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« E = MZ² » - 20.9.2004 18:23:57   
chris-XX

 

Beiträge: 229
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« Oxygen pur »

MZ 1000 S - Emme mit Kanten

Rückschläge lassen sich nicht planen. Wenn sie kommen, muss man mit ihnen fertig werden.
Die 1000S von MZ hat es den Leuten des Hohndorfer Motorradwerkes als erstes Projekt mit
einem eigenen grossen Zweizylindermotor in dieser Beziehung nicht gerade leicht gemacht.
Jahrelang wurde der Serienstart immer wieder verschoben, und weil der 750 ccm-Motor in den
ersten Prototypen nicht so funktionierte, wie man es sich vorgestellt hatte, konstruierte die
Truppe aus dem Erzgebirge kurzerhand einen neuen Zweizylinder mit jetzt 999 cm³ Hubraum.

Japanische Motorradfabriken greifen in diesen Fällen ins Regal und verwenden bewährte Kom-
ponenten, die MZ-ler mussten jedes Teil neu entwickeln, erproben und abstimmen. Was hier
nicht vergessen werden darf: Die gesamte Belegschaft einschliesslich Putzfrau und Hausmeister
umfasst ungefähr halb so viel Personen, wie sie in einer japanischen Entwicklungsabteilung aus-
schliesslich mit der Konstruktion und Erprobung neuer Fahrzeuge beschäftigt sind. Und das
rückt die Leistung der Ostdeutschen dann schon wieder in ein ganz anderes Licht.

Mitte November 2003 war die Zeit reif: Im spanischen Cartagena standen die ersten Vorserien-
motorräder bereit, rund zwei Dutzend Journalisten hatten die Möglichkeit zum ausgiebigen Test.
Wobei der erste Crash bereits gegen 2:30 Uhr in der Hotelhalle stattfand, als ein Kollege nach
der ersten Sitzprobe am dort ausgestellten Exxemplar vergas, wieder den Seitenständer aus-
zuklappen. Kann vorkommen - vor allem um diese Zeit.

Bereits beim regulären Aufsteigen am nächsten Tag fällt auf: Die 1000S ist kein kleines Motorrad
geworden. Selbst bei 180 Zentimetern Körpermaß erreichen die Fußspitzen gerade eben den
Boden, mit den heutigen Bonsai-Sportlern japanischer Herkunft hat die MZ schon rein von den
Proportionen wenig gemeinsam.

Der erste Blick aus der Fahrerposition zeigt nichts Ungewöhnliches. Klassische Bedienhebel,
Tacho und Drehzahlmesser konventionell, einzig der Zündschlüssel sollte in der Kneipe nie
lässig auf den Tresen geworfen werden. Ein billig wirkender Mofaschlüssel, der zu Lästerein
der Kumpels bestens taugt - und die hat das Motorrad nicht verdient. Denn seine Verarbeitung
ist tadellos. Obwohl es sich um 15 Vorserienmaschinen handelte, gab es keine schlampigen
Übergänge an den Kunststoffteilen oder technische "das-wird-später-noch-anders"-Lösungen.
Das Motorrad wirkt fertig und serienreif.

Relativ fertig bin ich auch nach den ersten Testrunden auf einer kleinen Rennstrecke in der
Nähe von Cartagena. Keine Kurve will so recht gelingen, obwohl sich das Bike recht handlich
einlenken lässt und auch sonst keine fahrwerksseitigen Ausfallerscheinungen zeigt. Der Motor
ist"s, der mir auf diesem doch recht eckigen Kurs Probleme macht. Wo andere grossvolumige
Zweizylindertriebwerke beim Schliessen des Gasgriffs mit brachialer Verzögerung kontern, hat
man hier den Eindruck, als würde sich das wassergekühlte Aggregat mit dem Drehzahlabbau
exxtrem viel Zeit lassen. Das ist anfänglich ungewohnt und lässt mich öfter als sonst in die
Bremse greifen.

Später auf der Strasse stört dies nicht mehr so stark, dafür begeistert die Leistung, die aller-
dings erst ab 5.500 Umdrehungen nachdrücklich die Fuhre vorwärts schiebt. Untertouriges
Fahren quittiert das Triebwerk mit mangelndem Vortrieb und unwilligem Getöse, der Schalt-
fuß wird bei zügigem Vorwärtskommen nicht faul.

Die für komfortables, ruckfreies Fahren gedachten Parameter im Kennfeld der Einspritzanlage
müssten noch einmal überarbeitet werden. Das Sechsganggetriebe lässt sich butterweich
schalten, nur der erste Gang ist meiner Meinung nach, etwas zu lang geraten. Die Kupplung
lässt sich wohl dosieren und erfordert keine übermässigen Handhebelkräfte.

Einmal in Fahrt, kommt schnell Freude auf. Schräglagenwechsel gelingen bei flüssiger Fahr-
weise auf den südspanischen Strassen mühelos, die Federelemente einer Marzocchi-Gabel
und einem Zentralfederbein von Sachs hinten lassen sich vielfach verstellen, liegen aber bereits
in der Grundabstimmtung auf der komfortablen Seite.

Die Vierkolbenzange im Vorderrad von Nissin könnte sicher einen Tick besser zupacken, wobei
sie an den nagelneuen Testbikes sicher noch nicht ihre optimale Wirkung erreicht hatte. Eine
bessere Leistung stellt sich bekanntermassen erst nach ein paar hundert Kilometern "Einfahrzeit"
ein. Eine Hinterradbremse besitzt das Motorrad auch. Doch ich gestehe: Ich habe sie nicht
probiert, weil sie nicht gebraucht wurde. Dass die 1000S einen geregelten Kat und eine Einspritzung
besitzt ist löblich. Warum das Motorrad nicht auch gleich - zumindest optional - mit ABS angeboten
wird, dagegen nicht ganz nachvollziehbar. Moderne ABS-Systeme sind heute sehr leicht, am
Zusatzgewicht kann es also nicht liegen.

Die Sitzposition ist sportlich, der Lenker für Menschen mit kurzen Armen etwas weit vorn. Die
Fußrasten liegen in akzeptabler Höhe. Dem Heizer wird dies wegen der Schräglagenfreiheit so
taugen, dem Tourer dürfte die Sitzposition aber immer noch bequem genug sein.

Was nervt, sind die Vibrationen des Parallel-Twins. Wobei sich die zwei gefahrenen Maschinen
unterschiedlich verhielten: Eine schüttelte so sehr, dass die Rückspiegel bei keiner Drehzahl ein
auswertbares Bild abgaben, die andere dagegen irritierte nur leicht mit dezentem Kribbeln in den
Füßen und Handgelenken.

Ihre Schlechtwetterqualtitäten bewies die 1000S beim abendlichen Ritt über 150 Kilometer Auto-
bahn und Landstrasse im strömenden Regen. Dabei glänzte auch der Scheinwerfer mit anständiger
Ausleuchtung, konnte jedoch nicht verhindern, dass sich der Autor samt Motorrad ein paar hundert
Meter vor dem Ziel in die grösste Pfütze Spaniens schmiss und so auch noch eindrucksvoll die
Unterwasser-Tauglichkeit erforschte - ein bisschen sinnlos halt, aber Leben ist was passiert.





Begehrenswert: Die MZ 1000S ist endlich serienreif. Mit den Schwächen am Motor kann man leben,
das Fahrwerk hält internationalen Vergleichen stand, und die Optik hebt sich wohltuend vom sushi-
geprägten Nippon-Einheitslook ab, der bei den aktuellen Jahrgängen markenunabhängig weltglobal
angeboten wird.

Schliesslich können die MZ-Händler aufatmen: Mussten sie jahrelang Hohn und Spott ertragen und
sich immer wieder fragen lassen, ob die Luftschloss-1000er von der Traumwolke denn jemals zur
Probefahrt bereit stehen würde. Das Bike findet sich jetzt endlich real bei den MZ-Dealern. Der Preis
ohne Nebenkosten beträgt 11.990,- €uro, im ersten Jahr wollen die Erzgebirgler ca. 500-700 Motorräder
in Deutschland unter die Kunden bringen.

Marketingleiter Carl Schmid wurde nicht müde, die Philosophie der 1000S zu erläutern. Die sein ein
Motorrad mit Charakter, ein Individualbike mit Ecken und Kanten um es konkreter zu personifizieren.
Stimmt irgendwie, denn wer sich die rundgelutschten immergleichen Motorräder von heute ansieht,
die perfekt funktionieren, aber damit auch schon wieder langweilig sind, der sehnt sich sich manchmal
zurück in eine gute alte Zeit, in der die Motorräder noch lebten und schnaubten und im schlimmsten
Fall das Bordwerkzeug auch mal öfters in die Hand genommen werden musste.

Ich möchte an dieser Stelle nicht für unzuverlässige und fahrwerkstechnisch prähistorisch Rückfälle
in gefährliche Konzepte plädieren, aber die Frage, warum sich heute Charaktermotorräder vom Schlage
KTM und Co. hoher Beliebtheit erfreuen, sollte man sich schon einmal stellen ...

Mimen wir nicht immer die harten Windgesichter, die ein Motorrad reiten und nicht nur als technisches
Hilfsmittel zum Transport von A nach B oder zum Brummkreiseln betrachten ??? MZ versucht nun ganz
bewusst, aus diesem Einheitsbrei auszubrechen, ging dabei mit einem grossvolumigen Zweizylinder
nicht den einfachsten Weg, blieb dabei der Tradition des Hauses treu und weicht beim Design klar vom
Pfad des Mainstream ab. Das die 1000S nie ein Massenprodukt werden wird, ist ausser Zweifel. Aber
die Motorradbauer aus Sachsen gehen damit den einzig richtigen Weg, um mit einem Moped mit Charme
und Sympahtie auch als kleiner Hersteller neben den Massenproduktionen bestehen zu können.

Quelle: www.muz.de von Mathias Thomaschek

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... immerhin, der Anfang ist gemacht und die Fortsetzung jetzt auch - mal schaun was wird.

Herzlichen Gruss und viel Erfolg wünscht
chris-XX

PS. ... wie heißt es so treffend: Gut Ding will Weile.
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... von Waschlabben und Maschendrahtzaun - 20.9.2004 19:10:38   
chris-XX

 

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« Once a Dream »

Es war einmal: Made in good old Germany ???

Das Highlight auf der Motorradmesse in Leipzig 2001 – die Enthüllung des GP-1 Rennmotorrades,
sowie die Vorstellung der Fahrer, sorgten am Freitag, bereits Stunden vor der Präsentation, für
einen massiven Ansturm am MZ Stand in Halle 3. Fragen über Fragen...

Wer wird für die Zschopauer im Jahr 2002 in der Klasse der MotoGP an den Start gehen und was
verbirgt sich unter der geheimnisvollen Abdeckplane?? 14.00 Uhr dann lüfteten sich die bis dato
streng gehüteten Geheimnisse. Die Fahrer Ralf Waldmann und Jose Luis Cardoso betraten unter
stürmischem Beifall die Bühne, und standen Rede und Antwort über die MZ-Grand Prix-Zukunftspläne.

Auch das GP-1 Motorrad – eine Studie – sorgte für großes Aufsehen. Ein Rennmotorrad mit einem
V4-Viertakt-Motor und über 220 PS. Die ersten offiziellen Test auf der Rennstrecke beginnen im Mai.
Doch bevor Waldmann und sein spanischer Teamkollege Cardoso damit im Juni an den Start gehen,
werden die Prüfstandsläufe für die 2. Entwicklungsstufe des Motors gefahren und die Fahrwerks-
komponenten für den Renneinsatz optimiert. Die offizielle Teampräsentation, zusammen mit den
Sponsoren, erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

MZ is back ??? Wiedereinstieg in die Königsklasse des Motorradsports so dachte Frau/Mann anno 2002:
Die Karten in der Königsklasse des Motorradsports werden neu gemischt: Ab 2002 dürfen im GP-Sport
außer 500 ccm-Zweitaktmotoren auch Viertaktmotoren mit bis zu 990 ccm Hubraum eingesetzt werden.
Ab 2005 starten dann lediglich die Viertaktmaschinen. Da auch die etablierte Teams hier technologisch
vor einen Neuanfang stehen, sieht MZ jetzt die Stunde kommen, wieder eindrucksvoll in der "Formel 1"
des Motorradsports mitzumischen.

Die Verträge mit potenten Sponsoren sind unter Dach und Fach, das Race-Office steht, mit Teamchef
Jürgen Zürn wurde ein kompetenter Mann verpflichtet, die Entwicklung des 4-Takt-Motors für die GP1-
Klasse läuft auf vollen Touren - MZ meldet sich in die Königsklasse des Motorradsports zurück!

"Wir bauen hier im Erzgebirge gerade ein richtiges Werksteam auf, mit allem Drum und Dran. Damit
schaffen wir alle Voraussetzungen, um im Motorradrennsport wieder auf der höchsten Ebene mitzufahren.
Auch gegen die japanischen Werke werden wir einfach gut aussehen", fasst Jürgen Zürn die vielen
Aktivitäten selbst-bewußt zusammen. Der Diplom-Ingenieur ist unter Insidern kein Unbekannter: Er leitete
bei Suzuki Deutschland 6 Jahre die Rennabteilung, bevor er zu Mercedes wechselte. Hier hatte er die
Gesamtverantwortung für den Mercedes GT-1-Renner von Bernd Schneider.





Jürgen Zürn - er selbst ist Halter von 3 Weltrekorden im Zeitfahren über 6, 12 und 24 Stunden - weiß bei
MZ ein starkes Engineering-Team neben sich. Für das wichtigste Element des Projektes wurde zusätzlich
eine Mannschaft von Konstrukteuren verpflichtet, die maßgeblich an der Entwicklung eines aktuellen
Formel-1-Motors der letzten Saison beteiligt war. Nun arbeiten das Team konzentriert am neuen MZ-
Viertakt-Aggregat. Ein Experimentalmotor läuft bereits am Prüfstand.

Vom GP-Sport in Serie: Da in der Saison 2002 im GP-Sport auch Viertakt-Motoren mit 990 cm3 eingesetzt
werden dürfen, sieht MZ genau darin die Plattform geschaffen, sich wieder in der "Formel 1" des Motorrad-
rennsports zu engagieren. Hierzu Vertriebsleiter Carl Schmidt: "Durch die Verwendung des Viertakters
können wir durch unsere sportlichen Aktivitäten auch Erkenntnisse für die Serienentwicklung gewinnen.
Schließlich macht es auch unter Marketinggesichtspunkten wenig Sinn, mit Zweitaktern zu fahren, wenn
man überwiegend Viertakter verkauft".

Alle Interessenten, die mehr Informationen aus erster Hand erhalten möchten, vereinbaren mit
Jürgen Zürn einen Besuch im neuen MuZ-Race-Office.

Anfragen bitte an:

Jürgen Zürn,
Leiter GP-Racing
Tel.: 0 37 25 - 49-0
j.zuern@muz.de

Quelle: www.muz.de

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Mir gefällt der Gedanke an ein deutsches MotoGP-Team noch immer richtig gut.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... aufgeschoben ist nicht aufgehoben - denke ich.

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 2
Never give up !!! - 20.9.2004 19:26:16   
chris-XX

 

Beiträge: 229
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Status: offline



« Hart aber herzlich ... »

Sensationeller Auftritt von MZ bei der German Speedweek 2004 !!!

Das kleine Wunder in der Lauenförde: 60.000 begeisterte Zuschauer feierten das Überraschungsdebut
der MZ 1000 S beim legendären 24-Stunden-Rennen von Oschersleben am 14./15.08.2004

Beim siebten Endurance WM-Lauf von Oschersleben sorgte das OBI Breckle Bike Promotion Team
mit einer MZ 1000 S für eine gewaltige Überraschung. Das nur leicht veränderte Zweizylinder- Straßen-
motorrad von MZ trat bei diesem Langstreckenrennen hauptsächlich gegen hochgezüchtete Vier-Zylinder
von Yamaha, Suzuki, HONDA und Kawasaki an und belegte einen überraschenden fünften Platz in der
Open Class der www.speedweek.de

Das MZ-Team, insbesondere Rico Richter, hat sich mit einem dramatischen Rennen in die Herzen der
Zuschauer gefahren. Von Startplatz 39 hat sich Richter kontinuierlich nach vorne gekämpft. Zwei Stunden
vor Ende des Rennens lag er bereits auf Platz 15 im Gesamtfeld, bis er auf der Ölspur einer Suzuki
ausrutschte und mit seiner Maschine stürzte. Der leicht verletzte Richter schob sein kaputtes Bike
unter den Anfeuerungs-rufen von 60.000 begeisterten Zuschauern über einen Kilometer bis in die Boxengasse.

Binnen 25 Minuten schafften es die Mechaniker, die 1000 S wieder renntauglich zu machen. Sein Partner
René Knöfler konnte für den verletzten Richter das Rennen fortsetzen und die MZ 1000 S erreichte nach
genau 24:01:00.235 Stunden und 794 Runden das Ziel.

Die MZ-Fahrer belegten in der Klassenplatzierung einen überraschenden 5. Platz und waren - aus Sicht
der Zuschauer und sogar der Konkurrenten - die "Helden von Oschersleben".

Quelle: MZ Motorrad- und Zweiradwerk Presseservice vom 16.08.2004

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Meine aufrichtige Anerkennung und Gratulation den tapferen Ironmen und ihrer standfesten Emme.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... Aschenhaufen haben es gern, wenn man sie für erloschene Vulkane hält - aber noch glüht er !!!

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 3
Eigene Beiträge - 21.9.2004 9:27:15   
Norbert (MOTORRAD)

 

Beiträge: 263
Mitglied seit: 21.5.2008
Status: offline
Hallo Chris,

ein Forum ist eigentlich dazu da, eigene Beiträge zu schreiben. Es mit ellenlangen Zitaten und vielen Bildern zuzustopfen hilft den anderen Usern nicht dabei, Interessantes zu finden. Außerdem will man ja anderen Usern antworten und nicht z.B. der MZ-Pressestelle.

Das betrifft jetzt zwar nicht den Beitrag zu MZ, aber da gibt es noch das Copyright. Es reicht nicht, einfach die Quelle anzugeben und dann den ganzen Text und Bilder einfach rüberzukopieren.

Trotzdem weiter viel Spaß auf MOTORRADonline.de

Gruß
Norbert

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 4
Creating Essentials ... - 21.9.2004 9:49:09   
chris-XX

 

Beiträge: 229
Mitglied seit: 28.7.2004
Status: offline



« The Fast and the Furious »


hallo Norbert,

... hatte mich schon gefragt - wo der Aufprall heute morgen kommt - stehe ja wohl
in nahezu jedem Beitrag schöööön weit oben - unüberseh/-lesbar sozusagen. Mach
Dir mal keine Gedanken - nöööö, ich poste doch gar nicht sooooooo viel - nur ein
bißchen Basisinhalt braucht so ein Forum doch wohl schon - oder ??? Worüber sollen
denn sonst die ganzen vielen User hier ablästern und Sturm laufen ??? Also mal ganz
im Ernst - bin ja schon fast durch mit den ganzen Copys - oder hat MZ was dagegen,
wenn ich hier ein paar nette Ideas bzgl. ihren Moppeds poste ??? Ein bißchen webverbale
"Verkaufsförderung" kann doch nie schaden - oder soll ich mich dem XXL-Kreuzzug gegen
BMW anschließen ??? Wie immer keine Ahnung, aber davon viel.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... wer meine postings nicht lesen will - läßt es bleiben, wer sich auf die Füsse
getreten fühlt - mag sich melden, wer meine Bilderflut nicht laden kann - SSA.

(in Bezug auf chris-XX)
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Re: Creating Essentials ... - 21.9.2004 10:06:18   
plubo

 

Beiträge: 22
Mitglied seit: 28.7.2004
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PS. ... wer meine postings nicht lesen will - läßt es bleiben, wer sich auf die Füsse
getreten fühlt - mag sich melden, wer meine Bilderflut nicht laden kann - SSA.

==============================================
Hallo Chris!
Deine Postings???
Wo sind die denn? Bisher gab"s fast( wie von Norbert geschrieben) nur jede Menge Beitraege, die ANDERE verfasst haben.
In deinem eigenen Forum fuer Bimota oder MZ kannste die ja bringen.. aber hier sieht"s eher aus wie ein WerbeAuftritt.
Gruss
lubo
==============================================

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 6
Vom Fremdgehen ... - 21.9.2004 12:59:01   
chris-XX

 

Beiträge: 229
Mitglied seit: 28.7.2004
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« Schattenspiele »


hallo Peter,

... ja meinst Du wirklich, ich hab" sonst nixx zu tun außer Foto"s zu machen und wie geistesschwanger
wild drauf los zu tippsen ??? Doch wie heißt es in einer MOFler.de-Signatur so treffend: "Es ist schon
alles gesagt, nur noch nicht von allen." Mal noch nebenbei - es sind MEINE Postings, gut was den Inhalt
betrifft ziehe ich mir den Schuh ja gar nicht an, aber da habe ich mich wohl ein wenig an DIR orientiert.

Herzlichen Gruss
chris-XX

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« Bike-Promotion »

Was ich eine echt gute Idee fand, waren die MZ 1000 S - Testride Weekends

In Zusammenarbeit mit www.motoroutehotels.de und www.sachsenbike-tours.de wurden ab
Mitte April geführte Touren angeboten. An insgesamt 18 Wochenenden stellte MZ die brand-
neuen „Tausender“ zur Verfügung, um das Bike ein Wochenende lang zu genießen und auf
Herz und Nieren zu prüfen. Und das alles auf den aufregendsten, schönsten und kurvenreichsten
Strecken Deutschlands.

Ob im Erzgebirge, im Thüringer Wald, im Schwarzwald oder Harz, der Fahrspaß war in jedem
Falle vorprogrammiert. Luxemburg und Südtirol waren ebenfalls im Programm, denn dieses neue
Big Bike aus Sachsen sollte ein erneuter Meilenstein für MZ werden. Um es vorwegzunehmen,
nach meiner Meinung ist dies auch gelungen. Das optische Erscheinungsbild "der Großen aus
Zschopau" ist futuristisch und eigenständig zugleich. Der Viertakt-Motor, mit exakt 998 ccm, ist
eine komplette Eigenentwicklung! 117 PS (86 kW) leistet dieses Zweizylinder-Triebwerk.

Vor einigen Monaten lief im Motodrom von Hockenheim ein bemerkenswerter Rollout für die
"Exxperden" der Zeitschrift MOTORRAD. Logisch, dass diese Spezie"s zuerst die neue MZ
"reiten" sollten. Die Techniker waren begeistert vom Leistungsniveau der MZ im Vergleich zur
Konkurrenz. Ebenfalls viel Beifall fanden der Sound und die Qualität der Verarbeitung. Kurz:
Das Test-Ergebnis für die 1000S war erstklassig. Und genau das könnte auch jedem Normal-
Biker ebenfalls mit viel Spass und Freude am Fahren persönlich zu Teil werden ...





Übrigens: Das kantige Design wurde gleich mehrfach ausgezeichnet: Wenn man den
sächsischen Staatspreis für Design vielleicht noch mit lokalem Goodwill begründen kann,
so gilt der IF Design Award des internationalen Industrieforums als renommierte Auszeichnung !!!
Und weil das alles so dolle kam - waren die MZ-Testtouren dann auch allesamt ausgebucht. Ob
das mit der augenkrebsfördernden MZ 1000 SF auch so gut kommt ???

Für mehr Infos: www.muz.de

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PS. ... wenn alle User nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben,
würde das Forum sehr bald seinen Sinn und Inhalt verlieren.

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 7
Ts, ts, ts - 21.9.2004 13:42:10   
Norbert (MOTORRAD)

 

Beiträge: 263
Mitglied seit: 21.5.2008
Status: offline
Ich hab"s halt mal probiert, aber da hätte ich auch mit unseren Severn diskutieren können.

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 8
Friß oder stirb ??? - 21.9.2004 14:46:13   
chris-XX

 

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«» Think Pink «»


... ooooooch Nobbi,

sei doch nicht gleich eingeschnappt und rassel mit den grossen Säbeln !!!
Wir stehen doch gerade erst am Anfang einer schönen langen Beziehung.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... jetzt bin ich wieder lieb und mach mal Pause.

(in Bezug auf chris-XX)
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What\"s going on in good old Germany ??? - 4.10.2004 14:52:31   
chris-XX

 

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« Aufschwung Ost »
Second Chance: Mit neuer Version ins Schwarze ???

Auf der Münchner Motorradmesse Intermot trafen sich Zweirad-Fans aus ganz Europa. Die Zschopauer
Firma MZ hofft mit einer neuen Version ihrer 1.000er-Reihe im zweiten Anlauf in die Erfolgsspur zu kommen.

München. Die Hoffnung stand in der Mitte der Halle B3 auf der Münchner Messe. Auf einer silberfarbenen
Metallplatte drehte sich die MZ 1 000 SF – das größte Motorrad der Motorrad- und Zweiradwerke GmbH
aus dem sächsischen Zschopau. Die Motorrad-Fans auf der Messe Intermot standen staunend um die
Maschine herum und fotografierten das Zweirad mit der aggressiven Schnauze und der goldfarben lackierten
Federgabel gleich reihenweise mit ihren Digitalkameras.

Dabei ist bei MZ längst nicht alles Gold, was glänzt. Denn nach Jahren in den roten Zahlen wollte die
Firma in diesem Jahr mit der „1.000er“ als Flaggschiff durchstarten und endlich wieder erfolgreich sein.
Doch die Realität ist eine andere: „Die 1.000er blieb bisher leider unter unseren Erwartungen“, erklärt
Vertriebsleiter Carl Schmidt.




Volltreffer: Licht am Ende des Tunnels ...

Grund sei ein relativ kalter und verregneter Sommer gewesen und die allgemein schlechte Stimmung
bei den Menschen, so Schmidt. Wer Angst um seine Arbeit habe, lege sein Erspartes nicht in ein
Motorrad im Wert von rund 12.000,- Euro an. Hinzu kommt, dass es eher kleine Unternehmen wie MZ
besonders hart trifft, wenn der Markt einbricht. Schmidt erklärt: „Unsere Konkurrenten – vor allem aus
Japan – haben auf die Absatzschwierigkeiten mit starken Preisnachlässen und Prämien für die Erst-
zulassung reagiert. Für uns bedeutet das nur noch mehr Druck.“ Ein Druck, dem MZ jetzt mit einer
doppelten Strategie standhalten will.

Zum einen soll die 1.000er-Reihe in der sportlichen Ausführung Street Fighter (SF) im zweiten Anlauf
zum Erfolg werden. Und zum anderen will MZ mit einer neuen Marketing-Strategie die Kunden erreichen:
„Motorcycles made in Germany“ heißt der Slogan, der auf den großen grünen Plakaten am MZ-Stand
auf der Intermot zu lesen ist.

„Wir wollen damit noch deutlicher auf das Qualitätssiegel Deutschland hinweisen – vor allem bei unseren
Kunden im Ausland“, sagt MZ-Mann Schmidt. Wobei die pseudo-deutsche Qualität mittlerweile ganz in
koreanischen Eigentümer-Händen ist.




Hattrick: "Endlich einen Pflock in den Markt einschlagen“

Im Frühjahr stockte der Großkonzern Hong Leong seinen Anteil an der sächsischen Motorrad-Schmiede
auf und übernahm die Firma komplett – Geschäftsführer Petr-Karel Korous verließ Zschopau nach zwölf
Jahren als Chef. Ob die neue Firmenspitze um Ramasamy Vasuthewan mit einem Erfolg startet, hängt
vor allem davon ab, wie sich die neue Version der 1.000er-Reihe verkauft. Auf der Intermot sei viel
Interesse bekundet worden, versichert Vertriebschef Carl Schmidt. Man wolle „endlich einen Pflock in
den Markt einschlagen mit der SF-Version der 1.000er“.

Ob die Hoffnungen berechtigt sind, wird sich spätestens im nächsten Frühjahr entscheiden. Dann soll die
1000 SF auch in den deutschen Motorradläden stehen. Vertriebschef Carl Schmidt weiß sehr wohl, dass
viele staunende Intermot-Besucher noch keine sicheren Einnahmen bedeuten: „Ob sich das Interesse in
Käufe ummünzt, bleibt erst noch abzuwarten“.

Quelle: www.sz-online.de von Georg Wenzelburger vom Dienstag, 21. September 2004

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... wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Es stellt sich einfach die Frage nach der Kaufkraft - und die
ist, wie auch hier im Beitragsanfang so treffend formuliert, derzeit eher als rohes Ei zu sehen und bedarf
wohl langfristig mehr als sorgfältigster Behandlung. Ob das allerdings die politischen "Führungskräfte" in
Deutschland begriffen haben, wage ich auf das Deutlichste zu bezweifeln !!! Nichts destotrotz wünsche
ich MZ viel Erfolg mit ihren Produkten, doch die Entscheidung liegt letztlich immer beim Verbraucher.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... kleines Foul am Rande: Die Chinesen, Japaner und Koreaner erobern den
Weltmarkt mit unlauterem Wettbewerb. Sie arbeiten während der Arbeitszeit.

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 10
... im Osten was "Neues". - 10.10.2004 19:28:15   
chris-XX

 

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Status: offline



« MZ-Skorpion-Cup 2005 »

Beitrag von nobbithemouse vom 14.07.2004, 17:16 auf MOTORRADonline.de


Hallo liebe Leute,

ACHTUNG, jetzt kommt WERBUNG für den MZ MARKENCUP! Es ist zwar noch mitten in der
Saison, aber es ist auch schon wieder an der Zeit an die nächste Saison zu denken:

Der MZ Cup wird auch 2005 wieder stattfinden. Die Kosten werden sich wohl im gleichen Rahmen
wie im Jahr 2004 bewegen (1300,-- €uronen für 9 Rennen bei 6 Veranstaltungen).

Vielleicht hat die eine oder der andere von Euch ja Lust, an einem Cup teilzunehmen, dessen Kosten
einem nicht die Haare vom Kopf fressen? Aufgrund des sehr übersichtlichen Reglements (im
wesentlichen nichts erlaubt ausser andere Ritzel) gibt es wenig Möglichkeiten, Geld auszugeben,
ausser für"s Fahren.

Die MZ Skorpion selbst ist günstig in der Anschaffung (meine hat 1200 E gekostet) und einfach
umzubauen (Vollverkleidung, Auspuff (insg. etwa 500 E), Satz RS2 Reifen, fertig!) .

Ja, ich weiß, für den Preis (inklusive Moped) fahrt Ihr keine Saison Seriensport (und habt noch
nichts für"s Moped bezahlt) und so schnell wie eine ZX10R ist die Skorpion auch nicht, dafür billiger
zu reparieren wenn sie mal hinfällt.

Ich lade jeden herzlich ein, sich auf der Seite MZ-Skorpion-Cup selbst schlau zu machen und vielleicht
auch mal mit Uwe Link (dem Cup-Organisator) zu sprechen. Wir sind am 18.07. auf dem Nürburgring
und am 31.07. in Hockenheim, wenn Ihr Interesse habt, dann kommt doch zur Fahrerbesprechung
und hört sie Euch an, oder kuckt die Rennen, ist eine wirklich große Show.

Neue Dauerstarter werden sehr herzlich in die MZ Cup Gemeinschaft aufgenommen (hat mein Team
dieses Jahr selbst erlebt) und auch für Gaststarter hat man ein Herz. BTW: Auch Anfänger können in
dem Cup überleben - die anderen brennen Euch zwar her, aber sie gehen nicht mit 100km/h schneller
an euch vorbei... .

Liebe Grüße, Nobbi

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... nur noch mal zur Erinnerung: Mein persönlicher "Solidaritätsbeitrag" sozusagen.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 11
... die zweite Harlem-Renaissance ??? - 22.10.2004 19:04:40   
chris-XX

 

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Status: offline



« Königsklasse »

Living Las Vegas - die MZ 1000 S

Aufbruch Ost: Mutig sind sie ans Werk gegangen, die Chefs und Konstrukteure bei MZ im ostdeutschen
Zschopau. Ein komplett neues Motorrad haben sie erschaffen. Starke Leistung aus einem Guss.

Zudem sollte das Traditionswerk vom Zweitakter-Schmuddelimage vergangener DDR-Produktionsjahre
befreit werden. Nichts Geringeres als den Sprung in die Königsklasse der Motorräder wagten die Sachsen
mit ihren malayischen Geldgebern. Geboren wurde die MZ 1000 S. Schnittige Vollverkleidung, markanter
Doppelscheinwerfer. Kurz, ein Motorrad aus einem Guss, das Passanten aufschauen und aufhorchen lässt.
Erst auf den zweiten Blick ist das dezente grünweiße MZ-Logo zu entdecken. Zuvor fällt der Blick auf eine
schnittige, eng anliegende Vollverkleidung. Revolution aus Tradition: der von eigenen Ingenieuren entworfene
Reihen-Zweizylinder-Viertakter mit geregeltem Katalysator, 998 Kubikzentimeter Hubraum und immerhin
satten 110 PS verbirgt sich geschützt dahinter. Markant auch die beiden winzigen Doppelscheinwerfer.

Die MZ 1000 S könnte problemlos im nächsten James-Bond-Film eingesetzt werden. Verarbeitung und
Technik sind auf hohem Niveau. So fühlt sich nicht nur der Sitzbankbezug hochwertig an, bietet die
Verkleidung dem Fahrer selbst in halb-aufrechter Sitzposition bei Autobahntempo noch guten Windschutz,
ermöglichen die Rückspiegel ein ausreichendes Sichtfeld. Die beiden großen Kolben des Aggregats lassen
die Maschine schon beim Start spürbar vibrieren, was sich auch am Zittern der Rückspiegel erkennen lässt.
Ganz klar: Hier geht ein Rennmotorrad an den Start, dessen gezähmtes Wesen eher nach dem Rundkurs
als nach gemütlichem Tourenschwuchteln durch Berg und Tal verlangt.

Doch dieser kernige Auftritt passt zum noblen deutschen Renner. Unterstützend böllert die Edelstahl-
Auspuffanlage bereits mächtig im Standgas. 240 Stundenkilometer schnell soll die MZ 1000 S über die
Piste rauschen, verspricht der Kfz-Schein. Nicht übel, für alle dies brauchen und wirklich mal eilig haben.
Wer dem Motor freien Lauf lässt, erkennt dessen Eigenleben: Die MZ hat nichts mehr mit einem knatternden
und rauchenden Alltagsmotorrad für den Stadtverkehr gemein. Unter 3000 U/min schüttelt sich der Antrieb.
Das nutzbare Drehzahlband liegt zwischen 4000 und 9000 U/min relativ eng. Das führt unter anderem dazu,
dass der höchste Gang ohne Holpern frühestens auf der Autobahn zum Einsatz kommt. In der Stadt fährt
die MZ nur im ersten und zweiten Gang. Das reicht völlig und segnet jeden Ampelsprint mit der Poleposition.

Da ähnelt der ostdeutsche Neuling seinen Zweizylinder-Konkurrenten aus Italien wie Ducati und Moto Guzzi.
Gemeinsamkeiten selbst bei kleinen Mängeln: So deckt die Vollverkleidung nicht alle heißen Teile des Antriebs
ab, wodurch sich der Fahrer im Stand an der Ampel auch einmal das linke Hosenbein allzu sehr erwärmen kann.
Die kleinen Doppelscheinwerfer machen zwar futuristisch viel her, werfen aber deutlich zu wenig Licht. Und der
Anlasser ächzt hörbar beim Anwerfen des großen Triebwerks. Im besten Wirkungsbereich entfaltet das Ossi-Bike
MZ 1000 S allerdings eine Kraft und Fahrfreude, die ansteckend wirkt. Just keep smiling.

Auf der Überlandfahrt sucht der Blick des Fahrers die lange schnelle Kurve, in die sich die schlanke MZ
beinahe von alleine legt. Auch der Schwenk des Krads auf die andere Seite fällt auffallend leicht. Dabei
bleibt das Fahrwerk ruhig und pendelfrei selbst auf holpriger Straße. Bei all dem hat die Bremsanlage
kein Problem, fein dosierbar die Oberhand zu behalten. Auch mit ihrem Verkaufspreis von 11.990 €uro
reicht die MZ 1000 S in die 1-Liter-Nobelklasse hinein. Dort muss sich das Krad aus Zschopau nun
einen Namen machen. Keine leichte Aufgabe. Der Mut und das technische Rüstzeug zum Start sind
jedenfalls beeindruckend, ein David gegen die Goliaths aus Fernost dem viel Erfolg zu wünschen ist.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... der Gedanke ist das Produkt der Individualität.

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Re: « E = MZ² » - 24.10.2004 23:44:04   
mps_Franz

 

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Chris,

du nervst...

CU, Franz

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Re: « E = MZ² » - 25.10.2004 3:58:23   
2tac

 

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quote:

Chris,

du nervst...

CU, Franz


...und du meinst,er merkst noch

Ich les den Quatsch eh nicht mehr durch,den er da mal wieder zusammengeklaut hat

Gruss

franx

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Re: « E = MZ² » - 25.10.2004 10:05:46   
kultgerd

 

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Wer nix selber kann, der muss halt kopieren. Er machts doch nur, um zu provozieren. Was für einen Nutzen haben denn seine Beiträge? Immer der gleiche Stil (Stil???), Bilderflut mit kopien von Beiträgen, die überwiegend andere verfasst haben.

Ich hätt da nen Vorschlag: Wir ignorieren ihn und seine Beiträge einfach. Irgendwann wird die Redaktion vielleicht sogar mal auf die Idee kommen, und ihn sperren, wenn er die Server, die ja momentan eh schon Probleme haben, noch mehr zugemüllt hat.

Da müssen wir aber nun wirklich zusammenhalten. Teilweise funktionierts ja schon er antwortet auf seine eigenen (überwiegend geklauten) Beiträge, wenn nix von anderen kommt.. Wenn keiner mehr reinschaut und schon gar nicht mehr auf seine Beiträge reagiert, wirds ihm irgendwann langweilig. Ob er es dann lässt, oder auch nicht: Er ist endgültig raus aus der Nummer!

Ich werde ab jetzt NICHT mehr auf seine Beiträge reagieren und keine seine Beiträge mehr öffnen. Probierts mal...

Beste Grüße an alle außer Chrissxx
Kultgerd

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... so blöde möchte ich erst mal sein. - 25.10.2004 15:45:28   
chris-XX

 

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« Nur Einigkeit macht stark !!! »

Nirgends klingen falsche Musik und krumme Töne besser,
als wenn es gegen einen gemeinsamen Feind geht.



Starke Leistung Jungs,

... aber keine Sorge, war hier eigentlich eh fertig, ein bißchen Publicity in Sachen pro MZ mehr
sollte es gar nicht sein, nur weil mir das Glitzer-pixx so gut gefiel noch der letzte 1000S-Nachtrag.
Aber ich merke schon, IHR schnallt es einfach nicht, kauft EUCH ruhig weiter den Billig-SCHEISS
aus Fernost und Übersee. Neeee, macht EUCH mal keine Gedanken - oder habt IHR mal den
aktuellen SPIEGEL mit etwas « Verständnis durch vollumfängliches Begreifen » gelesen ???
Also bitte nicht heulen, wenn"s EUCH dann mal trifft, IHR wißt doch:


"Der Aufschwung kommt und die Rente ist sicher."


Einen fröhlichen amüsierten Gruss
chris-XX

PS. ... der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

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Re: « E = MZ² » - 25.10.2004 22:42:51   
mps_Franz

 

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Hi,

Chris, welch garstige Worte von dir?
Verallgemeinerungen?!

Liebe Grüße,

CU, Franz

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Licht am Ende des Tunnels ??? - 26.10.2004 16:43:48   
chris-XX

 

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« Minderheitenförderung »

Standort Deutschland: Management by Jeans*


hallo Franz,

... stimmt, das Posting oben war pauschal etwas undifferenziert und nachlässig formuliert.
Aber eigentlich juckts mich nicht. Fühlst Du Dich angesprochen ??? Warum ???

Mir ging"s hier doch nur darum, daß ich eben denke, jedes SCHEISS-Motorrad, jedes SCHEISS-Auto,
jedes SCHEISS-Dingens, jeder-SCHEISS-Irgendwas hergestellt in Fernost und/oder Übersee aber in
good old Germany eben statt deutscher Produkte ver-/gekauft, das genau dies eben Arbeitsplätze in
der BRD kostet. Nixx anderes. Der Link hier am Texxtanfang mag zwar augenscheinlich mehr als links
angesiedelt sein, andererseits im Kern, was die aktuelle Situation in und für Deutschland betrifft, ist
die Aussage wohl richtig und real leider auch erschreckend klar formuliert. Ist zwar auf OPEL bezogen,
but who cares ??? Auch wieder zu pauschal ??? Ich denke nicht.

Und wirklich eine Lachnummer finde ich nur, ist die Tatsache, daß ich dieses Posting ausgerechnet
in einem Beitrag schreibe, wo"s um eine Motorradmarke geht, die in Malaysischen Händen ist. Nein,
ich habe nixx gegen "Produkt-Migranten" zumal Japanbrenner derzeit wohl klar besser sind als alles
deutsche Gesocks - nur witzig finde ich das nicht. Zumal ich dieser Tag gelesen habe, daß es auch
in München bereits etliche leerstehende Ladenlokale und Büroflächen gibt. Das stimmt mich doch in
größerem Maß bedenklich weil einfach Kaufkraft und Konsumlust fehlen, weil dadurch die Ladenmieten
sinken und weil der Aufschwung eben nun wohl doch nicht wirklich kommt. Was die Pfeifen in der
Politik dazu sabbeln, geht mir gelinde gesagt, schon lange am Arsch vorbei. Nur da macht sich
merkwürdigerweise keine/r hier einen Kopf drüber ...

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... Management by Jeans* = Die Nieten sitzen an den entscheidenden (!!!!) Stellen.

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Re: « E = MZ² » - 26.10.2004 23:21:24   
mps_Franz

 

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Hallo Chris,

ich habe mich weder geärgert, noch betroffen gefühlt.
Aber es fällt halt auf, wenn du die Fassung verlierst

Machs doch einfach wie in deinem letzten Beitrag, hier über meinem. Deine Eigene Meinung, und die anderen Sachen einfach verlinkt. Wer will kann es lesen (habe ich auch gemacht) und wer nicht, hat kein Problem damit. Copy und Pastete kannste dann auf deiner Homepage bis zum Erbrechen exerzieren

Schönen Abend noch.

CU, Franz

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... wenn du Erfolg haben willst, begrenze dich. - 29.10.2004 17:24:20   
chris-XX

 

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« Astrologie »

... vom Wissen was in den MZ-Sternen geschrieben steht.


hallo Franz,

... dann beherzige ich für heute doch mal Deine klugen Gebrauchsanweisungen für"s Forum,
verlinke oben - gleich doppelt - ist ja logo, mache mir anderweitig ein paar Gedanken, was
denn die Zukunft noch bringen mag, denn ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist,
wo ich den Rest meines Lebens zubringen werde. Aber das wird kommen, ebenso wie wir
wahrscheinlich auch die Veränderungen bei MuZ miterleben werden. So oder so.

Trotzdem finde ich es irgendwie schade, dass die Emozione für sonnige Gemüter aus
Zschopau nicht so richtig in die Gänge kommt - und dass das MotoGP-Projekt leider
nur bunt wie eine Seifenblase schillerte - doch der Gedanke eines grunddeutschen
Racing-Teams mit Ingenieurskunst aus dem Land der Dichter und Denker hatte doch
wirklich was: No sushi, no pasta, no burgers, no bse ...

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... der Tod tickt in den Uhren.

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Re: « E = MZ² » - 30.10.2004 1:52:14   
mps_Franz

 

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also mir gefällt die MZ. Eine Probefahrt wäre mal nicht schlecht...

CU, Franz

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... das Ende einer Idylle. - 8.11.2004 16:15:30   
chris-XX

 

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quote:


« Ernüchterung »

GELD UND KONSUM: Was wirklich wichtig wäre ...

Dass die Bundesrepublik als Standort für industrielle Produktion bald ausgedient hat,
steht außer Frage. Aber nicht nur wegen des weltweiten Lohngefälles, auch weil die
anspruchslosen manuellen Aufgaben der rationalisierten Prozesse nicht mehr der
Expertise der ersten Welt bedürfen. Im Hinblick auf ihren intellektuellen Anspruch
sollte es eine Zivilgesellschaft begrüßen, solch banale, daher unangenehme Tätigkeit
loszuwerden und die freien Arbeitskapazitäten wichtigeren Aufgaben zu widmen.

Allein die alternde Gesellschaft bedarf einer umfangreichen Fürsorge, die wahrlich
nicht mit Ein-Euro-Jobs zu bewältigen ist, wenn wir denn ein würdevolles Dasein
beanspruchen. Kultur in allen Ausprägungen böte reichlich Beschäftigung, wenn
sie Autos, Handys und Fernflugreisen als Konsumgut verdrängen könnte. Vor allem
bedarf es eines umfangreichen Bildungswesens, damit die Gesellschaft sich diese
Werte zu eigen macht und durch Forschung und Entwicklung die führende Rolle als
Industrienation behaupten kann.

Die Debatte um die Staatsquote ist irreführend. Wenn Kapital und Konsumausgaben
weiterhin von banalen Industriewaren absorbiert werden, muss der Staat eingreifen.
Er muss sich hoch verschulden, um seinen Bürgern jene Daseinsvorsorge zu bieten,
deren Verrichtungen sie selbst gering schätzen, für die sie freiwillig auch nicht finanziell
aufkommen wollen. Wenn aber eine Zivilgesellschaft sich zu ihren Aufgaben bekennt,
Arbeitskraft und Kapital hierfür zur Verfügung gestellt, Lohneinkünfte hierfür ausgegeben
werden, kann sich der Staat zurückziehen. Die soziale Marktwirtschaft ist noch lange
nicht am Ende, wenn wir die Daseinsfürsorge, die Werte einer Zivilgesellschaft zum
Kern unseres Handelns machen. Aus der www.fr-aktuell.de vom 29.10.2004

--------------------------------------------------------------------------------




« Einigkeit und Recht und Freiheit »

Die alte soziale Marktwirtschaft in DEUTSCHLAND ist am Ende

... heute waren in den News-Tickern von dpa und ap diese beiden Meldungen zu lesen: Die Kinderarmut
in Deutschland wird sich 2005 nach Exxperdenschätzung mehr als verdoppeln. Von Januar an kämen
ca. 1,5 Millionen Kinder in Haushalten hinzu, die mit der Hartz-IV-Reform Arbeitslosengeld II oder Sozial-
geld beziehen. Somit leben dann in Deutschland etwa 2,5 Millionen Kinder an der Armutsgrenze.

SORRY - DAS KANN"s DOCH NICHT SEIN.

Und weiter: Fast jeder vierte Bezieher von Arbeitslosenhilfe wird nach Schätzung der Bundesagentur
für Arbeit (BA) von 2005 an keine staatliche Unterstützung mehr bekommen. Wie die "Berliner Zeitung"
berichtete, geht die BA davon aus, dass insgesamt rund 500.000 der derzeit über zwei Millionen
Bezieher von Arbeitslosenhilfe künftig leer ausgehen. (... und was dann ??? - Wovon leben die ???)

HAMMER.

--------------------------------------------------------------------------------

Soweit. Was hat das jetzt mit Motorrädern zu tun ??? Warum schreib" ich das HIER rein ??? Wozu ???
Erstmal deshalb, weil"s mich einfach ankotzt. Zu anderen darum, weil ich dem Fazit von Werner Geiss
aus seinem durchaus berechtigen Leserbrief zum Teil eben nicht zustimmem kann. Menschen geht es
doch nur dann gut, wenn sie ihre Bedürfnisse befriedigen können. Und nun ist die Schlußfolgerung von
Herrn Geiss zwar nicht wirklich falsch, doch da die Medien und das Verständnis der meisten Bürger
bzgl. ihrem Selbstwertgefühl auf materiellen Dingen fusst, eben doch abhängig von finanziellem Wohl-
stand. KONSUM ist, was uns die Medien in jahrzehntelanger mühevoller Kleinarbeit indoktriniert haben.
Das soll auf einmal nicht mehr zählen ?? Sorry, das verstehen nur die Wenigsten und mit hohlem Bauch
schon gar nicht. 3,5 Millionen Haushalte in Deutschland sind überschuldet, irgendwann geht da nixx
mehr. Die Folgen sind z.B. Zahlungsunfähigkeit bei der Miete, bei Krediten etc. - insofern kommen auf
die Finanzwirtschaft erhebliche Forderungsausfälle oder uneinbringliche Verbindlichkeiten zu.

Was ich sagen will ist, Leser Geiss hat Recht, doch der Wandel von einer materiellen Konsumgesellschaft
zu einem kulturelleren Werteverständnis ist noch ein langer Weg. Viel deutlicher sind da doch so Dinge,
wie daß der Markt für neue Motorräder in den letzten 4 Jahren um rund 30% rückläufig war. Das sind
nackte Zahlen, darauf beruhen u.a. die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Deutschland. Wer keine Kauf-
kraft mehr hat, hat zwangsweise keinen Konsumbedarf oder vielmehr keine Möglichkeiten mehr, sich noch
etwas außer den elementaren Grundnotwendigkeiten zu leisten. Und was dann die Motorräder anbelangt,
ist das für meine Begriffe ein sehr deutliches Signal, handelt es sich doch bei unserem gemeinsamen
Interesse um ein - nach meinem Verständnis - absolutes Luxusprodukt.

Daraus folgere ich, MOTORRAD kann, darf, soll und MUSS die DEUTSCHE Motorradindustrie unter-
stützen - (allerdings nicht auf Kosten der Sicherheit für die/den Fahrer/in). Und zum anderen denke ich,
ist es doch eine weitere Lachnummer, wenn sich die IDM als internationale DEUTSCHE Motorrad-
meisterschaft bezeichnet, aber andererseits KEIN EINZIGES DEUTSCHES Motorradfabrikat im internationalen
Wettbewerb vertreten ist. Wo bitte stehen denn BMW, MZ und SACHS mit ihren Maschinen in den globalen
Zulassungsstatistiken bzw. in einer objektiven Gewichtung ihrer Performance. Das ist doch ein Trauerspiel.

Aus diesem Grund nochmal, DEUTSCHLAND muss umdenken. DEUTSCHLAND muss sich einen Werte-
wandel in die Vita schreiben. Wenn Leser Geiss meint, Deutschland muss sich hin zum kulturgeprägten
Vaterland wandeln, dann geht das für meine Begriffe nur über den Erhalt von Arbeitsplätzen und dem daraus
resultierenden Wohlstand. Und das ist im Moment primär doch nur über den Konsum von Wirtschaftsprodukten
made in Germany zu erreichen. DARUM kauft BMW, MZ und SACHS - scheisst auf die Japsen, Itakker, BSE"ler
sowie erst Recht auf das Milwaukee-Schwermetall und vergeßt die Orangen aus dem Adolf-Land (Punkt).

UND JETZT DIE GRETCHENFRAGE - bin ich deshalb NAZI ??? Bin ich Rassist, wenn ich mir anhand des
aktuellen Politgeschehens in Deutschland ein paar Gedanken zur Zukunft in Deutschland mache. Bin ich
eine braune Hohlbirne, wenn ich mich mit den wirkschaftlichen Zusammenhängen in Deutschland ausein-
ander setze ??? Mal schaun, wie die Reddies reagieren - ICH würde es schon als einen guten Anfang
sehen, wenn die IDM in 2005 z.B. die gleiche Wertschätzung im Berichtswesen von MOTORRAD und PS
erhalten würde, wie z.B. die MotoGP-Artikel und Hintergrundinformationen. UND eines noch - Forbes hat
eine "Reiche-Leute"-Liste veröffentlicht - CHINA kommt - und dann gute Nacht Deutschland.

NEIN - ich bin definitiv für ein multikulturelles Miteinander der Menschen untereinander. Überall. Doch was
aktuell geschieht, ist ein Ausverkauf von sozialen Grundsätzen, darauf ist Deutschland nicht vorbereitet. Die
Welt an sich wohl auch nicht, wie die Wahlen in den USA ja gezeigt haben - dort wurde - für meine Begriffe,
Bush im Wesentlichen aus einem Grund gewählt: ANGST. Angst vor Wohlstandsverlust, Angst vor was
auch immer. Aber ANGST ist kein guter Berater. Angst gibt es auch heute schon in Deutschland. Und was
noch viel bedenklicher ist, Stimmen die unsere heutige Zeit mit 1929 vergleichen - und das sind nicht die
Dösköppe mit den Glatzen und den Scheißhausparolen - nicht mehr. Angst lähmt. Kaufkraftverlust ist nur
eine meßbare Auswirkung hiervon, Konsumflaute aber sichtbar - leerstehende Geschäfte, verwaiste Fabrik-
gebäude, Zulauf bei allen erdenklichen "Merkwürdigkeiten". 2005 ist der Anfang vom Ende für die BRD (???).

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... Phantasie haben heißt nicht, sich etwas ausdenken; es heißt sich aus den Dingen etwas machen.

(in Bezug auf chris-XX)
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Re: « E = MZ² » - 9.11.2004 0:22:13   
mps_Franz

 

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Hi,

wer will dir da im wesentlichen widersprechen?
Ich habe manchmal das Gefühl, es ist ist nicht erst fünf nach zwölf, sondern noch später. Die "Durchblicker" sind gerade dabei, zu retten was noch zu retten ist. -für sich selber...

CU, Franz

(in Bezug auf chris-XX)
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Re: « E = MZ² » - 9.11.2004 11:37:34   
peter-k

 

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Das interessiert "die" einen Scheissdreck. Weil man vollauf damit beschaeftigt ist, moeglichst viel Produktion dahin zu bringen, wo der Konsum ist.

(in Bezug auf chris-XX)
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... by the way! - 9.2.2005 19:22:55   
Christian Beuthe

 

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Frischer Wind bei MZ


« Interview »


Der Münchner Christoph Baumgärtner ist begeisterter MZ-Fahrer.
Seit Jahresbeginn ist er neuer zweiter Chef in Zschopau.

Von Brigitte Pfüller


Was hat Sie als Münchner mit 36 Jahren in das Erzgebirge verschlagen?

Verschlagen ist das falsche Wort. Das klingt nach Zufall. Ich bin ganz bewusst gekommen, ich wollte zu MZ.
Denn ich kenne das Unternehmen ganz gut. Vor rund zehn Jahren habe ich schon einmal für MZ gearbeitet.
Damals war ich in der Entwicklung und habe Motoren konstruiert. Mich hat vor allem das Engagement der
Leute und deren Begeisterung für das Motorrad beeindruckt. Von Montag bis Freitag arbeiten sie in der Firma
und neben ihnen stehen die Pokale, die sie bei Rennen am Wochenende mit MZ gewonnen haben. Die Leute
ticken anders, sie kennen die Tradition, sie sind stolz darauf und haben Benzin und das Motorradfahren im Blut.
Ein besseres Arbeitsumfeld gibt es nicht. Ich arbeite gern mit Menschen zusammen, die ihr Fach verstehen
und nicht nur auf Show und Selbstdarstellung aus sind. Vor zehn Jahren habe ich gesagt, ich komme wieder.


Was haben Sie zwischendurch getan?

Ich habe an der Universität Cambridge meine Doktorarbeit im Bereich Verbrennungsmotoren geschrieben
und dann Erfahrungen bei der Unternehmensberatung Bain & Company gesammelt. Dort habe ich fünf Jahre
gearbeitet und war für Kunden in der Automobilindustrie in Europa und in Japan tätig. Diese gesammelten
Erfahrungen kann ich jetzt für MZ nutzen.


Sie haben in Japan gearbeitet. Was kann MZ von den Japanern lernen?

Die Japaner sind uns europäischen Firmen vor allem in der Effizienz und in der Produktentwicklung überlegen.
Oft schaffen es diese Firmen, mit deutlich weniger Aufwand, aufregende und zuverlässige Produkte auf die
Beine zu stellen. Dort ist jeder Mitarbeiter motiviert und weiß, wo er hinlangen muss. Die Japaner haben
übrigens großen Respekt vor dem Namen MZ. Ich schätze, das hängt mit den Grand-Prix-Einsätzen aus den
60er Jahren zusammen. Damals war wohl MZ der Angstgegner der aufsteigenden japanischen Firmen.


In Ihrem Arbeitszimmer hängt eine Motorrad-Kombi. Werden Sie jetzt als Geschäftsführer auch weiter Rennen fahren?

Wenn ich Zeit habe. Es ist wichtig, ganz nahe bei den Enthusiasten und den Kunden zu sein, zu wissen, wie die
Motorräder sich fahren lassen. Im Motorradgeschäft kann man nicht ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten.
Da muss man auf du und du mit den Kunden sein und wissen, was sie denken und wollen.


Immer auf MZ?

Ja, immer auf MZ. Ich habe meine Skorpion sogar selbst nach England gefahren und bin damit dort auf die
Rennstrecke gegangen. Anfangs wurde ich mit meiner 660er 1-Zylinder MZ neben schweren Suzukis, Yamahas,
Hondas und Ducatis belächelt. Aber dann haben die Engländer gesehen, dass die MZ mit dem Fahrwerk aus-
gleicht, was ihr an Leistung fehlt, wie sie jede Schräglage bis zum Abwinken meistert und dass sie ohne
Probleme mithalten kann. Ich habe mir dazu jetzt noch eine 1 000er gekauft. Die hat kein Leistungshandicap
mehr, und ich möchte sie auch wieder zum Rennen einsetzen. Ich denke da zum Beispiel an die 1 000 Kilometer
von Hockenheim.


Es ist notwendig, dass das Unternehmen seine Verkaufszahlen erhöht. Soll dabei Ihre Begeisterung
für das Erzeugnis MZ helfen?

Grundsätzlich reden wir nicht über Verkaufs- und Umsatzzahlen. Aber schon der Großauftrag, die französische
Armee mit MZ-125-Enduro-Maschinen auszurüsten, war ein toller Erfolg. Aber klar ist, dass wir in Zukunft weiter
wachsen wollen. Mit der MZ 1 000 S ist uns letztes Jahr ein recht vernünftiger Einstand in das Segment der
Big Bikes gelungen. Wir haben Auszeichnungen erhalten und konnten auch in Vergleichstests gegen die
Konkurrenz punkten, zum Beispiel in der Fachzeitschrift „Motorrad News“ gegen BMW: Fahrwerk, Motor und
Fahrspaß der MZ wurden als überlegen bewertet. Ich setze große Hoffnung in den Verkauf der MZ 1 000 S
im nächsten Jahr. Letztes Jahr hat die 1 000 S bewiesen, was in ihr steckt, unter anderem hat Bike Promotion
sie erfolgreich bei den „24 Stunden“ von Oschersleben eingesetzt. Dort sind sie aus dem Stand auf Platz 5 in
der Open Class gekommen und waren als Außenseiter der Publikumsliebling.


Wollen Sie nun zum Beispiel zu BMW eine Konkurrenz aufbauen?

Wir wollen als MZ nicht mit den Massenherstellern konkurrieren. MZ-Fahrer sind Kenner, die auf Fahrwerke,
Sportlichkeit und gleichzeitig Zuverlässigkeit Wert legen. In diese Richtung gehen wir auch mit der neuen
Maschine MZ 1 000 SF. Dabei steht SF für „Superfighter“. Kürzlich hatten wir eine hausinterne Bewertung
gegen ein erfolgreiches Konkurrenzprodukt. Die SF war bei fast allen Testern der klare Sieger. Das liegt vor
allem am Motor, der von untenheraus geht und dem MZ-typisch guten Fahrwerk. Trotz nur 3 Grad Celsius
über null habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, selbst mitzufahren .


Wann soll es auf den Markt kommen und was wird es kosten?

Die SF wird im Februar in Spanien der Presse und den Händlern vorgestellt. Direkt danach beginnt die
Auslieferung. Sie wird 9 490 Euro kosten.


Wo sehen Sie den Markt? Wird es auch nach Asien kommen, da MZ ja eine asiatische Mutter hat?

Die Hauptmärkte für die Motorräder, die in Zschopau-Hohndorf hergestellt werden, sind Deutschland,
Europa und die USA. Aber das traditionsreiche deutsche Unternehmen MZ strahlt nach Asien aus. So sind
unsere Eigentümer, die Hong Leong Gruppe, stolz auf ihre deutsche Tochter, deren Neuentwicklungen in
den Bereichen Fahrwerk und Motoren – sie alle stammen hier aus Zschopau – und auf das Design. Zur
Vermarktung von MZ-Produkten im asiatischen Markt gibt es die Firmen MZ Malaysia und MZ Thailand.
Dort werden Motorräder mit deutscher Technik und nach deutscher Technologie gefertigt. Die ersten
Mopeds, die sich im Design an die 1 000er anlehnen, sind in Malaysia im Handel. In Thailand werden
diese 125-Kubikzentimeter-Mopeds im März 2005 verkauft. Die nächsten Planungen sehen dann
150er-Maschinen vor.


An welche Käuferschicht richten sich die beiden 1000er?

Die 1000 S ist für den Sport- und Tourenfahrer, dem ein gutes und sicheres Fahrwerk mehr wert ist
als alles andere und der ein zuverlässiges Motorrad möchte. Die 1000- Superfighter ist ein voll alltags-
und tourentaugliches Motorrad mit einer gehörigen Portion Aggression. Für die Stadt gibt es nichts
besseres als die Superfighter auf Grund ihrer Wendigkeit und des guten Drehmoments. Außerdem
kann sich der Kunde sicher sein, dass er seine Maschine nicht für 3 000 Euro weniger beim Groß-
händler stehen sieht.


Gibt es sportliche Pläne für die Super Bike Klasse?

Für uns ist Rennsport interessant und wichtig, wenn zwei Dinge in der Rennserie erfüllt sind: Zuverlässigkeit
in der Serienproduktion und Enthusiasmus. Dementsprechend werden wir Rennsportprojekte unterstützen.


Es gibt seit Jahren einen malayischen Vorsitzenden der Geschäftsführung bei MZ. Wie kommen Sie miteinander aus?

Sehr gut. Vasu – so wird R. Vasuthewan von allen im Unternehmen genannt – und ich betreuen getrennte Ressorts.
Wir ergänzen einander. Es ist sinnvoll, die Verantwortung zu teilen. Ich werde mich um die Bereiche kümmern, die
den Kunden zugewandt sind. Dazu gehören Vertrieb, Marketing und Produktplanung. Derzeit unterstützt Vasu mich
aber noch in diesen Bereichen bei der Einarbeitung.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 04. Februar 2005
__________________________________________________

Also reden und erzählen kann ich auch viel, aber wenn es um die Verkäufe geht, da müssen Zahlen auf den
Tisch. Und genau dieser kleine Nischenerfolg ist MZ doch wirklich zu gönnen - auch wenn ich mir eigentlich
noch immer insgeheim wünschte, daß wenigstens ein deutscher Hersteller ein V4-Superbike auf dem Niveau
der Japaner für die Straße baut. Sowas sichert und schafft schließlich Arbeitsplätze - made in Germany !!!!

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... ein bißchen Vaterlands-Patriotismus hat noch nie geschadet!

(in Bezug auf chris-XX)
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Re: « E = MZ² » - 16.2.2005 12:47:56   
oelfinger


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Ganz nettes Bike..........aber für das Geld gibts bei andern Herstellern mehr für die Kohle...........oder das gleiche für weniger Kohle......

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 26
... alles eine Frage des Standpunktes !!! - 16.2.2005 19:38:55   
Christian Beuthe

 

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hallo "Oeli",

... stimmt, da gebe ich DIR recht, es gibt allerdings einen wirklich
nachhaltigen Unterschied: MZ baut Motorräder made in Germany.
Und das sichert Arbeitsplätze in Deutschland. Finde ich gut - das
hat halt einen echten MEHRWERT !!!! Geld das aus der BRD nur
für Konsumzwecke nach Japan geht, trägt nicht unbedingt zum
notwendigen Wirtschaftswachstum in Deutschland bei, vielmehr
entzieht dies sogar der hiesigen Wirtschaft Investitionsvolumina.

Herzlichen Gruss
chris-XX

PS. ... deutsche Qualitätsprodukte sind MEHRwert in diesen Zeiten.


(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 27
Re: « E = MZ² » - 16.2.2005 19:54:37   
oelfinger


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Hallo Chris......zwar gibst du mir recht.....das ist nett...

Aber im Ernst....für die Kohle, die die MZ kostet, bekomm ich auch schon ne anständige BMW..........mit mindestens genauso guten Fahreigenschaften und (wenn man will) ABS...........

Denn zum Beispiel ne vergleichbare Basis R1100S mit ABS kostet weniger als die MZ......und die MZ hat kein ABS....


(PS: mal abgesehen davon, bitte hier keine ABS-Diskussion ist nur ein Beispiel, hab selber ABS II und das ABSIII is mir wurscht....)

Und die BMW wird auch in good old Germany zusammengefrickelt........
(übrigens löblich von dir, das du diesen Aspekt nicht unberücksichtigt lässt)


Von der Warte aus ist die MZ trotzdem meines Erachtens ein wenig preislich zu hoch angelegt......(vor allem als Newcomer)

(in Bezug auf chris-XX)
Private Nachricht senden Post #: 28
Fakten! - 16.2.2005 20:31:08   
Christian Beuthe

 

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hi "Oeli",

... wohl war, ABS ist eine super Sache, gar keine Frage - nur es sollte
halt immer einwandfrei funktionieren (OHNE Einschränkungen) und für
den Fahrer immer sicher beherschbar sein. So weit dazu. Ansonten zu
BMW - ja stimmt, BMW beschäftigt allein im Motorrad-Sektor ca. 2.500
Mitarbeiter in Deutschland, auch das ist mehr als gut und sinnvoll. Nur
wollte ich hier beim besten Willen keinen neuen BMW-Thread eröffnen.
Ich schreibe ja auch nicht, daß Sachs jetzt offizieller Voxan-Importeur
für Deutschland ist. Jedenfalls nicht ausführlicher, aber auch dort gibt
es Arbeit, die von Bürgern dieses Landes erbracht wird, letztlich zum
Wohle aller, denn wer hier arbeitet, verdient Kohle und kann sich was
leisten. Geld, das ins Ausland fließt ist futsch. Outsourcing und Arbeits-
plätzeverlagerung in Schwellen- und Niedriglohnländer sind die Folge. Ja,
das ist ebbes nationalistisch, aber ist wirklich noch die Zeit, bestimmte
Notwendigkeiten zu ignorieren ???

Eine immer höhere Staatsverschuldung fordert immer mehr Abgaben der
Bürger, Ausgaben müssen generell zweckorientiert überdacht werden etc.
Noch ein Beispiel zum notwendigen Wirtschaftswachstum: Nur wenn die
Konjunktur rund läuft, wächst das Bruttoinlandsprodukt. Ansonten: Keine
Nachfrage weil keine Kaufkraft, kein Konsum, keine Investitionen, keine
Arbeitsplätze. Nur noch zum Schluß gerade mal der Yangtse-Staudamm:
In China kostet die Errichtung dieses weltgrößten Wasserkraftwerkes,
sagen wir einen Faktor 20 - in Deutschland würde die Errichtung des
gleichen Dammes unter gleichen Wasser-Resourcen und geologischen
Gegebenheiten sagen wir einen Faktor 70 oder gar 100 oder höher kosten.
Diese Zahl fließt ins BIP - und das ist falsch. Deutschland steht den Euro-
werten nach in der Welt super da. Aber überlegt mal, dieses Beispiel besagt
doch auch, der gleiche Damm, hier wie dort, liefert die gleiche Leistung nur
zu unterschiedlichen Kosten - und das ist das fatale, das Deutschland in
den Ruin treibt. Deutschland ist in absehbarer Zeit, aufgrund der hiesigen
Kosten und der daraus resultierenden Belastungen, am Ende. Definitiv, oder
glaubt hier irgendwer ernsthaft, daß ca. 38 Mio. Erwerbstätige in der BRD
tatsächlich eine höhere Leistung, ein höheres Wirtschaftsprodukt erbringen
können, wie ca. 380 Mio. Chinesen ??? Die zudem ein vielfaches günstiger
zu Werke gehen ??? Leute, macht es EUCH einfach klar, wer heute noch
Geld für Konsumgüter aus dem billigeren Ausland ausgibt, ruiniert sich selbst.

Warum werden hier immer neue Steuern und Abgaben für diejenigen
erhoben, die hier noch verdienen, nur um anderswo Löcher zu stopfen?
Das ist Müll !!! Meiner Meinung nach, muß Deutschland sich gänzlich um-
stellen - vor allem in den Bereichen Behörden und Legislative. Deutschland
steht im globalen Wettbewerb, dementsprechend müssen auch die nationalen
Behörden & Co. sich auf die wirtschaftlichen Anforderungen ein- und um-
stellen. Zwangsweise. Sonst ist hier bald gar nichts mehr bezahlbar. Die
deutschen Unternehmen gehen diesen schmerzhaften Weg bereits und
deshalb mein Appell: Leute kauft DEUTSCH, vor allem deutsche Motorräder.

Tschüß und weg-Gruss
chris-XX

PS. ... eine gesamtdeutsche Solidarität ist jetzt gefragt!

(in Bezug auf chris-XX)
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Re: « E = MZ² » - 17.2.2005 10:02:52   
oelfinger


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Tja.......nett mal wieder Text kopiert......naja.....

erschliesst sich mir trotzdem nicht, warum ich für ein neu entwickeltes Motorrad mit nocht nicht nachhaltig geklärten Qualitäten mehr hinlegen soll, als für ein bewährtes, welches vergleichbar ist, und auch in Deutschland gefertigt wurde......

(in Bezug auf chris-XX)
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