierzulande in „Netto“, nicht in „Brutto“. Mit dem für die Politik angenehmen Effekt, dass sich in den Augen der Beschäftigten nicht der Staat in räuberischer Manier an ihren Einkommen vergeht – sondern die gewinnsüchtigen Unternehmer einfach nur schlecht zahlen. Hut ab!


Bruttolöhne auszahlen. Gern vergessen wird in diesem Zusammenhang die Konsumstrafsteuer, die den ausgiebig belasteten Arbeitseinkommen aufgeschlagen wird, wenn sie ausgegeben werden: Zehn Prozent Umsatzsteuer für Lebensmittel und Miete, 20 Prozent für alles andere. Deshalb darf ein Erwerbstätiger unter dem Strich auch nur mehr über 44,23 Prozent seines monatlich Erwirtschafteten verfügen. Das wiederum bedeutet, dass Angestellte hierzulande im Schnitt bis zum 23. Juli für den Staat schuften, um dessen permanent wachsende Kosten einigermaßen abzudecken. In den verbleibenden fünf Monaten darf dann das Geld für Wohnen, Essen, Kleidung, Urlaub und Sonstiges aufgetrieben werden.

Der „soziale“ Staat kennt selbst bei niedrigen Einkommen kein Erbarmen: Wer 1500 brutto verdient, kostet den Arbeitgeber 1968,90 Euro. Davon darf sich der Arbeitnehmer 1149 Euro behalten, also rund 58 Prozent. Nach Abführung der Umsatzsteuer bleibt in etwa die Hälfte. Im Gegensatz zum Vater Staat war Herr Hotzenplotz also ein geradezu mitfühlender Mann.

Wer den hemmungslosen Zugriff des Staates auf die Arbeitseinkommen wirklich bekämpfen will, pflastert nicht auf Kosten der Bürger das Land mit hübschen Plakaten zu, sondern propagiert das Schweizer Modell: Dort werden die Steuern nicht vom Arbeitgeber abgeführt, sondern von den Beschäftigten selbst. Ein derartiges Modell wäre in Österreich geradezu revolutionär: Das Protestpotenzial gegen die staatliche Abzocke erhöhte sich schlagartig. Den Beschäftigten wäre sofort klar, wie dafür zu sorgen wäre, dass sie von ihrer Arbeit besser leben können: Indem die Politik die Kosten des aufgeblasenen Staatswesens reduziert und den Arbeitnehmern mehr von ihren Einkommen lässt.


Regierende Moderatoren. Nun müsste nur noch jemand den Herren Faymann und Spindelegger flüstern, dass sie es sind, die seit geraumer Zeit Teil der Regierung sind. Das wiederum wäre jener Ort, der in demokratischen Systemen dafür vorgesehen ist, erkannte Missstände zu ändern, statt sie nur zu moderieren. Vielleicht könnte bei dieser Gelegenheit auch jemand den Chef der ÖVP dezent darauf hinweisen, dass seine Partei mit dem Finanz- und dem Wirtschaftsministerium zwei Ressorts besetzt, deren vordringliche Aufgabe nicht so sehr in der Pflege staatlicher Buchsbäume liegt. Die ÖVP scheint auch zu vergessen, dass sie seit Februar 1987 ohne Unterbrechung in der Regierung sitzt und seither jede Steuererhöhung mitgetragen hat – zum Wohl der Partei, um nicht auf die Oppositionsbank wechseln zu müssen.

Der Herr Bundeskanzler ist wiederum lange genug in der Partei, um zu wissen, dass niemand die Arbeitskosten so erfolgreich nach oben getrieben hat wie „seine“ SPÖ. Um sich dann mit großen Augen darüber zu wundern, dass viele Menschen von ihrer Arbeit kaum noch leben können.

Womit man wieder sieht: Hin und wieder ist es nicht so schlecht, auch banale Dinge beim Namen zu nennen.


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Und ... - 19.5.2013 16:36:53   
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Warum Sowas überhaupts soweit kommen Konnte und auch weiterhin kommen wird ist mit Dem Ganz einfachen ein mal eins im Schönen Ostarrichi zu erklärn.

Meistens so Gut es eben geht bin ich ned da Freund von Zitiertem Geschreibsel , Versuche daher immer unabhängig was eigenes zu bringen Aber in Diesem Fall , ists mir Einfach ein Anliegen und auch Eine Ehre Den Bericht da , von der Presse hier einzustellen . Davor ziehe sogar ich meinen Hut , Viel Besser gehts nicht auch so- daß es Jeder verstehen kann WENN ER es verstehen will.....Bleibt zu hoffen das Dies möglichst Viele Verstehn und bei Der Baldigen Wahl auch zum Ausdruck bringen ...weyl sonst eh scho wissn , bleibts wies ist oder wird schlimmer , Besser sicher Nicht.

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18.05.2013 | 18:01 | von Franz Schellhorn (Die Presse)


Hin und wieder ist es gar nicht schlecht, auch banale Dinge beim Namen zu nennen. Etwa, dass die Verschmutzung der Umwelt diese nicht wirklich sauberer macht. Oder dass eine gute Bildung für unsere Nachkommen nicht das Schlechteste ist. Und ja, Staatsbedienstete sind für die Bürger da, nicht umgekehrt. Erkenntnisse dieser Art bewegen zwar nicht die Welt, deren Einsatz ist aber weitgehend ungefährlich. Das dachte sich wohl auch der Chef der ÖVP, als er vergangenen Mittwoch die Nation über deren Lage informierte. Die ist, um es kurz zu machen, eigentlich ganz gut, könnte aber besser sein. Hierzulande sind nämlich die Steuern etwas hoch, wie Michael Spindelegger bemerkt hat. Österreich sei „das fünftgierigste Abkassiererland“ der industrialisierten Welt. Wer hätte das gedacht?

Überhaupt scheinen die heranrückenden Wahlen den Blick auf allerlei Probleme freizulegen. So ist der Kanzlerpartei SPÖ aufgefallen, dass viele Erwerbstätige von ihrer Arbeit kaum noch leben können. Was nicht gelogen ist. Jüngst veröffentlichte Daten des international tätigen Beraters Ernst& Young deuten allerdings darauf hin, dass die Sozialdemokraten an der falschen Stelle nach der Lösung des Problems suchen. Nicht geldgierige Unternehmer halten ihre Beschäftigten kurz, sondern die von der Sozialdemokratie geführte Regierung. Innerhalb der EU gibt es mit Belgien und Frankreich nur zwei Staaten, die sich noch zügelloser an den Erwerbseinkommen der Bürger bedienen als die Republik Österreich.


Taktische Meisterleistung. Die öffentliche Hand schnappt sich 55,77 Prozent eines durchschnittlichen Arbeitseinkommens. Wie das bei einem Spitzensteuersatz von 50 Prozent überhaupt möglich ist? Nun ja, indem man die vom Staat geschickt verschleierte Belastung etwas besser sichtbar macht. Das Versteckspiel beginnt mit der Verwendung des Begriffs „Dienstgeberbeitrag“. Diese von den Unternehmern abzuführenden Abgaben sind in Wahrheit ganz normale Lohnkosten, nur anders etikettiert. Werden sie zu den „normalen“ Bruttolöhnen addiert, kennen die Beschäftigten ihr wahres Markteinkommen. Also jenen Betrag, den sie hereinspielen müssen, um ihre Jobs dauerhaft behalten zu können. Auch in dieser Kategorie liegt Österreich hinter Belgien und Frankreich EU-weit auf Platz drei: Ein an die Beschäftigten ausgezahlter Euro kostet die österreichischen Arbeitgeber im Schnitt 2,11 Euro.

Der Begriff „Dienstgeberbeitrag“ ist also nichts anderes als ein propagandistischer Trick, der die Arbeitnehmer glauben lässt, mit diesen Kosten nichts zu tun zu haben. Komplettiert wird die Verschleierung der Abgabenbelastung durch einen weiteren Geniestreich: Die Arbeitgeber werden vom Staat genötigt, kostenlos die gesamte Lohnverrechnung für die Beschäftigten abzuwickeln und auch noch gratis die Steuern und Abgaben für die öffentliche Hand einzutreiben. Deshalb denken die Bürger hierzulande in „Netto“, nicht in „Brutto“. Mit dem für die Politik angenehmen Effekt, dass sich in den Augen der Beschäftigten nicht der Staat in räuberischer Manier an ihren Einkommen vergeht – sondern die gewinnsüchtigen Unternehmer einfach nur schlecht zahlen. Hut ab!


Bruttolöhne auszahlen. Gern vergessen wird in diesem Zusammenhang die Konsumstrafsteuer, die den ausgiebig belasteten Arbeitseinkommen aufgeschlagen wird, wenn sie ausgegeben werden: Zehn Prozent Umsatzsteuer für Lebensmittel und Miete, 20 Prozent für alles andere. Deshalb darf ein Erwerbstätiger unter dem Strich auch nur mehr über 44,23 Prozent seines monatlich Erwirtschafteten verfügen. Das wiederum bedeutet, dass Angestellte hierzulande im Schnitt bis zum 23. Juli für den Staat schuften, um dessen permanent wachsende Kosten einigermaßen abzudecken. In den verbleibenden fünf Monaten darf dann das Geld für Wohnen, Essen, Kleidung, Urlaub und Sonstiges aufgetrieben werden.

Der „soziale“ Staat kennt selbst bei niedrigen Einkommen kein Erbarmen: Wer 1500 brutto verdient, kostet den Arbeitgeber 1968,90 Euro. Davon darf sich der Arbeitnehmer 1149 Euro behalten, also rund 58 Prozent. Nach Abführung der Umsatzsteuer bleibt in etwa die Hälfte. Im Gegensatz zum Vater Staat war Herr Hotzenplotz also ein geradezu mitfühlender Mann.

Wer den hemmungslosen Zugriff des Staates auf die Arbeitseinkommen wirklich bekämpfen will, pflastert nicht auf Kosten der Bürger das Land mit hübschen Plakaten zu, sondern propagiert das Schweizer Modell: Dort werden die Steuern nicht vom Arbeitgeber abgeführt, sondern von den Beschäftigten selbst. Ein derartiges Modell wäre in Österreich geradezu revolutionär: Das Protestpotenzial gegen die staatliche Abzocke erhöhte sich schlagartig. Den Beschäftigten wäre sofort klar, wie dafür zu sorgen wäre, dass sie von ihrer Arbeit besser leben können: Indem die Politik die Kosten des aufgeblasenen Staatswesens reduziert und den Arbeitnehmern mehr von ihren Einkommen lässt.


Regierende Moderatoren. Nun müsste nur noch jemand den Herren Faymann und Spindelegger flüstern, dass sie es sind, die seit geraumer Zeit Teil der Regierung sind. Das wiederum wäre jener Ort, der in demokratischen Systemen dafür vorgesehen ist, erkannte Missstände zu ändern, statt sie nur zu moderieren. Vielleicht könnte bei dieser Gelegenheit auch jemand den Chef der ÖVP dezent darauf hinweisen, dass seine Partei mit dem Finanz- und dem Wirtschaftsministerium zwei Ressorts besetzt, deren vordringliche Aufgabe nicht so sehr in der Pflege staatlicher Buchsbäume liegt. Die ÖVP scheint auch zu vergessen, dass sie seit Februar 1987 ohne Unterbrechung in der Regierung sitzt und seither jede Steuererhöhung mitgetragen hat – zum Wohl der Partei, um nicht auf die Oppositionsbank wechseln zu müssen.

Der Herr Bundeskanzler ist wiederum lange genug in der Partei, um zu wissen, dass niemand die Arbeitskosten so erfolgreich nach oben getrieben hat wie „seine“ SPÖ. Um sich dann mit großen Augen darüber zu wundern, dass viele Menschen von ihrer Arbeit kaum noch leben können.

Womit man wieder sieht: Hin und wieder ist es nicht so schlecht, auch banale Dinge beim Namen zu nennen.



... des is Schuid draun, daß de Brüssler Ormleichta si von de romanischsprochigen Olivenbamplantagenbesitzer aunstiften haum lossn, des Kannerl Olio Sasso am Wia z'Haustisch zu vabiaten?
Wauhnsinn!!!

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Geh -ob - 19.5.2013 19:43:01   
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ORIGINAL: UrAlterSack


... des is Schuid draun, daß de Brüssler Ormleichta si von de romanischsprochigen Olivenbamplantagenbesitzer aunstiften haum lossn, des Kannerl Olio Sasso am Wia z'Haustisch zu vabiaten?
Wauhnsinn!!!



des schuld daran is oda ned , muaß Jeda für sich sölba entscheiden ...für mi is Des Obige Verhalten Der Politiker , aber durchaus a Klaans Zahnradl, wos immer mehr danebn greift und Irgendwaunn daun Guanz schnell hinnich is ..Und wos Daun is ,woas a Jeda daun Steht da Murl , und wauns Pech host und Ned aufpasst Flackst a no auf da Pappn sozusagen als Freindliche dreingabe und oder als Denkaunstoß ...so schaugts Nämli aus im Eu Noarren Haus

Lg Pg


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PizzaOel - 20.5.2013 4:39:07   
Olponator


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Ich kann mir vorstelln, dass des so a Gschicht wird wie mit der Pizza, die aus 'hygienischen' Gruenden a holbe Stund' kocht haett' wwern solln - mindestens...
Auf die Tisch kannma ja verschlossene Gebinde stelln, die kosten extra, auf an Extratischerl kannma des gute, offene und kostenlose Kanderl hinstelln - wer wills verbieten <:-) ... ?

I schwimm grad vor Italien vurbei, do is die Welt sowieso in Ordnung und sovuel Bleedsinn geht auf ka Schiff...

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Demo gegen TTIP :
Samstag, 17. September 2016
Wien-Linz-Salzburg

Bitte teilnehmen !
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https://www.global2000.at/events/ttip-ceta-demo-wien

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- - 20.5.2013 10:23:00   
silli


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... da Silli.
Dem muaß a Nochtäul scho so offensichtlich am Schedl foin, daß eahm weh tuat (Sogma, er zoit an Murl, kriagt oba kan).

Waun irgendwo a bissi Lobbying betrieben wird, damit si a bestimmta Industriezweig a bissi wos dazuavadient, is eahm wurscht.
Genau weng dera Einstöllung, geht a so vül eine ...

Edit: Du wirst a des ned vasteh', oba mir geht's übahaupt ned um des deppate Öl. Mir is no nie aufgfoin, daß irgendwo ans am Tisch gstaundn warat, und wenn hob I kans konsumiert.
Mir geht's anfoch darum, daß scho wieder irgenda Pfosten in Brüssel, irgendwo a klanes Vabot durchsetzt. Wäu jo no ned gnua reglementiert, vurgschriebm oda vabotn is ...


jo so isses.
so wia du des siehst,bin i woll da oanzige der im www übern tisch zogen geworden ist.
oladings hob i do a woss gelernt,traue keinem den du nicht persönlich kennst.

zwegs dem öl.....hmm.....
oiso wonnst des noch nia gesehen bzw verwendet hast bist ausm most4tel woll noch nia aussekemmen
,was woll für einige mitbürger nicht so bedauerlich ist.
abgsechen davon is ma des schnurri ,was de in brüssel für uns vorschreiben oda verbieten,
weil i moch was i will und einige andere woll auch........................
wünsch an scheenen feiertag,griasserl der freundliche silli aus de berg


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Wer Trinken,Rauchen und Sex aufgibt,
der lebt auch nicht länger,es kommt ihm nur so vor.
sigmund freud






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Wos?!? - 20.5.2013 10:43:06   
UrAlterSack


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ORIGINAL: silli
... bist ausm most4tel woll noch nia aussekemmen ...


... Do kaun ma ausse?

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Petition gegen Willkür im Waffenrecht, jetzt hier Unterschreiben!!!

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Eh net! ... - 20.5.2013 10:51:59   
Alteisen


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ORIGINAL: UrAlterSack


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ORIGINAL: silli
... bist ausm most4tel woll noch nia aussekemmen ...


... Do kaun ma ausse?




loss Di net verpopscherln - des most4tel is a floche Scheibn, wia hinlänglich bekaunnt is.

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Toleranz heißt die Intoleranz nicht zu tolerieren. (Sir Karl Popper)

Es stinkt der See, die Luft ist rein.
Der Hatsche muss ersoffen sein.

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- - 20.5.2013 10:56:12   
silli


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ORIGINAL: UrAlterSack


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ORIGINAL: silli
... bist ausm most4tel woll noch nia aussekemmen ...


... Do kaun ma ausse?

i bin ma do nit sicha,
weil kenn ma ehm jo nitta,
friagga is imma da onstolltsstempel drauf gwessen......
im www is des oba woll nit der foll................................
griasserl

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sigmund freud






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