Grüße aus Malle

 
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Grüße aus Malle - 20.3.2016 8:59:47   
Gerry1702


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https://www.youtube.com/watch?v=Bkj3IVIO2Os

Bussi und schenan Sunndoch

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... da Gerry

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Nau - 20.3.2016 15:52:28   
auchnixbesser


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quote:

ORIGINAL: Gerry1702

https://www.youtube.com/watch?v=Bkj3IVIO2Os

Bussi und schenan Sunndoch


daun viel Spaß ...hau rein Alda

https://youtu.be/h_h5aiBbGto

(in Bezug auf Gerry1702)
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Grüße aus Malle - 20.3.2016 15:52:36   
tyssen


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Sevus Gerry gehst mit dem Lorenzo Motorrad testen

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greets da Liftboy




(in Bezug auf Gerry1702)
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. - 21.3.2016 8:56:39   
sevenfiftybiker


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Werter Herr Ferientechniker,

Übern Musikgeschmack müssen wir uns noch unterhalten, gell......

Grüsse aus dem Bergwerk.

(in Bezug auf Gerry1702)
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. - 21.3.2016 9:26:47   
Olponator


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geh prüfung schreiben, tu' ned rumtubm, kriegst' verm ned so schnell a antwort - der pezi des Gerry hat sich aufg'hängt und wird verm erst wieder in einigen tagen seine arbeit tun - eh klar: usabasierte-pseudotechnik/software aus china...

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Demo gegen TTIP :
Samstag, 17. September 2016
Wien-Linz-Salzburg

Bitte teilnehmen !
Info:

https://www.global2000.at/events/ttip-ceta-demo-wien

Homepage http://tinyurl.com/h5poe

(in Bezug auf sevenfiftybiker)
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. - 21.3.2016 9:30:37   
sevenfiftybiker


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Ich weiss, ich weiss.

Die schriftlichen Prüfungen sind vorbei, der Ernst des Lebens beginnt wieder.

(in Bezug auf Olponator)
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. - 21.3.2016 9:39:53   
Olponator


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VERDAMMT !!!

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Demo gegen TTIP :
Samstag, 17. September 2016
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(in Bezug auf sevenfiftybiker)
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grüße aus Malle..... - 21.3.2016 20:53:54   
martin0762

 

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auch von mir! nur bin i scho' wieder z'ruck! Foto stammt vom 19.3.:





Anlagen (1)

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lg
m.

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ABER ..... - 22.3.2016 18:20:21   
Gerry1702


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... der Herr Gerry hat ja einen Herrn Neffen genauer gesagt sogar einen EL NEFFEN .... der war gerade eben hier und hat dem Herrn Gerry der im Übrigen NICHT AUF MALLE ist sondern euch nur das Lied vorstellen wollte weil das Video dazu AUF MALLORCA seiner Lieblingsinsel gedreht wurde .... na gut und dieser Herr Neffe hat mir einen Stick gebringt ( Stick nicht Strick ) der den Wurschtel wieder zum Leben erweckt hat .... vorerst Mal mit Stick. Jetzt sichwere ich alle Daten auf meine beiden Externen weil wenns doch krackt leg ich das Teil dann einfach untern Stapler und ab gehts ....

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... da Gerry

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(in Bezug auf Olponator)
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Mit dem Herrn ..... - 22.3.2016 18:22:01   
Gerry1702


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... braucht kana testen gehn .... wie der drauf ist haben wir eh am Sonntag gesehen



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(in Bezug auf tyssen)
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Na na Martin .... - 22.3.2016 18:23:49   
Gerry1702


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... ICH fliege erscht im Sommer .... waren nur musikalische Grüße von unserer Trauminsel

Wie war es denn und war viel los ?

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(in Bezug auf martin0762)
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war spitze, - 22.3.2016 20:24:40   
martin0762

 

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die Insel ist einfach großartig! Dir müsste ich das ja nicht erzählen! Des Wedda war a bisserl indifferent, aber trocken! Des Foto stammt aus Colonia Sant Jordi aus dem Südosten. Jedenfalls sieht mich die Insel im nächsten Jahr wieder, solange der Himmel dort bleibt, wo er hingehört!

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lg
m.

(in Bezug auf Gerry1702)
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Das freut mich .... - 23.3.2016 20:15:09   
Gerry1702


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.... vor Allem weil ja so viele Besserwiesser die Insel wegen der idiotischen Kübelsauferei in Arenal verachten.

Man sollte die Insel mal dort besuchen wo es einfach nur schön ist. Der Markt in Inka oder eben relaxen in Sa Calobra, im Hafen von Port de Soller an mörder Kaffee und wenn da Hunger kommt http://mallorcamagazin.com/gastronomie/restaurants/restaurante-el-cruce.html oder a Fischerl im Caballito de Mar in Palma ... Uns taugts ebenso und wir sind immer gerne zu Besuch auf Mallorca.



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... da Gerry

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(in Bezug auf martin0762)
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Das freut mich .... - 25.8.2016 13:03:08   
Atterseee


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Der See ist rein.

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Mich auch Burli.... - 27.8.2016 6:51:55   
Gerry1702


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....weu, dei See is ma zu koid.

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... da Gerry

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(in Bezug auf Atterseee)
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Erhebung der Wassergüte in Österreich - 30.8.2016 13:27:07   
Atterseee


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quote:

ORIGINAL: Gerry1702

....weu, dei See is ma zu koid.


quote:

SEIT DEZEMBER 1991 wird die „Erhebung der Wassergüte in Österreich“ als ein wesentlicher
Eckpfeiler des vorsorgenden Umweltschutzes in Österreich flächendeckend und regelmäßig an Grundwässern
und Oberflächengewässern durchgeführt. Mit der laufenden chemisch-analytischen Überprüfung
der Wasserinhaltsstoffe an ca. 2.100 bundesweit festgelegten Messstellen können damit vom natürlichen
Zustand abweichende Veränderungen erkannt und in Folge rechtzeitig gegensteuernde Maßnahmen
eingeleitet werden.

Die gesetzliche Grundlage für die Ausschreibung bildet die Gewässerzustandsüberwachungsverordnung
(GZÜV; BGBl. II Nr. 479/2006) i.d.g.F. basierend auf dem Wasserrechtsgesetz (§§59c - 59f WRG, BGBl.
Nr. 215/1959 i.d.g.F.), mit dem die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL; RL2000/60/EG) in nationales
Recht umgesetzt wurde. Gleichsam stellen die erhobenen und fachlich mit dem Umweltbundesamt aufbereiteten
Ergebnisse der Wasserdaten eine wesentliche Grundlage für die nach der WRRL durchzuführende
Risikobeurteilung bzw. Zustandsbewertung von Wasserkörpern dar, deren Kriterien in den einschlägigen
nationalen Qualitätszielverordnungen für Grundwasser und Fließgewässer geregelt sind. Die Ergebnisse
daraus sind wiederum Grundlage für die Umsetzung des Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplanes (NGP),
welcher eine nachhaltige, wasserwirtschaftliche Gesamtplanung Österreichs zum Schutz der Gewässer durch
Vorgaben von Maßnahmen zum Ziel hat.

Sämtliche ausgeschrieben Leistungen von Probenahme und Analytik sind (wie auch die Untersuchung der
Pestizide bzw. Metaboliten in den UBA-Sondermessprogrammen) verpflichtend nach den einschlägigen
internationalen Normen zu untersuchen. Diese Vorgaben sind auch wesentlicher Bestandteil der öffentlichen
Ausschreibung, damit nach einheitlichen und vor allem auch nachvollziehbaren Kriterien die Leistungen
erbracht werden. Hinzu kommt, dass der Nachweis einer einschlägigen Akkreditierung für die ausgeschriebenen
Leistungselemente ein unabdingbares Eignungskriterium darstellt. Damit soll von vornherein
sichergestellt werden, dass grundlegende Elemente der Qualitätssicherung von den Bietern erfüllt werden.
Das Qualitätssicherungssystem zur Erhebung der Wassergüte in Österreich geht jedoch über diese grundlegenden
Forderungen hinaus und ist ein mehrstufiges, ineinander greifendes System. So sind bereits bei der
Angebotslegung sämtliche Verfahrenskenndaten und die qualitätssichernden Maßnahmen in der Routine
bekannt zu geben. Bei der Ermittlung des Bestbieters erfolgt vor Auftragsvergabe ein Audit vor Ort mit
einem externen QS-Experten, bei welchem die Angaben überprüft werden. Im Falle einer Auftragsvergabe
erfolgt zumindest ein Audit vor Ort während der Leistungserbringung. Darüber hinaus ist jeder Auftragnehmer
verpflichtet, am laufenden Kontrollprobensystem (Ringversuche) teilzunehmen, um seine gute
Datenqualität auch auf diese Weise regelmäßig unter Beweis zu stellen. Damit soll eine bestmögliche
Datenqualität gewährleistet werden, zumal sich für Wasserkörper, welche sich im Risiko bzw. nicht im
guten Zustand befinden, einschneidende wirtschaftliche Maßnahmen ergeben können. Sämtliche Auditergebnisse
werden auch der Akkreditierungsstelle des Bundes im Wirtschaftsministerium zur Kenntnis
gebracht, welche damit wichtige Informationen über die praktische Tätigkeit ihrer bescheidmäßig
akkreditierten Labore erhält. Dieses umfangreiche Qualitätssicherungssystem soll keine übergebührliche
Leistungsanforderung darstellen, vielmehr hilft es einerseits den Laboren, ihren eigenen Leistungsstandard
regelmäßig zu überprüfen, um bei Bedarf rechtzeitig Korrekturen vornehmen zu können und andererseits
dem Auftraggeber die tatsächliche Situation vor Ort sowie die Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben/
Normen auch besser einschätzen zu können.

Die Probenahme erfolgt beim Grundwasser grundsätzlich im 2. Quartal. Aufgrund vorliegender Belastungen
bzw. zufolge der Einstufung eines Grundwasserkörpers als Beobachtungs- bzw. voraussichtliches
Maßnahmengebiet zusätzlich notwendige Beobachtungen werden vorzugsweise im 4. Quartal vorgenommen.
In einigen wenigen Grundwasserkörpern finden die Untersuchungen quartalsweise (4mal jährlich) statt (vgl.
Kap. 2.4).
Daher können Leistungen, die am Ende eines Jahres erbracht werden, zumeist erst im Folgejahr abgegolten
werden.
Für Grundwasser wurde die Staffelung derart vorveranschlagt, dass die ersten 3 Durchgänge im
Kalenderjahr der Probenahme und der 4. Durchgang im Folgejahr bezahlt werden.
Zum Wert des Auftrages werden noch Beträge für die Qualitätssicherung (QS im Ausmaß von 5% des
Auftragswertes) und für die Abgeltung der Indexsteigerung (gemäß Verbraucherpreisindex; angenommen
mit +2% pro Jahr) hinzugezählt. Die Summen werden für die Genehmigung der finanziellen Mittel
aufgerundet.
Insgesamt wurden € 837.500,- Bundesmittel für die Abgeltung des Bundesanteils an den im Zuge der
Grundwasserbeobachtung im Zeitraum 2016-2018 ausgeschriebenen bzw. im Zuge der Wahrnehmung des
Einstiegsrechtes der Länder genehmigten Leistungen vorgesehen.
Für den Leistungszeitraum 2016-2018 wurde folgende Staffelung der Zahlungen des Bundes vorgesehen.
– 2016 202.000,- € (24,1%)
– 2017 282.000,- € (33,7%)
– 2018 280.000,- € (33,4%)
– 2019 73.500,- € (8,8%)
– Gesamtkosten Bund 837.500,- € 100,0%

Beim Fließgewässer wird zwischen „regulären Messstellen“ und „reinen Bundesmessstellen“ unterschieden.
Gemäß § 143b Abs. 2 Wasserrechtsgesetz (WRG) 1959 i.d.g.F. gilt für erstere die Kostendrittelung wie
beim Grundwasser, für letztere kommt zur Gänze der Bund auf. Dies betrifft vor allem Grenzgewässermessstellen
und Messstellen an der Donau.
Der Bundesanteil an der Gesamtsumme für die Fließgewässerbeobachtung von € 451.632,- beträgt
€ 362.269,-, das sind 80,2% des Auftragswertes; auf die Länder entfallen € 89.364,- entsprechend
19,8% (jeweils brutto abzgl. Rabatt).

DIE PREISE SIND gegenüber der letzten Ausschreibung 2013-2015 wieder gestiegen, der
Bieterkreis hat sich weiter verkleinert. 6 private Laboratorien haben einzeln oder in Bietergemeinschaften
Leistungen angeboten, 3 Labors wurden mit der Leistungserbringung beauftragt. Das Einstiegsrecht für
diverse Leistungspositionen wurde von 5 Landeslaboratorien wahrgenommen.
Die bisher 11. Ausschreibung zur „Erhebung der Wassergüte in Österreich“ für den Leistungszeitraum 2016-
2018 war durch folgende Kriterien und Ergebnisse gekennzeichnet:
– Ausschreibungszeitraum 3 Jahre
– Wiederholungsbeobachtung mit niedrigerer Untersuchungsfrequenz (GW) und eingeschränktem
Parameterumfang (FW), die Messstellenanzahl war durch die operative Beobachtung
(Maßnahmenkontrolle) im FW-Bereich etwas erweitert
– Bestbieterprinzip durch Bewertung der Angebote nach gewichteten Zuschlagskriterien
– Gleichbleibend kleiner Bieterkreis mit 3 privaten Auftragnehmern (ohne Landeslabore): 2
österreichische Labore und 1 tschechisches Labor
– der Hauptauftragnehmer erhält den Zuschlag für rund 86% der ausgeschriebenen Leistungen bzw.
knapp 59% des Gesamtauftrages
– gegenüber 2013 gestiegenes Preisniveau, vor allem bei der Grundwasseranalytik insbesondere bei
den Metallen und Triazinen
– Gesamtkosten (brutto) der über Ausschreibung vergebenen bzw. im Rahmen des Einstiegsrechtes
zu erbringenden Leistungen betragen
– im Bereich Grundwasser für Probenahme und chemische Analytik 1.122.288,- €
einschließlich Qualitätssicherungsanteil und Indexanpassung 1.256.250,- €
– im Bereich Fließgewässer für Probenahme und chemische Analytik 451.632,- €
einschließlich Qualitätssicherungsanteil und Indexanpassung 513.050,- €
Die Gesamtkosten für Grundwasser und Fließgewässer betragen somit für Probenahme und Analytik
(einschließlich Qualitätssicherung und Indexanpassung) 1,769.300,- €.




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Der See ist rein.

(in Bezug auf Gerry1702)
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Du Herr Mondsee.... - 31.8.2016 19:56:16   
Gerry1702


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... nochdem du sehr gern schreibst und kopierst solltest umfimiern in WörtHerrSee.
Oba sunst...

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(in Bezug auf Atterseee)
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Und der neiche Klappinator... - 31.8.2016 20:00:21   
Gerry1702


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...is seit er sich mit zügellosen Nagetieren verträgt sehr flott...fast zu flott 4 mi😆🐀

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(in Bezug auf Olponator)
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Wooos!! - 31.8.2016 20:18:27   
auchnixbesser


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quote:

ORIGINAL: Gerry1702

...is seit er sich mit zügellosen Nagetieren verträgt sehr flott...fast zu flott 4 mi😆🐀


Klappernde Nagetiere ? ....ahhh so -jo eh


Des Nachts, da fasst der Oide Leguan,
zu gern die Leguanin an,
die dies - auch wenn nur ungern - duldet,
da sie ihm noch fünfzig Schilling schuldet!

< Beitrag bearbeitet von auchnixbesser -- 31.8.2016 20:27:04 >

(in Bezug auf Gerry1702)
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Pille geh weida.... - 2.9.2016 20:49:17   
Gerry1702


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.....bua he...50 Schülling ¿
Do grobelt da Herr Anoli oba schon recht laug aun da Frau Anoli herum und des erklärt daunn a sei rode Kehle😉

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(in Bezug auf auchnixbesser)
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oda - 2.9.2016 21:02:10   
auchnixbesser


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quote:

ORIGINAL: Gerry1702

.....bua he...50 Schülling ¿
Do grobelt da Herr Anoli oba schon recht laug aun da Frau Anoli herum und des erklärt daunn a sei rode Kehle😉


vielleicht schamta sich jo auch ...is halt so bei de Viechal , da Mensch hod aun Rodn Schädl und da Hr Anoli a Rode Kehle

owa woast eh Onkigehn duad Olles nur dawuschn soit ma sich ned lossn

Stehen zwei Kühe auf der Weide. Sagt die erste: "Wie spät ist es?" Sagt die zweite: "Bist deppat wir können doch gar ned redn."

(in Bezug auf Gerry1702)
Post #: 21
Eben... - 3.9.2016 6:53:33   
Gerry1702


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....redn, des kennan jo netta de Gigara weu de hod ma a scho schbeim gsehgn😕☺
Oba Radlfohrn kennans...glaub i.

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schoarf - 3.9.2016 8:58:35   
auchnixbesser


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quote:

ORIGINAL: Gerry1702

....redn, des kennan jo netta de Gigara weu de hod ma a scho schbeim gsehgn😕☺
Oba Radlfohrn kennans...glaub i.



Beobachtet Onki ...zumindast mit sowas ähnlichem




Anlagen (1)

(in Bezug auf Gerry1702)
Post #: 23
Muhkuli's... - 3.9.2016 18:41:44   
Gerry1702


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...san ma g'schmcklich liaba...🐂😊

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(in Bezug auf auchnixbesser)
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WörtHerrSee - 7.9.2016 15:37:20   
Atterseee


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quote:

Deutsch [dɔʏ̯t͡ʃ] bzw. die deutsche Sprache, Abk.: Dt., Dtsch. bzw. dt., dtsch. gehört zur westgermanischen Gruppe des germanischen Zweiges der indogermanischen Sprachen.

Deutsch ist die meistverbreitete Muttersprache in der Europäischen Union. Der deutsche Sprachraum ist grenzüberschreitend und umfasst Deutschland, Österreich, die Deutschschweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien, Südtirol, das Elsass und Lothringen sowie Nordschleswig. Außerdem ist Deutsch eine Minderheitensprache in einigen europäischen, z. B. in Rumänien und außereuropäischen Ländern, Nationalsprache im afrikanischen Namibia und zählt zu den zehn wichtigsten Sprachen der Welt.[24]

Die deutsche Standardsprache, das Standarddeutsche, setzt sich aus Standardvarietäten der Dachsprache zusammen. Der deutsche Sprachraum bestand ursprünglich allein aus einer Vielzahl von hochdeutschen und niederdeutschen Mundarten, die in einem Dialektkontinuum miteinander verbunden sind.

Mit dem Begriff „deutsche Sprache“ wird heute zunächst die auf der Grundlage von mitteldeutschen und oberdeutschen Mundarten entstandene deutsche Standardsprache (Standard-Hochdeutsch) verstanden sowie diejenigen Mundarten des deutsch-niederländischen Dialektkontinuums, die ganz oder teilweise von dieser überdacht werden.

Zum Deutschen werden darüber hinaus die historischen Vorgängersprachen Althochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2 & 639-3: goh) und Mittelhochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2 & 639-3: gmh) gezählt sowie neuere umgangssprachliche Varietäten oder Mischsprachen (z. B. Missingsch) innerhalb des Geltungsbereiches der deutschen Standardsprache.

Das Luxemburgische sowie manche Auswandererdialekte (z. B. Pennsylvania Dutch) oder Übergangsdialekte (z. B. Kollumerpompsters) gehen zurück auf Varietäten des Dialektkontinuums.

Das Jiddische, das auf das Mittelhochdeutsche zurückgeht, hat sich vor allem unter slawischen und hebräischen Einflüssen eigenständig und mit einer eigenen Schriftsprache weiterentwickelt und auch die lexikalisch auf dem Deutschen basierende Kreolsprache Unserdeutsch.

Das Wort (Glottonym = Sprachname, der Name der verwendeten Sprache) „deutsch“ bildete sich aus dem germanischen Wort thioda („Volk“, Adjektiv thiodisk, „diutschiu“) heraus. Es bedeutet so viel wie „zum Volk gehörig“ und entwickelte sich zu einer Bezeichnung für die Sprache der germanischen Stämme Mitteleuropas, die im Gegensatz zur Sprache der angrenzenden romanischen Bevölkerung und zum Latein stand.

„qui Theutonica sive Teutisca lingua loquimur“

„die wir Teutonisch oder Deutsch reden“

– Notker: Gesta Karoli 1, 10, 24–25
Das Gebiet, in dem diese sprachlichen Varietäten, die ein zusammenhängendes Dialektkontinuum bildeten und als „deutsch“ bezeichnet wurden, gesprochen wurden, wurde zunächst im Plural als „diutschiu lant“ und seit dem 15. Jahrhundert als „Deutschland“ bezeichnet. Heute würde man dafür den Ausdruck „deutscher Sprachraum“ verwenden.

Man findet das Wort „deutsch“ in seiner lateinischen Form „theodisce“ erstmals im Jahre 786 im Synodenbericht des päpstlichen Nuntius Gregor von Ostia. Dieser Bericht über zwei Synoden, die in England stattfanden, wurde sowohl auf Lateinisch als auch in der Sprache des Volkes (Volkssprache) verlesen. Unklar ist allerdings bis heute, ob damals damit tatsächlich die „Sprache des Volkes“ in Deutschland (im deutschen Sprachraum) gemeint war. Ein wenig deutlicher wird die Verbindung zum „Land der Deutschen“ erst zwei Jahre später (788) bei einer Anklage gegen den baierischen Herzog Tassilo auf dem Reichstag zu Ingelheim wegen Fahnenflucht: „… quod theodisca lingua harisliz dicitur …“; ein eindeutiger Beleg fehlt aber dafür, dass zu diesem Zeitpunkt bereits eine Wandlung von „Sprache des Volkes“ hin zu „deutsche Sprache“ vollzogen war. Die „theodisca lingua“ war hingegen seit Karl dem Großen die amtliche Bezeichnung für die altfränkische Volkssprache.

Das lateinische „theodiscus“ („zum Volk gehörig“) ist ein Wort der Gelehrtensprache; ihm liegt das westfränkische „theudisk“ zugrunde, wird aber auch mit gotisch „thiuda“, althochdeutsch „diot“ („Volk“), isländisch „þjóð“ („Volk“) in Verbindung gebracht.

Die ältere Bezeichnung „fränkisch“ für die eigene Sprache traf etwa seit dem 9. Jahrhundert nicht mehr eindeutig zu, da einerseits die westfränkische Oberschicht im späteren Frankreich den romanischen Dialekt der einheimischen Bevölkerung übernommen hatte und andererseits das Ostfrankenreich auch nicht-fränkische Stämme wie die Alemannen, die Baiern, die Thüringer und die Sachsen umfasste.

Die althochdeutsche Form „diutisc“ begann seit dieser Zeit das mittellateinische „theodiscus“ zu verdrängen; es setzte sich jedoch nur zögernd durch. Erst um 1090 (im Annolied aus dem Kloster Siegburg) wird „diutisc“ auf Sprache, Volk und Land angewendet:

„Diutschin sprechin, Diutschin liute in Diutischemi lande.“
(„Deutsch sprechen, deutsche Leute in deutschem Lande.“)
Das Althochdeutsche ist die älteste schriftlich überlieferte Sprachform der Völker, die sich als deutsch bezeichnen. Es war nicht einheitlich, sondern bestand aus vielen Mundarten. Erst um die Mitte des 12. Jahrhunderts entwickelte sich im mittelrheinischen Gebiet eine mittelhochdeutsche Dichter- und Literatursprache, die uns in der klassisch höfischen Ritterliteratur begegnet, in der auch keltisches Sagengut bearbeitet wurde. Begründet und getragen wurde diese Dichtung vor allem vom aufstrebenden Adel, der sich damit vom Volk abheben wollte.

„In den Geschichtsquellen seit dem Ende des 8. Jahrhunderts taucht immer häufiger der Begriff der deutschen Sprache, der ‚lingua theodisca‘ auf. Die Sprachgemeinschaft der Deutschen hat den Volksnamen von der Sprache erhalten.“[25]

Die „lingua theodisca“ war die deutsche Sprache, die die Gemeinsamkeit der Menschen ausdrückte. Karl der Große hat diese Sprache als seine eigene und offizielle Sprache bezeichnet. „Das Bleibendste aber wohl, was Karl für die deutsche Sprache getan hat, ist die Durchsetzung eben dieses Namens ‚deutsch‘ und die Ermöglichung seiner Prägung. Karl brauchte einen Namen für die germanischen Sprachen seines Reiches, so wie es für die romanischen Sprachen die Bezeichnung lingua Romana (rustica) gab.“[26] „Karls Blick auf das Germanische im Sprachlichen ließ den neuen Terminus entstehen und er wurde zum Namen einer von Karl bestimmten neuen Sonderung des Germanischen …, eben des Deutschen“.[27]

Bezeichnungen des Deutschen in anderen Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Deutsch in anderen Sprachen
Aufgrund der wechselhaften politischen Geschichte des deutschen Sprachraums sowie seiner Mittellage zwischen den Gebieten romanischer und slawischer Sprachen gibt es mehr unterschiedliche Formen für den Namen der deutschen Sprache (Deutsch) als für die meisten anderen Sprachen der Welt. Allgemein kann man die Namen der deutschen Sprache aber aufgrund ihrer Herkunft in sechs Gruppen zusammenfassen:

Zum Wort „deutsch“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Deutsch (Etymologie)
In anderen germanischen Sprachen:

Afrikaans: Duits
Dänisch: tysk
Färöisch: týskt
Friesisch: Dútsk
Isländisch: þýska
Jiddisch: daytsh (דײַטש‎)
Luxemburgisch: däitsch
Niederdeutsch (in D): düütsch
Niederdeutsch (in NL): duuts
Niederländisch: Duits
Norwegisch: tysk
Pitcairn-Englisch: doich
Schwedisch: tyska
In einigen romanischen Sprachen:

Französisch: t(h)iois (veraltetes Wort), tudesque (latinisiertes Wort)
Furlanisch: todesc
Italienisch: tedesco
Katalanisch: teutó (Sprache), tudesc (Volksbezeichnung)
Ladinisch: tudësch
Latein: (lingua) Theodisca
Rätoromanisch: tudestg
Sardisch und Korsisch: tedescu
Spanisch: tudesco[28] (heute wenig gebräuchlich)
Darüber hinaus:

Chinesisch: déyǔ 德語 / 德语 oder déyìzhìyǔ 德意志語 / 德意志语 (dé[yìzhì] = Lautübertragung des Wortes „deutsch“; yǔ „Sprache“)
Vietnamesisch: tiếng Đức oder Đức ngữ (tiếng oder ngữ „Sprache“; Đức ist die [sino-]vietnamesische Aussprache desselben Sinographems 德 wie im chinesischen Namen)
Japanisch: doitsu-go ドイツ語 oder 独逸語 (doitsu = Lautübertragung des Wortes „deutsch“; go „Sprache“)
Koreanisch: dogileo 독일어 (abgekürzt: 독어) (Die gleichen Sinographeme wie im japanischen Namen, aber in sinokoreanischer statt sinojapanischer Aussprache: 獨→독 dok, 逸→일 il, 語→어 eo.)
Nordsamisch: duiskkagiella oder tuiskkagiella
Taiwanisch: dik-gok ue (德國 話 / 德国 话)
Zum Wort „Sachsen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Mit „Sachsen“ ist das historische Volk der Sachsen gemeint (heute niedersächsischer Sprachraum).

Estnisch: saksa
Finnisch: saksa
Inarisamisch: säksikiela
In der irischen und walisischen Sprache ist die Bedeutung der Worte Sasanach bzw. Saesneg – die aus dem Namen des (angel)sächsischen Volkes als Eroberern Großbritanniens stammen – aber „englisch“.


In den slawischen Sprachen kann der Begriff für „deutsch“ auf die urslawische Wurzel *něm- für „stumm“ zurückverfolgt werden. Dies war ursprünglich eine allgemeine Bezeichnung für alle Fremden aus dem europäischen Westen, welche die slawischen Sprachen nicht verstanden und mit denen die Kommunikation dadurch schwierig bis unmöglich war (vgl. griechisch barbaros). Eine Ausnahme bildet das Mazedonische, in dem sich der Begriff germanski (германски) durchgesetzt hat.

In teilweise von slawischen Lehnwörtern geprägten Sprachen wie dem Ungarischen oder dem Kasachischen entstanden ähnlich lautende Begriffe, wie ungarisch német oder kasachisch nemis (неміс). In der Vergangenheit war zudem im Rumänischen der den slawischen Sprachen entlehnte Begriff nemțește üblich, wird heute jedoch zunehmend durch den Begriff germană ersetzt. Die gegenwärtig gebrauchten Übersetzungen der „deutsch[en Sprache]“ sind:

Bosnisch/Kroatisch: njemački
Bulgarisch: немски (nemski)
Kasachisch: неміс (nemis)
Kaschubisch: miemiecczi
Kirgisisch: немис (nemis)
Niedersorbisch: nimšćina
Obersorbisch: němčina
Polnisch: niemiecki
Rumänisch: nemțește (neben germană)
Russisch: немецкий (nemezkij)
Serbisch: немачки / nemački
Slowakisch: nemčina
Slowenisch: nemščina
Tschechisch: němčina
Ukrainisch: німецька (nimez'ka)
Ungarisch: német
Weißrussisch: нямецкая (njamezkaja)
Der arabische Begriff für die deutschsprachige Bevölkerung in Österreich an-Nimsā (النمسا) wurde darüber hinaus ebenfalls den slawischen Sprachen entlehnt.

Beispiele für den Familiennamen „Deutscher“ sind u. a. der polnische Radrennfahrer Przemysław Niemiec, der slowakische Fußballspieler Adam Nemec, der österreichische Jurist Reinhard Nemetz oder, in der movierten Form einer weiblichen Namensträgerin, die tschechische Schriftstellerin Božena Němcová.

Zum Wort „Alamannen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Alamannen waren eine Bevölkerungsgruppe des westgermanischen Kulturkreises, deren Gebiet sich an der Grenze zum „Welschland“ (Frankreich, Italien) befand. Die Bezeichnung Alemannisch für das Deutsche verbreitete sich in erster Linie über das Französische.

Arabisch: ألمانية‎ (almāniyya)
Baskisch: Alemaniera
Bretonisch: alamaneg
Französisch: allemand
Galizisch: alemán
Katalanisch: alemany
Kornisch: Almaynek
Korsisch: alimanu
Kurdisch: Almanî
Lingála: lialémani
Persisch: آلمانى‎ (ālmānī)
Portugiesisch: alemão
Spanisch: alemán
Tetum: alemaun
Türkisch: Almanca
Walisisch: Almaeneg
Zum Wort „Germanen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Verwendung von „Germane“ oder „Germania“ ist eine eher jüngere Erscheinung, die im Gefolge der Renaissance zu suchen ist. Die Verbreitung in außereuropäische Sprachen geschah vor allem über das Englische.

Albanisch: Gjermanisht (unbestimmt), Gjermanishtja (bestimmt)
Armenisch: Գերմաներեն (Germaneren)
Bulgarisch: германски (Germanski)
Englisch: German (zu Dutch, der englischen Bezeichnung für das Niederländische, siehe den Artikel Niederländisch (Name)).
Esperanto: germana (lingvo)
Georgisch: გერმანული (ენა) (Germanuli (ena-Sprache))
Hebräisch: גרמנית‎ (germanit)
Hindi: जर्मन (jarman)
Ido: Germana linguo
Indonesisch: Jerman
Irisch: Gearmáinis
Kiswahili: Kijerumani
Manx: Germaanish
Mazedonisch: германски (germanski)
Mongolisch: Герман (German)
Neu-Griechisch: Γερμανικά (Jermaniká, Neutrum Plural)
Rumänisch: germană (neben neamț)
Russisch: Германия (Germanija, Deutschland)
Schottisch-Gälisch: Gearmailtis
Thai: (ภาษา) เยอรมัน, (phasa) yoeraman
Sonderformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hebräisch: אשכנזית aschkenasit, nach Aschkenas als mittelalterliche Bezeichnung für deutschsprachige Länder.[29]
Bezeichnungen in den baltischen Sprachen

Jatwingisch: miksiskai
Litauisch: vokiečių
Lettisch: vācu oder seltener vāciešu
Altpreußisch: miksiskāi
Gebärdensprachen

In der deutschen, britischen und einigen weiteren Gebärdensprachen ist die Gebärde für Deutsch ein an die Stirn gelegter und nach oben gestreckter Zeigefinger, der die preußische Pickelhaube nachahmt.
Geschichte
→ Hauptartikel: Deutsche Sprachgeschichte
Die Geschichte der (hoch-)deutschen Sprache wird häufig in vier Abschnitte (Sprachstufen) unterteilt:

750–1050: Althochdeutsch
1050–1350: Mittelhochdeutsch
1350–1650: Frühneuhochdeutsch
ab 1650: Neuhochdeutsch



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Gerry1702


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