Einsteigermotorrad mit ABS (und ev. Einspritzung) gesucht

 
Verwandte Themen anzeigen: (in diesem Motorrad Forum | in allen Motorrad Foren)
Angemeldet als: Guest
Benutzer in diesem Thema : Keine
  Druckversion
Alle Foren >> [1000PS Motorrad Community] >> Motorrad Tratsch >> Einsteigermotorrad mit ABS (und ev. Einspritzung) gesucht Seite: [1] 2 3   Nächste >   >>
Benutzer
Beitrag << vorheriger Beitrag   nächster Beitrag >>
Einsteigermotorrad mit ABS (und ev. Einspritzung) gesucht - 10.7.2013 10:46:31   
NexusOne

 

Beiträge: 67
Mitglied seit: 15.6.2012
Status: offline
Hallo!

Ich möchte mich bzgl. eines geeigneten Einsteigermotorrads mit ABS und eventueller Einspritzung erkundigen. Ich wollte vor Monaten schon einmal ein Bike kaufen, bin dann aber doch zur Meinung übergegangen, dass es für mich als Anfänger besser ist, wenn die Maschine mit ABS ausgestattet ist. Ich gehe eben vom Extremfall aus und dann sind mir lieber 1-2 Tausend weniger in der Geldtasche als ein übler Sturz. Natürlich ist das kein Allheilmittel, aber eine zusätzliche Sicherheit. Gefährlich bleibt das Hobby natürlich trotzdem. Da diese Motorräder bis ca. 3.5t rar gesät sind und ich da teilw. hunderte km fahren müsste, wollte ich vorab fragen, welche Fahrzeuge ihr in die engere Wahl nehmen würdet. Ab ca. 3t wäre Einspritzung schon sehr nett, für Preise darunter reicht ABS. Hier sind meine Favouriten:

http://www.1000ps.at/member/honda/detail.asp?id=967198
http://www.1000ps.at/gebrauchtes-motorrad-969376-bmw-f-650-st
http://www.1000ps.at/gebrauchtes-motorrad-957642-honda-cbr-250-r
http://www.1000ps.at/gebrauchtes-motorrad-952916-suzuki-bandit-650s

Ich stelle mir eben folgende Fragen: Macht es Sinn ca. 1000 € mehr zu investieren bzw. rechtfertigt der Aufpreis die Vorteile der Bandit gegenüber der CB500F? Mehr PS hat sie und ich glaube auch Einspritzung, allerdings kommen mir die 250 kg schon arg viel vor. Dagegen ist die 500er ein echtes Fliegengewicht und mit 57 PS auch ausreichend stark. Die BMW ist ähnlich teuer, aber ich tendiere eher zur CBF, da die neuer ist.
Alternativ gäbe es noch die CBR250R, aber ist die nicht schon etwas untermotorisiert? Zudem dürfte die Sitzposition eher sportlich sein. Zu was würdet ihr mir raten? Über Hilfe wäre ich dankbar, da ich jetzt nicht unbedingt tausende km insgesamt fahren will.
Private Nachricht senden Post #: 1
. - 10.7.2013 11:12:37   
sevenfiftybiker


Beiträge: 12846
Mitglied seit: 27.7.2006
Status: offline
Du bist hartnäckig und ich gebe dir denselben Tipp wie schon vor Monaten:

Geh die Bandit wie auch die CBF500 Probefahren und entscheide dann. Mit dieser BMW kannst mich nicht wirklich überzeugen.
Die 250er ist ideal, wenn du ein Stadtfahrzeug und etwas fürs Winkelwerk suchst. Wenn du auch Autobahn damit fahren willst, wirst du nicht wirklich glücklich werden.
Den Rest solltest eh schon wissen.

< Beitrag bearbeitet von sevenfiftybiker -- 10.7.2013 11:14:00 >

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 2
o - 10.7.2013 11:20:58   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Ich rate dir jetzt uu gar nix, weil's dir in erster Linie taugen muss. Es gibt nicht "bestes Motorrad".
Aber ich möchte dir zu den 1-2 tausender fürs ABS sagen, dass es erstens nicht soviel mehr kostet, zweitens du unter 3000 kaum ein Motorrad mit ABS bekommen wirst, liegt aber aber am Baujahr als am Preis fürs ABS, und drittens, dass dir ein ABS hauptsächlich im Regen Vorteile bringt. Wenn du also nur wenige km fahren möchtest und diese zufällig nicht im Regen auswählst, dann wirst du nie merken, ob du ABS hast oder nicht.
Typische Schönwetterblockierer sind Notbremsungen bei niedriger Geschwindigkeit, da passiert dir aber nicht wirklich viel, Blechschaden halt.

Da musst halt überlegen ob du ein teureres Motorrad mit ABS kaufst, damit es diese wenigen Momente nicht stürzt oder du nimmst ein billigeres, wo es wurscht ist wenn es halt mal (vorm stillstand) stürzt, und lernst dafür erst mal gscheit Motorradfahren und richtig bremsen.

Ich schreib ausschließlich zu deiner finanziellen Überlegung, nicht zum Sicherheitplus durch ABS.

_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 3
Motorrad - 10.7.2013 11:44:29   
NexusOne

 

Beiträge: 67
Mitglied seit: 15.6.2012
Status: offline
@ MK1971:

Wenn man sehr gut fährt und es ohne ABS gelernt hat, dann stimmt das durchaus. Aber da ich Vergleichsvideos gesehen habe und durchaus auch unter widrigen Bedingungen fahren werde, denke ich, dass ich von dieser Entscheidung nicht mehr abweiche, weil man zusätzlich bei einem Verkauf auch etwas mehr bekommt und halbwegs gute Motorräder ohne ABS auch nicht so viel billiger sind.

@ seventyfiftybiker:

Gut, da sind wir ähnlicher Meinung. Die BMW lass ich mal und die CBR hat eben den Nachteil der fehlenden Leistung. Zudem muss einem die Sitzposition schon zusagen. Auf Dauer ist es vielleicht nicht so angenehm. 30-50 PS kann man eben nicht mit 1-Zylinder und Fliegengewicht ausgleichen. Somit werde ich mich zwischen diesen zwei Bikes entscheiden. Du wirst von mir hören, wenn es bei mir steht ;-).

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 4
. - 10.7.2013 12:24:08   
sevenfiftybiker


Beiträge: 12846
Mitglied seit: 27.7.2006
Status: offline
Weder mit der CBF500 noch mit der Bandit kannst du wirklich einen Fehler machen. Beides sind ausgereifte Motorräder, zwar waren beide nie ein Technologieträger, aber wenn man keine Dummheiten anstellt sollten beide locker mehrere 10'000km schaffen.

Wenn du kein Leichtgewicht sein solltest, würde ich die Bandit vorziehen.

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 5
Tja - 10.7.2013 12:33:31   
Muhhh


Beiträge: 804
Mitglied seit: 7.5.2007
Status: offline
was soll man da sagen...
Grundsätzlich möchte ich dich nicht von deiner ABS-Tendenz abbringen , und ja, es kann natürlich helfen.
Es ist nur so, dass die ABS-Technik in den letzten Jahren enorme Verbesserungen gemacht hat und weiterentwickelt wurde, Motorräder aus der Ära in der du suchst, eben aber noch mit den "Kinderschuh" ABS Standard ausgestattet sind.
Dieser Umstand und die Verhaltensweisen der damaligen Anlagen, waren nicht so befriedigend und haben unter Anderem zum mäßigen Ruf bei altgedienten Asphaltbuckeln geführt.

Auch ich habe zu den Skeptikern gehört aber seitdem ich jetzt bereits einige moderne Mot's mit ABS auch im Regen gefahren bin, kann ich nicht mehr meckern. Es ist jetzt nicht so, dass ich generell nur mehr ein Fahrzeug MIT ABS kaufen würde, aber ich habe auch nichts dagegen wenn es eine hätte. Im Strassenbereich sicher keine schlechte Sache, auf der Rundstrecke nach wie vor nein.

Was ich oben geschrieben habe soll dich jetzt nicht verunsichern, sondern eher zu zusätzlichen Überlegungen anregen. Die gewaltsame Suche nach einem alten Krapfen mit ABS ist sicher nicht so effizient wie nach einem guten und gutmütigen Gebrauchtmotorrad Ausschau zu halten, auf dem du dich wohl und sicher fühlst. Wenn Du dabei auch noch die notwendige Konzentration und Sorgfalt in deiner Fahrweise einbringst, wirst du kaum in Situationen kommen wo das ABS aktiv werden kann.

Die Suzuki Bandit ist sicher keine schlechte Wahl, K.A wie das ABS ist

Soll es also unbedingt ein Fahrzeug mit ABS sein, wirst du also entsprechend tiefer in den Geldsack greifen müssen um deine Erwartungen an ein gutes ABS zu erfüllen.

Zum Thema Einspritzung:
Da gilt das Gleiche wie oben beim ABS.. Warum eigentlich unbedingt Einspritzung? Die sanften Lastwechsel wie bei einem Vergaser kriegt man sogar heutzutage noch nicht 100%ig hin und die sind bei den älteren Einspritzanlagen nicht zu unterschätzen. Für einen Einsteiger sicher keine Erleichterung und schon gar kein Spass....


< Beitrag bearbeitet von Muhhh -- 10.7.2013 12:52:04 >


_____________________________

Fresst Müll!!
Milliarden Fliegen können nicht irren!

*Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein*

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 6
Tja - 10.7.2013 14:07:37   
ManEater


Beiträge: 909
Mitglied seit: 21.5.2013
Wohnort: Weiden
Status: offline
... des mit da Einspritzung is oba bei Verwendung einer digitalen Gashand eh wuarscht ...

_____________________________

Im Strassenverkehr immer dran denken: "Die gummierte Seite des Fahrzeugs unten, die lackierte Seite oben"

Wenn da wos net passen soitat:
Festnetz: 01 2341668, Mobil: 0699 10565921 fia Österreich
oda mobil (0 163) 1 73 77 43 fia Bayern

(in Bezug auf Muhhh)
Private Nachricht senden Post #: 7
Tja - 10.7.2013 17:59:23   
2TaktSigi


Beiträge: 925
Mitglied seit: 29.5.2007
Status: offline
Ich bin auch kein Fan der BMWs, aber bin mal mit einer solchen gefahren (die mit dem Rotax-Einzyl), u war begeistert. Kann nichts schlechtes sagen.
Und die Lastwechsel der Einspritzer sind für mich die Hölle.

Gruss Sigi

_____________________________

Verkaufe:


mehrere RD 350 restauriert/neu aufgebaut;
2Stk Motoplat-LiMa´s, linksdrehend, geprüft/OK.
06801334202

(in Bezug auf ManEater)
Private Nachricht senden Post #: 8
... - 10.7.2013 18:50:51   
Robert223


Beiträge: 2015
Mitglied seit: 21.5.2011
Status: offline
http://www.1000ps.at/gebrauchtes-motorrad-959154-honda-cbf-600

_____________________________

((((-(-(-(-(-。-)-)-)-)-))))

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 9
Motorrad - 10.7.2013 23:52:40   
NexusOne

 

Beiträge: 67
Mitglied seit: 15.6.2012
Status: offline
@ seventyfiftybiker:

Nicht mal 70 kg ;-). Dürfte da die Bandit nicht wirklich etwas zu schwer sein? Gut, während der Fahrt merkt man es nicht, aber beim Rangieren oder beim Stehen könnte es schon unangenehm werden. Was meinst du? Sollte ich bei geringerem Gewicht eher das leichtere Fahrzeug wählen? Und siehst du das mit der ABS-Problematik ähnlich und empfiehlst keine 6-8-jährige Maschine mit ABS?

@ Muhhh:

Das höre ich zum ersten Mal. Du meinst das ABS der 07er Bandit und das der 05er CBF500 ist schlechter als der heutigen Bandit / CB500F? Ich dachte, dass es da keine großen Unterschiede gibt? Ist denn das ältere ABS nicht so sicher bzw. zickt mehr oder wie macht sich das bemerkbar?
Und wieso findest du, dass man ABS nicht unbedingt braucht? Gut, bei trockener Fahrbahn braucht es schon länger das es blockiert, aber bei Regen sieht es anders aus. Zudem besteht die Gefahr des Blockierens doch immer. Was meinst du? Ist das ältere System wirklich nicht ausgereift?

(in Bezug auf Robert223)
Private Nachricht senden Post #: 10
o - 11.7.2013 6:49:57   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Lass dich nicht von Autos mit ihrem langen Radstand und ihren schlechten Reifen auf Schneefahrbahn täuschen.
Die Gefahr des Blockierens besteht beim Motorrad auf trockener sauberer Fahrbahn sogut wie nie, ausser bei Notbremsumgen bei langsamer Geschwindigkeit.

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 12.7.2013 19:23:25 >


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 11
So - 11.7.2013 10:06:23   
Muhhh


Beiträge: 804
Mitglied seit: 7.5.2007
Status: offline
quote:

Das höre ich zum ersten Mal. Du meinst das ABS der 07er Bandit und das der 05er CBF500 ist schlechter als der heutigen Bandit / CB500F? Ich dachte, dass es da keine großen Unterschiede gibt? Ist denn das ältere ABS nicht so sicher bzw. zickt mehr oder wie macht sich das bemerkbar?
Und wieso findest du, dass man ABS nicht unbedingt braucht? Gut, bei trockener Fahrbahn braucht es schon länger das es blockiert, aber bei Regen sieht es anders aus. Zudem besteht die Gefahr des Blockierens doch immer. Was meinst du? Ist das ältere System wirklich nicht ausgereift?


oder so ähnlich könnte man das etwa andeuten.
Es hat ja auch einen Grund warum sogar manche Motorradschmieden erst verhältnismäßig spät auf den ABS-Zug aufgesprungen sind, etwa Triumph mit seine beliebten Street.- oder Speed-Triples. Da gibt es ABS gerade mal jetzt die dritte Saison.
Auch Aprilia hat sich relativ spät entschlossen in deren Produkte ABS zu integrieren.

Nun kann man da verschiedene Philosophien dahinter vermuten, etwa dass es der Markt verlangt und man sich nicht mehr dagegen verwehren kann, was ja wahrscheinlich eh' der Hauptgrund ist, andererseits wollten die Hersteller vermeiden einen Imageverlust wegen zweifelhaft funktionierenden ABS-Bremsen hinnehmen zu müssen.

Es ist jetzt nicht so, dass die älteren Bremsen nicht gut bremsen würden, aber bei manchen Modellen hat man gleich auf den ersten Metern den Unterschied gemerkt. Ein schwammiges Gefühl im Bremshebel, keine eindeutiger Druckpunkt und manchmal ein sehr ruckartiges ABS verhalten oder auch zu spät wirkend, längerer Bremsweg usw.
Diese Probleme kamen vorwiegend von der Steuerelektronik mancher ABS- Anlagen, heute ist man da einige Schritte weiter.

Die Sensibilität des Ansprechverhaltens einer ABS-Anlage ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. Ich bin in letzter Zeit mit verschiedenen ABS- Radeln gefahren und da war ich sehr angenehm überrascht, etwa:
-Yamaha FZ1 Fazer: Im Regen , sehr guter Druckpunkt, ABS- Einsatz durch leichtes vibrieren merkbar, sonst nix.
-Triumph Speed Triple 2012: Es gelang mir nicht das Vorderrad zum Blockieren zu bringen, ob das der Verdienst des ABS war kann ich nicht sagen, gespürt habe ich jedenfalls nix, obwohl ich mich redlich bemüht habe. (Trocken mit feuchten Flecken)
-Triumph Tiger 800( Normalversion): Trotz heftiger Versuche kein ABS Einsatz bemerkbar(Trocken)
-KTM 690 Duke R 2013: Bevor das ABS deutlich einsetzt kann man fast einen Stoppie machen

Das ist das was ich meine. Man darf im Normalbetrieb nichts vom Vorhandensein eines ABS merken, dieser Umstand ist aber erst seit einiger Zeit der Fall.

Zum Thema "brauchen": Ich habe dir bereits gesagt, dass ABS sicher helfen kann, es gibt da verschiedene Situationen. Die wichtigste ist meines Erachtens die Schreckbremsung, vor der auch erfahrene Fahrer nicht gefeit sind.
Regenfahrten sind natürlich auch ein Grund, überhaupt bei zweifelhaften Asphaltverhältnissen, aber da ist wahrscheinlich die bessere Masche entsprechend vorsichtig zu fahren, starke Lastwechsel, Schräglagen etc. zu vermeiden, denn sonst müsstest Du ja auch eine Traktions-Kontrolle fordern.
Rollsplit kann auch ein Auslöser sein, doch werden die meisten Unfälle eher durch das seitliche Wegrutschen das Rades ausgelöst, und da hilft ABS nicht.

Wie gut bzw. schlecht die ABS-Anlagen bei den jeweiligen älteren Modellen jetzt wirklich sind kann man wohl nur durch ausprobieren feststellen, das sollte man aber können und vor Allem sich das trauen, lass' besser die Finger davon.

Ich denke mal, bei der Bandit welche du da vorschlägst, kann nicht viel verhaut sein, denn mit 13000KM ist die ja so gut wie neuwertig, und ausserdem ist sie als gutmutiger Esel bekannt. Da wurden so viele verkauft, das sagt ja auch etwas aus... Das Baujahr spricht ebenfalls für sie, Nachbauteile gibt es viele und auf den Bildern macht sie auch einen schlanken Fuß

Angeblich soll laut EU ab 2016 das Ausliefern von Neufahrzeugen nur mehr mit integriertem ABS System vorgesehen sein. Und wie fast immer soll da einfach darüber gefahren werden, ohne sich mit den Problemen im Einzelfall auseinander zu setzen, siehe etwa Enduro und unbefestigte Strassen etc. Also mal wieder eine Zwangsbeglückung.

Wie gesagt ABS kann helfen, Der beste Hilfefaktor bist du dir aber selbst. Was ich mittlerweile von dir mitbekommen habe möchte ich dir nun ausdrücklich ein Radl mit ABS empfehlen, einfach schon darum weil das bei dir offensichtlich psychologisch besser wirkt.
Aber merke Dir: zu Tode gefürchtet ist auch gestorben...


< Beitrag bearbeitet von Muhhh -- 11.7.2013 10:17:45 >


_____________________________

Fresst Müll!!
Milliarden Fliegen können nicht irren!

*Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein*

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 12
jo... - 11.7.2013 10:32:32   
Grazer


Beiträge: 1962
Mitglied seit: 30.7.2007
Wohnort: Bregenz
Status: offline
die abs-diskussion laß ich weg, ebenso die diskussion wegen einspritzung... ich fahr nun mal aus überzeugung motorräder ohne abs und ohne einspritzung, wobei die "billige" einspritzung noch das problem bringt, daß dir am berg die leistung wegbricht, weil in der höhe vielleicht die luftmenge die selbe ist, aber die luftmasse wegen der dünneren luft sicher nicht! und damit verlierst automatisch leistung... und vom verbrauch her gesehen spielt es keine große rolle, es kann durchaus sein, daß ein vergaser-moped weniger braucht als eine einspritzerkiste... wurscht...

ich geh' mal mehr in richtung gewicht: das gewicht eines motorrades ist nicht immer negativ, es kann auch positiv gesehen/erlebt werden. eine schwerere maschine liegt bei böigem seitenwind meißt ruhiger als ein leichtes eisen... und 250kg sind nicht immer 250kg, es kommt viel auf die gewichtsverteilung an! je besser das verteilt ist, desto weniger spürst die paar kilo! klar, beim rangieren können sie negativ auffallen, aber ob du 180 oder 250kg rangierst, ist zweitrangig, wenn dir das moped beim fahren ein sichereres gefühl gibt! interessant ist das gewicht sowieso erst ab 300kg und darüber, darunter solltest dein moped mit ein wenig übung immer schieben können... ich rangiere sehr häufig eine 450kg-kiste und nehme nur im extremsten fall, wenn sonst gar nix mehr geht, die elektrische rangierhilfe, weil's einfach dämlich aussieht, so dahin zu zappeln, wenn die kiste rückwärts elektrisch dahin surrt, wie ein alter graf carello... und ich bin mit sicherheit kein schwarzenegger-typ!

_____________________________

nur wal i oid bin, bin i net gschaida wurn!!! söbst waunn ma noch 12 stund die ennie is hirn zaumgschüttlt hot, kummt a nix gscheits aussa!!!

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 13
o - 11.7.2013 10:41:33   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Das is wieder so eine Stammhirnsache. ;)
Wer sich sicher fühlt braucht das Großhirn nicht um Bewegungshilfe bemühen, was es ja ohnehin nicht gut kann, und macht somit weniger Fehler. Weniger Fehler machen erzeugt noch mehr Sicherheitsgefühl und noch weniger Großhirnanfragen. Das erzeugt wieder noch weniger Fehler usw usw.

Darum eiern Menschen ja in 3m Höhe an einer Kante rum, stürzen aber ned von der Gehsteigkante, was vom Bewegungsablauf ja dasselbe ist.

Ich rate aus diesem Gesichtspunkt auch zu ABS, und Lederkombi!

:)

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 12.7.2013 19:23:57 >


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf Muhhh)
Private Nachricht senden Post #: 14
o - 11.7.2013 11:07:13   
NexusOne

 

Beiträge: 67
Mitglied seit: 15.6.2012
Status: offline
Nun gut, da hat sicher jeder seine Meinung. Wenn man ohne ABS fahren gewöhnt ist, dann ist es sicher was anderes, als wenn man schon mit dem ABS beginnt. Auf Youtube habe ich eben die Vergleiche gesehen und das Motorrad mit ABS stand, das andere lag flach ;-). Sicherlich handelt es sich da um Extremsituationen, aber auch die können eintreten. Solch Schreckmomente gibt es ja oft. Was mich noch interessieren würde:

- Wie ist das Gewicht der Bandit verteilt? Wirken die 250 kg wie eine Viertel Tonne oder wird man da nicht so viel Unterschied zur CBF500 merken?
- Das ABS der Bandit soll also schon ganz gut sein. Honda ist ja bekannt dafür eines der besten Systeme zu verbauen. Galt das auch schon für die CBF500 oder gibt es dazu keine Erfahrungswerte? Ich schätze mal, das müsste normalerweise auch ganz gut sein.
- Wieso soll man als Anfänger nicht das ABS testen? Ich muss ja eigentlich nur mal schneller fahren und voll bremsen. Würdet ihr das nicht tun? Wenn man schon ABS hat, sollte man es ja auch erlernen. Es nützt nichts, wenn ich dann viel zu schwach bremse.

Dass das Motorrad so selten blockiert, wusste ich echt nicht. Ich dachte, dass das eher bei hohen Geschwindigkeiten auftritt. Wie auch immer: Ich fahre schon auch mal bei nasser Fahrbahn und deswegen dürfte es sich für mich schon lohnen, vor allem da ich das richtige Bremsen ohne ABS auch lernen müsste und dies auch schwieriger ist. Die oben verlinkte CBF600 ist viel zu teuer. Ich werde mich zwischen der CBF500 und Bandit entscheiden. Bei gutem Zustand macht man bei beiden sicher nichts falsch und die Leistung beider Fahrzeuge dürfte locker ausreichen.

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 15
. - 11.7.2013 11:34:47   
sevenfiftybiker


Beiträge: 12846
Mitglied seit: 27.7.2006
Status: offline
Hallo nochmals

Klar merkst du das zusätzliche Gewicht (rund 40Kg), allerdings ob es dir gefällt oder nicht kann niemand ausser dir beurteilen. Schliesslich musst du damit zurecht kommen.

Bei einer Vollbremsung auf gerader, griffiger Strecke wirst du so oder so bei beiden Motorrädern das Vorderrad nicht wirklich grossartig zum blockieren bringen. Und wenn, dann würde ich die Schuld auf die Reifen schieben.
Das ABS wirst du am ehesten bei nassen Verhältnissen spüren.

Ausnahme: Du steigst (insbesondere bei einem schweren Motorrad mit langem Radstand, am extremsten bei einem Chopper (nicht von Harley-Davidson, weil die haben keine Bremsen )) voll in die Eisen und das Vorderrad blockiert, bevor sich die Gewichtsverlagerung nach vorne (= höhere Belastung) einstellt.
Dann verhält sich das Motorrad in etwa so, wie ein Auto mit ungebremsten Anhänger: Das Vorderrad wird weggeschoben.

< Beitrag bearbeitet von sevenfiftybiker -- 11.7.2013 11:36:10 >

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 16
ABS oder so...ggggg - 11.7.2013 11:36:20   
1kps_Cobra33


Beiträge: 2
Mitglied seit: 19.1.2004
Status: offline
Hallo,
Bin durch meinen Job als Fahrlehrer schon auf viel oben gesessen.....
Ich habe auch sehr lange überlegt was es werden wird - bin unzählige Mopeds mit und ohne ABS Probegefahren.
Wichtig ist
- du musst dich einfach wohlfühlen auf dem Bike
- das Bike muss zu dir passen von Grösse und Gewicht
- du musst wissen WAS du mit dem Bike machen willst und ob du das ganze Jahr fahren willst (so wie ich ggg)
- natürlich ist alles eine Preisfrage
Ich habe mich damals für die Suzuki GSX 650F (Bj. 2012) entschieden - ja ist die Suzuki Bandit, nur eben schöner von der Form, sie hat ABS, ein gutmütiges Fahrverhalten, der Sozius ist auch bequem und ist auch ein Einspritzer. Habe auch die 1000er ausprobiert....also so etwas habe ich noch nicht erlebt, das eigentlich 2 gleiche Motorräder so verschieden sein können. Die 1000er ist träge und für die paar PS mehr nicht wirklich zu empfehlen.

Aber wie schon gesagt, das Bike muss dir liegen und du musst dich SAUWOHL drauf fühlen.........

LG
Cobra

_____________________________

Schleif du Sau

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 17
Ok - 11.7.2013 12:51:54   
Muhhh


Beiträge: 804
Mitglied seit: 7.5.2007
Status: offline
noch mal,
Das Gewicht spürst Du klarerweise,aber man darf sich jetzt nicht vorstellen, dass du da 2 volle Bierkisten mehr mit dir herumschleppst. Das Gewicht ist natürlich besser verteilt und wichtig ist der Schwerpunkt eines Fahrzeuges.
Ich würde mir bei der Bandit all diese Dinge gar nicht vor Augen führen, weil dieses Fahrzeug für den gutmütigen und Anfängerfahrer gebaut wurde. Nicht umsonst ist die kleine Bandit auch bei der weiblichen Fraktion sehr beliebt.
Wenn Du mit der anfängst bist du nicht überfordert, aber auch nicht nach kürzester Zeit übermotiviert, weil alles so easy geht. Das ist eben das trügerische bei vielen modernen Mot's, dass sie dem Neuling relativ schnell vertrauen einflössen, ohne dass der tatsächlich Erfahrung hat.
Das bedeutet jetzt nicht, dass die Bandit schwer zu fahren ist, im Gegenteil, sie lässt aber manche Dinge, die von den "tollen" Mot's weggesteckt werden nicht so leicht zu. In diese Regionen kommst Du aber als Anfänger nicht so leicht ausser du bist verrückt.
Wenn du aber einmal so gut wirst und diese Dinge mit der Bandit schaffst ,kannst Du jedenfalls stolz behaupten DU bist mit dem Motorrad gefahren und nicht umgekehrt. Du lernst auf diesem Weg jedenfalls besser fahren als andersrum

_____________________________

Fresst Müll!!
Milliarden Fliegen können nicht irren!

*Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein*

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 18
Ok - 11.7.2013 22:47:59   
NexusOne

 

Beiträge: 67
Mitglied seit: 15.6.2012
Status: offline
Dann schließe ich die Anti-ABS-Motorräder noch nicht vollends aus. Somit dürfte sich aus der Ferne der Aufpreis zur Bandit fast lohnen. Sie ist neuer, hat Einspritzung, ist etwas stärker, hat viel weniger km und kostet nur ca. 1000 € mehr. Sicher muss man sehen, dass sie passt, aber rein objektiv betrachtet, sollte man vermutlich diese holen. Aber Objektivität ist ja in dem Fall nicht so wichtig. Ich werde mich auf jeden Fall melden, wenn ich eine davon habe. Bzgl. Sound muss ich wohl bei allen einen Sportauspuff nachrüsten oder? Von Haus aus dürfte das wohl nur friedliches Schnurren sein. Ich bin aber einer, der gerne das Fahrzeug hört, mit dem er fährt ;-).

(in Bezug auf Muhhh)
Private Nachricht senden Post #: 19
o - 11.7.2013 23:51:30   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Ich glaub du brauchst noch etwas mehr an Erklärung. Entferne dich bitte mal Gedanklich von einem PKW und sein Bremsen und auch von dem Begriff Anfängermotorrad. Ein ganz normales Motorrad ist so gebaut, dass du auf den normal üblichen Wegen gut fahren kannst und so bremst es auch. Spezialisierte Motorräder entfernen sich in verschiedene Richtungen davon. Du kannst Rennmaschinen haben, die sich einfach überschlagen wenn du voll anziehst, was soll da ein ABS machen? Der Reifen hat ja nicht blockiert. ;)

Du kannst auch Reifen haben, die komplett kaputt sind und überall rutschen, da blockiert das ABS zwar nicht, aber du rutscht seitlich weg und liegst auch. Also bleiben wir bei den ganz normalen Verhältnissen und das sieht dann so aus, dass sich beim Bremsen die Gabel zusammendrückt und sich das Gewicht des Motorrades auf den Reifen stemmt. Dadurch erhöht sich die Haftung unheimlich und ein normaler Reifen drückt sich dann auch noch zusammen, wird breiter und erhöht die Haftung nochmal und dann wird das ganze durch die Verformung warm und dadurch erhöht sich nochmal die Haftung. Je schneller du bist umso mehr Zeit bleibt um diese Kräfte wirksam werden zu lassen. So wirst du nie einen ABS Einsatz zusammenbringen.

Die Gefahr beginnt dann wenn du langsam bist, sagen wir mal unter 30kmh, da kommt das Gewicht des Motorrades zu schnell auf den Reifen und es kann passieren, dass der Reifen seitlich weggedrückt wird, nicht wegen der Kräfte sondern eigentlich wegen der Unstabilität in langsamen Geschwindigkeiten und weil das Hinterrad noch anschiebt (macht es bei hohen Geschwindigkeiten nicht, da bremst es mit). Ein rutschender Reifen blockiert nun sofort, was ein drehender stabiler Reifen nicht machen wird. Nun hilft dir das ABS den rutschenden Reifen weiter in Drehung zu halten und du kannst unbewusst wieder gegensteuern und stürzt möglicherweise nicht.

Mit normalem Bremsen passiert aber auch hier nix. Das gilt nur wenn du wirklich heftig, sehr heftig, anziehst.

Bei Regen oder sehr tiefen Temperaturen gilt dasselbe, nur mit weniger Haftung. Das liegt aber am Reifen und mit oder ohne ABS muss das gelernt werden, denn bei Regen oder tiefen Temperaturen rutscht der Reifen immer noch seitlich, daran kann ihn keine Technik hindern, nur du. Das ABS unterstützt nur indem der Reifen sich dreht, wenn du nichts machst, liegst trotzdem.

Probiers mit einem guten Fahrrad aus, da is kein ABS drauf und wenn du den Reifen zum blockieren bringst, ohne dass es dich überschlägt, schreib uns bitte. ;)

_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 20
o - 12.7.2013 0:00:54   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Durchschnittliche normale Motorräder verhalten sich schon wie durchschnittliche Sportwagen. Und wenn du da im trockenen mal in die Pedale latscht wirst du merken, dass die kein ABS benötigen.
Autobauer erfinden nicht umsonst Bremsassistenten und so zeug, weil sich durchschnittliche Autofahrer gar nicht so fest in die Bremsen steigen trauen wie es das Fahrzeug kann. Da ist immer noch kein ABS nötig.

Sobald aber der Reifen die Haftung verliert, sei es durch seine schlechte Qualität, durch Temperatur, durch schlechte Fahrbahn, durch Regen, Eis, Schnee usw. ist ABS sehr hilfreich. Beim Motorrad gilt das aber nicht nur fürs bremsen sondern auch für Beschleunigung und Kurvenfahren, darum verzichten wir meist auf Schneeausfahrten oder fahren entsprechend langsamer bei Regen, Kies und Tracktormist auf der Strasse und bei minus fahren auch nur mehr wenige.

Die Sonnenkinder kommen also nicht in die ABS-Notwendigkeit und die anderen werden es sehr schätzen.

De Bremsweg wird übrigens mit ABS zumeist länger, wenn es einsetzt, auch das sollte man mit berücksichtigen. Aber immer noch besser als ein Sturz, jedoch nicht besser wenn man aufgrund des längeren Bremsweges in ein Hindernis fährt.


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 21
o - 12.7.2013 0:58:00   
NexusOne

 

Beiträge: 67
Mitglied seit: 15.6.2012
Status: offline
Das ist echt nicht unkompliziert. Du willst also sagen, dass ich auf ABS eher verzichten kann, wenn ich nur auf trockener Fahrbahn unterwegs bin, es aber durchaus sinnvoll ist, wenn es regnet? Gut, gegen Aquaplaning kann das ABS auch nichts machen, aber was meinst du mit der Fahrt im Regen. Willst du damit nur sagen, dass das ABS in der Seitenlage nicht nutzt, wenn ich z.B. auf nasser Fahrban mit 80 km/h eine 180 Grad - Kurve versuche zu meistern? Du willst sagen, es nutzt nur beim Bremsen, aber nicht in der Seitenlage? Falls ja, das wusste ich schon. Das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun. Oder hat das seitliche Rutschen des Reifens nichts mit der Kurvenlage zu tun? Falls nein, was kann ich dagegen tun? Wenn das so ist, dann ist die Gefahr eines Sturzes ja auch mit ABS nicht gerade gering. Vielleicht kannst du das nochmals erklären.

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 22
o - 12.7.2013 7:30:56   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Genaugenommen hat das seitliche Rutschen nichts mit der Schräglage zu tun sondern mit der Geschwindigkeit, und die Schräglage ist nur ein Resultat aus der Geschwindigkeit und Radius, damit das Motorrad in der Kurve nicht "umfällt". Spielt aber keine Rolle, wenn du "zu schnell" in der Kurve bist kannst du wegrutschen, kein ABS kann was dagegen tun. Deshalb fährt man ja nicht "zu schnell". Dieses "zu schnell" erreicht man aber wirklich selten, man glaubt es aber recht oft.

Und weil man bei geringer Haftung eben weniger stark Gas gibt und weniger stark bremst, und sich weniger stark in die kurven wirft, wenn die Haftung nicht gegeben ist, ist man zumeist langsamer unterwegs. Notbremsungen kann man aber trotzdem machen müssen und dann ist ABS natürlich sinnvoll.

Wir hier schreiben halt aus der Praxis. Ich fahre ca. 10-15.000km im Jahr, da kommt Regen schon vor, und auch 3 Grad Temperatur auf einem Pass mit Schneeflocken im Gesicht und Schmelzwasser. Da hängt nun viel mehr vom Reifen ab als du jetzt vielleicht weißt. Wenn du Tourenreifen oder Sporttouren drauf hast halten die hier besser als Sportreifen. Und ich kann dir sagen, dass man im Regen ganz normal fahren kann wie am trockenen, es ist nicht viel anders, ausser im Grenzbereich. Da ich im Trockenen aber selten an die Grenzen meines Motorrades komme, kann ich mich im Regen ganz normal bewegen. Und wenn du jetzt daran denkst, dass nicht die Schräglage das rutschen macht, sondern die Geschwindigkeit, reicht es einfach eine Spur langsamer zu fahren, dann rutscht nix, man kann in den Kurven auch ziemlich stark bremsen und auf der Geraden sowieso voll bremsen. Sowas teste ich ja sobald ich merke, dass sich die Fahrbahn ändert. Da wird mal gezielt das Rad zum blockieren gebracht, dann weiß ich wo das ist.

Regen ist mMn aus einem ganz anderen Grund gefährlich! Du siehst dir Fahrbahn nicht genau, du siehst keinen Bitumenflecken, keine alten dunklen Markierungen, keine Ölflecken, kein Laub, kein Kies und keinen Dreck. Und das alles rutscht in Verbindung mit Regen aber gewaltig, auch auf der Geraden und in der Kurve sowieso. Da hilft aber noch immer kein ABS sondern das Lernen mit einem rutschenden Motorrad weiterzufahren. Wie mit den Schuhsohlen, der Körper lernt das schon, man muss es ihm nur ermöglichen. Und da ist Regen einfach super. Konkret heißt das Bremstests machen wo es ungefährlich ist (Gerade, kein Verkehr, bei 50-60 kmh) und in den Kurven den Hinterreifen belasten, also leicht Gas geben, so dass er als erstes rutscht wenn es zuviel wird. Er gibt dir praktisch in jeder Kurve das Feedback wie die Haftung ist, er ist kontrollierbarer wenn er die Haftung verliert und durch das Gas fällt es dir leichter das Motorrad tiefer zu legen wenn es notwendig ist.

ABS hindert aber ausschließlich das Rad am blockieren und kann nichts gegen die verlorenen Haftung aufgrund der zu hohen Kurvengeschwindigkeit machen, das sollst halt nur wissen.

Ich persönlich hab übrigens kein ABS, hätte vielleicht einen Sturz bei 20kmh verhindern können, aber vermutlich auch nicht weil ich am Navi rumtipte. Gut mein Reifen wäre nicht blockiert und dadurch gerutscht (war übrigens auf der Geraden) sondern ich wäre dem PKW vor mir vermutlich mit 5kmh reingefahren und dann umgefallen. Kannst dir aussuchen was nun besser wäre, für mich ist beides gleich.

Aber wie vorhin schon geschrieben: Wenn du dich sicherer fühlst, dann kauf das ABSbike, es gibt beim Motorradfahren nicht vieles was wichtiger ist als sich sicher zu fühlen. Wenn du dich sicher fühlst kannst du auf Eis rumlaufen, wenn nicht, liegst du auf dem Arsch. Das ist beim Motorrad komplett gleich. Kein normaler Fahrer (Rennfahrer ausgenommen) schafft den Grenzbereich des Motorrades zu überschreiten, die ganzen Stürze passieren nur weil die Fahrer unsicher sind und die Bremse reissen wo sie nichts tun hatten müssen als einfach das Motorrad richtig zu benutzen, meist reicht ja tiefer legen in der Kurve.

Stürzen kann man später immer noch wenn's das falsche war, sag ich immer. ;)

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 12.7.2013 8:00:19 >


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 23
k - 12.7.2013 7:46:56   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Noch was technisches:

Ich bin.mir zwar sicher, dass du das weißt, aber vielleicht denkst grad nicht dran oder ein anderer liest das hier interessiert und weiß es eben nicht: ABS kann ja nichts anderes machen als die Bremse ganz schnell ganz kurz zu lösen. Wenn man also nicht bremst und trotzdem dir Haftung verliert, kann das ABS gar nichts machen. Und solange sich der Reifen in der richtig errechneten Drehzahl dreht wird das ABS nichts tun, selbst wenn man in alle Richtungen rumrutscht.

ABS kann ausschließlich die Drehzahl des Reifens feststellen und mit der Geschwindigkeit (Hinterrad, Motor, Getriebe) abgleichen und die Bremse lösen.

_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 24
Na!Na! - 12.7.2013 15:42:42   
Muhhh


Beiträge: 804
Mitglied seit: 7.5.2007
Status: offline
quote:

Und ich kann dir sagen, dass man im Regen ganz normal fahren kann wie am trockenen, es ist nicht viel anders, ausser im Grenzbereich.


Auch wenn du nach diesen Zeilen alles sehr schön erläuterst, würde ich derartige Aussagen gegenüber einem Anfänger vermeiden.

Im Regen zu fahren ist IMMER besch***ener als auf trockener Fahrbahn. Erst mit der Zeit bekommt man ein Gefühl wie, wann und womit etwas geht.

Er ist halt vorsichtig und wünscht halt noch einen zusätzlichen "Schutz". Wir sollten die Leute desshalb nicht auf die Schaufel nehmen.(Du hast es eh' nicht getan)



_____________________________

Fresst Müll!!
Milliarden Fliegen können nicht irren!

*Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein*

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 25
So - 12.7.2013 15:56:10   
Muhhh


Beiträge: 804
Mitglied seit: 7.5.2007
Status: offline
quote:

Du willst also sagen, dass ich auf ABS eher verzichten kann, wenn ich nur auf trockener Fahrbahn unterwegs bin, es aber durchaus sinnvoll ist, wenn es regnet?

kann man das auch nicht sagen.
Wenn es regnet, kann dir ABS helfen dein eigenes Unvermögen, sprich gewolltes aber zu starkes Bremsen, was zu blockierenden Reifen führen kann, zu unterbinden.
Das gleiche gilt natürlich auch bei trockener Fahrbahn, die Aufgrund von Verunreinigungen wie zb, Ölfleck oder etwa Bodenmarkierungen rutschig sind und das Vorderrad bei Bremseinsatz zum Blockieren bringen können.
Wie ich dir aber schon geschrieben habe, ist das Hauptübel, welches ein ABS auf trockener Fahrbahn sinnvoll macht, die Schreckbremsung. Nicht einmal geübte Fahrer sind davor gefeit aber während der Geübte vielleicht noch um das Äutzerl weniger stark reingreift, wird der Anfänger wahrscheinlich reflexartig so fest anziehen wie er kann und das ist dann das Fatale.

Jetzt kauf dir endlich dein ABS- Motorrad und lass dich hier nicht verrückt machen, sonst wirst Du deines Lebens nicht mehr glücklich. Die Bandit sieht eh' klass' aus und ich glaub sie ist das Geld sicher Wert. Da sind schon richtige Schlapfen um mehr Kohle über den Ladentisch gegangen. Du kaufst eh vom Händler, also was soll's. Schieb rüber dein Süber (Silber)

_____________________________

Fresst Müll!!
Milliarden Fliegen können nicht irren!

*Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein*

(in Bezug auf NexusOne)
Private Nachricht senden Post #: 26
m - 12.7.2013 16:09:35   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
quote:

ORIGINAL: Muhhh
quote:

Und ich kann dir sagen, dass man im Regen ganz normal fahren kann wie am trockenen, es ist nicht viel anders, ausser im Grenzbereich.

Auch wenn du nach diesen Zeilen alles sehr schön erläuterst, würde ich derartige Aussagen gegenüber einem Anfänger vermeiden.
Im Regen zu fahren ist IMMER besch***ener als auf trockener Fahrbahn. Erst mit der Zeit bekommt man ein Gefühl wie, wann und womit etwas geht.

Also ich würde gerade einem Anfänger genau das sagen, weil die größte unfallgefahr im Regen davon ausgeht, daß sich die Leute ankacken.
Ich war vom 30.5. bis 1.6. in den Dolomiten, das war das Wochenende, wo das Hochwasser losging. Wir waren 2,5 Tage von 3 Tagen im Regen unterwegs, weil wir einen Anfänger mithatten. Nun nach den 3 Tagen führ der im Regen schneller als am Trockenen, denn das hatte er eben mit uns gerade geübt und am Trockenen hatte er die typische Angst vor Schräglage bei mehr als 60kmh Geschwindigkeit, er dachte, der Reifen könnte rutschen. ;)

Ich würde so sagen (und genau in dieser Reihenfolge nach Häufigkeit):
Unfallursache Nr. 1: Unsicherheit, Angst, und daraus resultierende falsche Reaktionen
Unfallursache Nr. 2: Unkonzentriertheit, Übermüdung, Unachtsamkeit
Unfallursache Nr. 3: Überschätzung, Panik, Angstreaktionen auf der Bremse
Unfallursache Nr. 4: Berechenbare äussere Umstände wie Dreck, Tiere, Nässe, Schlaglöcher, andere Verkehrsteilnehmer
Unfallursache Nr. 5: Unberechenbare äussere Umstände und echtes Fremdverschulden

Für Anfänger finde ich das ganz wichtig zu wissen, denn natürlich kann er sich jahrelang langsam herantasten und den einen oder anderen Unfall als Erfahrung verbuchen, bis er weiß wie er sich bei Unfallursache Nr. 3 und 4 zu verhalten hat, aber wenn er von Anfang an entspannt an die Sache herangeht, sich im Regen ohne Angst vor Gefahr "spielt", wird er das wesentlich sicherer und unfallfreier und schneller lernen, wo was wie reagiert und somit Unfallursache Nr. 1, 3 und 4 weitgehend ausschließen. Daraus resultiert wiederum eine Reduktion der Unfallursache Nr. 2 (weil weniger Anstrengung). Wie man sieht, kann man mit ziemlich einfachen Möglichkeiten, nämlich indem man Entspannung und Sicherheit "erzeugt" die 4 häufigsten Unfallursachen sehr sehr stark reduzieren.

Grundsätzlich hast du recht, aber der Zugang ist von mehreren Seiten möglich. Einmal mit dem Basiswissen, daß es im Regen beschissener ist als im Trockenen (erzeugt Angst und Unsicherheit) und einmal, daß es im Regen wesentlich einfacher ist das Gefühl des Reibungsverlust langsam und kontrolliert zu erfahren, ohne daß man einer größeren Gefahr ausgesetzt ist (erzeugt Entspannung und Sicherheit). Ich finde die zweite Variante wesentlich angenehmer für das Gefühl am Motorrad und besonders wichtig für Anfänger.

Wenn ich im Regen unsicher bin, gibts paar Dinge: Ruckartige Vollbremsung auf gerader Strecke bei 50-60kmh (kurzes pressen und sofortiges lösen der Bremse, immer stärker bis der Vorderreifen blockiert) um meinem Körper zu zeigen wann genau der Reifen die Haftung verliert. Und in jeder Kurve wo es möglich ist, im Scheitelpunkt mit hoher Drehzahl Gas geben, bis der Hinterreifen seine Spur verläßt, auch um meinem Körper zu zeigen wo dieser Bereich beginnt. Das dauert keine 5 minuten und man fährt doppelt so sicher wie zuvor. ;)
Man muss es auch nicht verstehen, das "zeigen" reicht schon damit das Stammhirn seine Programme daraus bastelt und wesentlich besser damit umgeht, als wir es jemals bewußt machen könnten.
(Da das Stammhirn nicht digital arbeitet, weiß es wesentlich genauer als ein Computer in welchem Reibungsbereich wir uns befinden. Wie wennst beim Wandern mit Bergschuhen auf schrägem Gelände in den Gatsch steigst, du "weißt" ob du rutscht oder nicht und du verhinderst das Rutschen wenn es möglich ist, ohne jemals schon dort gewesen zu sein, und sogar mit komplett fremden Schuhen.)

Genaugenommen kann man es gar nicht verstehen, is so wie bei der Schräglage. Versuch jemanden zu erklären wie du die einzig korrekte Schräglage findest. Geht nicht, das Großhirn hat abslut keine Ahnung davon, null Plan, keine Möglichkeit es zu erkläre oder zu verstehen.
Die einzig mögliche Schräglage pro Kurve, Radius, Geschwindigkeit und Fahrbahnneigung wird vom Stammhirn gewählt und sie stimmt. Ein Grad mehr oder ein Grad weniger und wir liegen in der Botanik. Aber wie veränderst du die Schräglage bewußt? Geht nicht, du kannst die Geschwindigkeit (Bremse, Gas) oder den Radius (Lenken) verändern, aber nicht die Schräglage und dein Körper macht alles notwendige um sofort im perfektem Ausgleich zwischen Schwerkraft und Fliehkraft zu sein.
Aber sobald wir in diesen Prozess eingreifen, eben durch Angst oder Panik (meist wird gebremst) stürzen wir auch schon fast oder eben wirklich. Und das weiß der Anfänger nicht aus der Fahrschule. Aber wenn er es weiß, wird ihm wesentlich weniger passieren. ;)
Das Großhirn kann es absolut nicht verarbeiten, hat nichtmal Ressourcen dafür und wäre in der Tat viel zu langsam, mal abgesehen davon, daß es gar keinen direkten Zugang zum Zentralnervensystem hat um die Bewegungen zu steuern. Also ist es das wichtigste diese Bewegungsprozesse nicht bewußt machen zu wollen, man kann nichts anderes als scheitern. :P

Ich habs schon mal wo geschrieben: Kann jeder ausprobieren, egal wie bewußt und konzentriert man versucht, mit dem linken Fuß im PKW zu bremsen, es wird nicht klappen. Daran sieht man, was passiert wenn man festgelegte Bewegungsprogramme bewußt steuern will, man muß froh sein, wenn man keinen Unfall baut. Motorradfahren im Regen ist praktisch dasselbe. Würden die Leute es einfach lernen, würde nichts passieren. Aber nein, man meidet regen, braucht 100 Hilfsmittel und kackt sich immer noch davor an. Schlechter kann man an die Sache nicht rangehen, finde ich. :)


< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 12.7.2013 16:45:56 >


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf Muhhh)
Private Nachricht senden Post #: 27
p - 12.7.2013 16:13:33   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
quote:

ORIGINAL: Muhhh
Jetzt kauf dir endlich dein ABS- Motorrad und lass dich hier nicht verrückt machen, sonst wirst Du deines Lebens nicht mehr glücklich.

100% Zustimmung ;)


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf Muhhh)
Private Nachricht senden Post #: 28
Nun - 12.7.2013 16:32:19   
Muhhh


Beiträge: 804
Mitglied seit: 7.5.2007
Status: offline
ich würde das Alles jetzt nicht so technisch sehen wie Du, weil das Jemandem, der mit der Sitution konfrontiert wird, im selben Augenblick wurscht sein wird.

Euer Anfänger hatte das Glück, so quasi Lehrer oder wenn man so will Versuchskaninchen vor sich fahren zu haben, die mit mehr Erfahrung den Takt angegeben haben. In der Situation sieht man sozusagen online was geht und was nicht. Diese Umstände lassen bei einem Einsteiger die Selbstsicherheit wachsen, sofern die Vorfahrer es nicht übertreiben.

Im Alleingang ist man selbst sein eigenes Versuchskaninchen und da nützen keine Erklärungen und Physikalische Begriffe, weil der Schelm im verlängerten Rückrat sitzt. Diesem Schelm zu entwickeln gilt es, was mit Lehrer sicher einfacher ist.

_____________________________

Fresst Müll!!
Milliarden Fliegen können nicht irren!

*Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein*

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 29
e - 12.7.2013 16:40:06   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
quote:

ORIGINAL: Muhhh
Euer Anfänger hatte das Glück, so quasi Lehrer oder wenn man so will Versuchskaninchen vor sich fahren zu haben, die mit mehr Erfahrung den Takt angegeben haben. In der Situation sieht man sozusagen online was geht und was nicht. Diese Umstände lassen bei einem Einsteiger die Selbstsicherheit wachsen, sofern die Vorfahrer es nicht übertreiben.

Das stimmt so nicht, er hat uns nicht gesehen, weil zuviel Abstand (typisch Anfänger eben), also haben wir ihm gesagt "wie" es geht und dann mußte er vorraus fahren (nicht ganz als erster, aber der erste war praktisch nur sein Navi, da zu weit entfernt). ;)
Ich seh das übrigens nicht technisch, sondern biologisch. Ich muss es nur so technisch beschreiben, weil mit den Worten "Entspann dich einfach und lass deinen Körper fahren" hat man noch weniger angefangen und ausserdem weiß man nicht wie man die Entspannung erzeugt wenn man sich grad ankackt. :P


< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 12.7.2013 16:59:52 >


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf Muhhh)
Private Nachricht senden Post #: 30
Seite:   [1] 2 3   Nächste >   >>
Alle Foren >> [1000PS Motorrad Community] >> Motorrad Tratsch >> Einsteigermotorrad mit ABS (und ev. Einspritzung) gesucht Seite: [1] 2 3   Nächste >   >>
Direkt zu:





Neue Beiträge gelesene Beiträge
TOP Thema neue Beiträge TOP Thema gelesene Beiträge
Gesperrtes Thema neue Beiträge Gesperrtes Thema gelesene Beiträge
no Beitrag hinzufügen
no Beitrag beantworten
no Neue Abstimmung
no Stimme abgeben
no Eigene Beiträge löschen
no Eigene Themen löschen
no Beitragsbewertung