Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05

 
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Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 20.2.2005 14:28:19   
Hoppenstedt

 

Beiträge: 4
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Leutz von Motorrad!
Da war ich ja einigermaßen enttäuscht als ich las, das der Test nach 14.000km mit fadenscheinigem Grund abgewürgt wurde!
Der Motor ist seit dem letzten Dauertest ziemlich überarbeitet worden (z.Bsp. Kopf hat nur noch 1 statt 2 Kerzen, höhere spezifische Leistung, etc.)
Ausser einer frühen Factory habt ihr das aktuelle Modell über 14 Monate links liegen lassen. Wenn BMW was neues bringt, berichtet Ihr sogar über die Farbe der Unterhose des Chefentwicklers - Ihr hofiert die regelrecht!

Zur Motorcharakteristik: Es gab mehrere Software-Updates, leider kein Wort davon im Test. Den Motor kann man mit wenigen Mitteln verbessern - Aprilia baut serienmässig ein 2-tes Kennfeld ein - o.k., dürft Ihr nicht schreiben!

Positiv fand ich, das Ihr die Mängel an Kupplung und HR-Bremse ansprecht. Dies wird betroffenen Kunden den Rücken stärken. Meine Kupplung ist als Garantiefall bereits akzeptiert - ich wart" nur noch auf Teile.
Es würde mich freuen, wenn Ihr künftig mit ein bischen mehr Emozione berichten würded - so war"s a weng fad!
Vorschlag: Warum nicht mal ein Moped im Seriensport-Trim testen. Dort darf mein einige Modifikationen vornehmen (z.Bsp. Übersetzung, Kat entfernen). Damit würde ein großer Kreis Motorsportlich interessierter angesprochen und das würde sicher von vielen gelesen!
Gruß, H.
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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 22.2.2005 12:48:14   
oelfinger


Beiträge: 840
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Hallo Hoppe......

quote:

Wenn BMW was neues bringt, berichtet Ihr sogar über die Farbe der Unterhose des Chefentwicklers - Ihr hofiert die regelrecht!


du musst dich einfach ein bissel warten..........wenn BMW erst mal mit Aprillia kungelt......läufts das vielleicht besser......

(in Bezug auf Hoppenstedt)
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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 14.3.2005 15:55:43   
Hansam

 

Beiträge: 888
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quote:

Positiv fand ich, das Ihr die Mängel an Kupplung und HR-Bremse ansprecht.


Hallo zusammen

Mir stösst das Thema massiv sauer auf. Warum?
Da testet MOTORRAD ein Superbike und regt sich auf, dass die Hinterbremse nicht funktioniere. Keine 12 Seiten später eine Werbung für das Motorrad-Action-Team für die schnelle Hatz auf der Rennstrecke. Und was lehren die da? Genau: Füsse weg von der Hinterrad-Bremse!
So, und jetzt nochmals von vorn: Was bitte soll an einem Superbike mit einer sehr guten, ja fast schon sensationellen, Vorderradbremse schlecht sein, wenn die Hinterradbremse nicht funktioniert? Genau, gar nix.
Das Beste am Artikel: Die ganze Welt regt sich auf, ja sogenannte Hobby-Racer stehen fast Kopf. Aber genau die müssten es besser wissen.
Ich brauche hier nicht anzumerken, dass BMW ebenfalls ähnlichen Mist produziert, das aber niemand komisch oder gar "schlecht", "kriminell" oder was auch immer findet.

Uebrigens: Meine letzte Hinterrad-Bremse musste bei km-Stand 42"000 ausgetauscht werden. Grund: Eingerostete Zylinder. Diagnose: Nie gebraucht. Wozu auch? Habe ja eine Gilera mit zwei tollen Bremsscheiben vorne. Da regt mich höchstens das Zusatzgewicht auf, dass ich von Gesetzes wegen mitrumschleppen muss -> Hinterradbremse.

Gruss

Sam

(in Bezug auf Hoppenstedt)
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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 15.3.2005 10:21:44   
boogie153


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Die Hinterbremse nutze ich ich auch so gut wie nie, weil ich"s seit meinem Unfall nicht mehr kann und weil ich die auch net brauche.
Habe aber, der Versicherung und Rennleitung wegen, ne Daumenbremse verbaut, zumindest an der R6.

In der Fahrschule lernt man aber, man erinnere sich, daß zu zwei Drittel vorne und ein Drittel hinten gebremst werden soll.

Aber zurück zum Thema: wenn so ein Teil verbaut ist, dann soll das auch einigermaßen gut funktionieren, bei manchen Gelgenheiten braucht man das Teil ja doch. Ne gewisse Mindestverzögerung(~2.5m/s) muß ja gewährleistet sein. Und einigermaßen dosierbar soll das Teil auch sein. Ich weiß jetzt net, was an der Aprilia-Bremse bemängelt wurde.

Daß sich hier Hobbyracer drüber aufregen, ist mir jetzt net klar, aber: auch die Profis verwenden die Hinterbremse, sei es, um die Drifts einzuleiten oder um die Leistung besser kontrolloieren zu können.

Und wenn du bei ner BMW auf die Hinterbremse trittst, dann bremst automatisch vorne ne Scheibe mit. Genau wie bei Hondas CBS.

HF.

(in Bezug auf Hoppenstedt)
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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 15.3.2005 11:40:52   
oelfinger


Beiträge: 840
Mitglied seit: 11.2.2005
Status: offline
Hallo Sam,

also......das man ne Hinterradbremse nicht brauch........das kenn ich anders. Eigentlich sollte man die schon mit nutzen, sonst verschenkt man Bremswirkung im Ernstfall. Und wenn man sich nicht antrainiert sie zu nutzen, dann tut man es im Notfall auch nicht.......finde ich bedenklich.

Ich weiss auch nicht, welche Probleme du bei BMW mit der Hinterradbremse gesehen/gehört haben willst......

Die einzigen BMW-Hinterradbremsen die konstruktionsbedingt etwas schwach auf der Brust sind, sind die alten Trommelbremsen der letzten 2V-Boxer mit Paralever, da dort die Betätigung von Stange auf Seilzug umgestellt wurde.........aber auch mit den Dingern bekommt man das Hinterrad zum blockieren.....(was aber nicht unbedingt Ziel der Aktion sein sollte)..........alle anderen BMW die ich bisher hatte haben recht gute Hinterradbremsen gehabt.
Auch ist in einschlägigen Markenforen die Hinterradbremse eigentlich kein Thema......

(in Bezug auf Hoppenstedt)
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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 15.3.2005 12:18:37   
boogie153


Beiträge: 920
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quote:

Hallo Sam,

also......das man ne Hinterradbremse nicht brauch........das kenn ich anders. Eigentlich sollte man die schon mit nutzen, sonst verschenkt man Bremswirkung im Ernstfall. Und wenn man sich nicht antrainiert sie zu nutzen, dann tut man es im Notfall auch nicht.......finde ich bedenklich.



Also ich seh das anders.

Wenn du deine Vorderbremse effektiv, also an der Blockiergrenze, einsetzt, dann hat das Hinterrad nur noch sehr wenig Bodenkontakt und bremst somit sehr wenig mit.

Wenn"s nass ist, ja dann bremse ich auch hinten ein wenig mit, bin aber ein Schisser wenn"s nass ist.

Wenn man sich in den Tests die Verzögerungwerte ansieht, dann möchte ich wetten, daß da immer ohne Hinterbremse gebremst wird, vielleicht meldet sich ja mal ein Tester zu Wort. Ich lasse hier mal die Geländemaschinen unberücksichtigt.

Würde mich nun schon interessieren.

HF.

(in Bezug auf Hoppenstedt)
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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 15.3.2005 14:49:16   
Hoppenstedt

 

Beiträge: 4
Mitglied seit: 9.9.2004
Status: offline
@Sam: Was soll den das Gerede, das man eine HR-Bremse nicht braucht! Klar kann die bei einem Supersportler defensiv ausgelegt sein, aber funktionieren muß sie! Mit Deiner Antwort kann ich nichts anfangen!

Und wenn"s nur zur Unterstützung bei Nässe, beim Soziusbetrieb, beim Wenden am Lenkanschlag, Anfahren am Berg und Kontrollierten von Drifts beim "rausbeschleunigen (üb ich gerade ), usw., usw., ist!

@HF und alle anderen: Im vorliegenden Fall geht es um das aktuelle Modell der Aprilia RSV1000R. Es gerät immer wieder Luft in"s System. Ist evtl. konzeptbedingt, der Geberzylinder ist unten rechts am Motor montiert und bekommt dadurch Wärme und Vibration ab. Aprilia mag bisher nicht so recht an das Thema "ran. Man spricht von "Einzelfällen" um einer Rückrufaktion zu entgehen. Das Thema füllt schon Seiten bei einschlägigen Foren - bisher gibt es keine Abstellmaßnahme - außer man montiert einen anderen Geberzylinder, bzw., eine andere Rastenanlage welche eine andere Einbausituation erlaubt.

Ich bin der Meinung, Aprilia ist hier in der Bringschuld!

Gruß, H

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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 17.3.2005 12:37:26   
Hansam

 

Beiträge: 888
Mitglied seit: 11.10.2004
Status: offline
Grundsätzlich:
Der Gesetzgeber sagt, dass die Hinterradbremse funzen muss. Richtige Antwort von allen.

Nun: An jedem Renntraining wird gepredigt, die Hinterradbremse doch bitte aussen vor zu lassen. Von wegen mangelnder Dossierbarkeit (ja, wer einmal eine Kurve supersportlich angebremst hat soll mir mal erzählen, wie er mit auftitschendem Hinterrad noch irgendwas bremsen will).
Das dann ausgerechnet das zweit-sportlichste Motorradmagazin im deutschen Raum so einen Radau macht, verstehe ich wirklich nicht!

Irgendwelche Racer, die für das rausbeschleunigen die Hinterradbremse benutzen wollen (was ich nicht verstehe, denn die braucht man dann höchstens, um die Wheelie- bzw. Ueberschlaggefahr zu bannen, was aber auf der normalen Strasse noch nicht mal ansatzweise Sinn macht) oder aber in die Kurven reinsliden wollen (wofür man vorzugsweise Daumenbremsen verwendet, wie richtig angemerkt wurde) sollen das tun. Auch SUMO-Fahrer im Racetrimm finden eine Hinterradbremse sicher super.
Für das Berganfahren, zu-zweit-fahren (Starke Oberarme reichen!) und sogar im nassen reicht eine Vorderradbremse vollkommen.

Der beste Witz ist der mit den 2,5m/sec Bremsverzögerung hinten. WENN das den mit einem normalen Motorrad OHNE Verbundbremse möglich ist (und es ist keine Chopper mit 2m Radstand) wär"s schon lange irgendwo zu lesen gewesen. Ich darf daran erinnern: Eine BMW aktueller Bauart mit ABS, deren Bremskraftverstärker ausfällt, hat gemäss MOTORRAD noch rund 2,3 m/sec Bremsverzögerung auf ALLEN bremsen ... und das soll gemäss O-Ton BMW zur sicheren Verzögerung absolut ausreichen!

Klar ist Aprilia in der Bringschuld. Nur wird ständig mit falschen Ellen gemessen. BMW (Rest-Bremsverzögerung von 2,3m/sec) hat niemand eine Bringschuld zugewiesen. Aprilia (Restbremsverzögerung sicher über 9m/sec nur mit der Vorderradbremse) wird hier gleich verteufelt!

Um DAS geht"s!

Gruss

Sam

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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 17.3.2005 13:43:47   
boogie153


Beiträge: 920
Mitglied seit: 6.11.2007
Status: offline
quote:

Grundsätzlich:
Der beste Witz ist der mit den 2,5m/sec Bremsverzögerung hinten. WENN das den mit einem normalen Motorrad OHNE Verbundbremse möglich ist (und es ist keine Chopper mit 2m Radstand) wär"s schon lange irgendwo zu lesen gewesen. Ich darf daran erinnern: Eine BMW aktueller Bauart mit ABS, deren Bremskraftverstärker ausfällt, hat gemäss MOTORRAD noch rund 2,3 m/sec Bremsverzögerung auf ALLEN bremsen ... und das soll gemäss O-Ton BMW zur sicheren Verzögerung absolut ausreichen!

Klar ist Aprilia in der Bringschuld. Nur wird ständig mit falschen Ellen gemessen. BMW (Rest-Bremsverzögerung von 2,3m/sec) hat niemand eine Bringschuld zugewiesen. Aprilia (Restbremsverzögerung sicher über 9m/sec nur mit der Vorderradbremse) wird hier gleich verteufelt!

Um DAS geht"s!

Gruss

Sam


Den Wert mit den 2.5m/s² hat mir ein TüV-Prüfer genannt, weil ich wissen wollte, ob es einen Richtwert gibt, der die mindest Verzögerung der Hinterbremse festlegt, da ich ja unfall bedingt ne Daumenbremse brauche.

Da die aber nicht blockiert wollte ich eben sicher gehen und nachfragen, ob"s nen Mindest-Wert gibt, daraufhin wurde dieser Wert genannt.

Wenn ich nen Testbericht ansehe und auf die Bremsverzögerung sehe, dann steht da zb für ne Suzuki Bandit 650 S(hab grad nix anderes zur Hand) ne Bremsverzögerung von durchschnittlich 10,0 m/s²

Drum kann ich das net ganz glauben, daß ne Verzögerung von 2,3m/s² mit ALLEN Bremsen für ein modernes Bike ausreichend sein kann.

Aber das ist jetzt eine Abweichung vom eigentlichen Thema.

Wenn in die Aprilia-Bremse konstrukrionsbedingt Luft kommt, dann muß das bemängelt werden, ob die Bremse jetzt verwendet wird oder net.

HF.

PS Und jetzt darfst du lachen, wenn das wieder ein Witz war.

(in Bezug auf Hoppenstedt)
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Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 19.4.2008 18:08:26   
bb42

 

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Tja, bei meinen Ducatis sind die Hinterradbremsen auch mit nur minimaler Wirkung, trotz Stahlflex, Lucas-Beläge - da würde wohl nur ein anderer Geberzylinder helfen; ähnlich eine Ninja 636B, die ich eine zeitlang fuhr.

Ich gehe mal davon aus, das ist die Konsequenz der Konstrukteure aus einer Anzahl von analysierten Unfällen, wo von unerfahrenen Fahrern ganz häufig das Hinterrad überbremst wird (im Verhältnis zur verfügbaren Haftung) - danach "bremst" das Bike dann in der Waagerechten.

Das optimale Verhalten, je nach Strecke und Nässe mal nur vorne, mal vorne und hinten, mal erst hinten ein bißchen, dann mehr vorne zu bremsen, dürfte die meisten Fahrer in der Praxis überfordern.

Bei einem Supersport-Bike wie der 1000R, Ninja, R1 usw. finde ich die Vorderrad-Auslegung auch richtig.
Anders ist es bei Reisemaschinen, was für die meisten BMW gelten dürfte, auch meine ST2 zB, wo man a) mit mehr aufrechter Sitzposition fährt (=Hinterradlast) und b) öfter mal längere Strecken bei Nässe zurücklegt.
Also bitte nicht Äpfel (Supersport) mit Birnen (Anfänger-/ Tourenbikes) vergleichen.

(in Bezug auf Hoppenstedt)
Private Nachricht senden Post #: 10
Re: Dauertest-Bilanz der Aprilia RSV1000R in Ausgabe 5/05 - 20.4.2008 9:55:36   
Hansam

 

Beiträge: 888
Mitglied seit: 11.10.2004
Status: offline
Tja, BB42, da bist Du auf dem Holzweg.
Nur wenige Motorräder sind so ausgelegt, dass eine Hinterrad-Bremse richtig viel Sinn macht. Harleys mit ihrem tiefen Schwerpunkt und ihrem langen Radstand und dazu einer mehrheitlich nach hinten geschobenen Schwerpunkt gehören dazu, wie wohl die meisten Chopper.

Aber die von Dir beschriebenen Maschinen haben wegen ihres hohen Schwerpunktes eine so hohe dynamische Radlastverteilung, dass vor allem vorne gebremst werden muss. Ducatis gehören dazu, aber auch alle anderen.

Ergo: IMHO gehören Hinterradbremsen auf den Müll. Es gibt nur eine Firma, die das Thema richtig gut im Griff hat und das ist Honda mit deren Verbundbremssystem CBS. Alle anderen sind da blutige Anfänger.

Ich habe z.B. einer meiner Gileras auf doppelten Bremskreislauf vorne umgerüstet und das funzt ganz vorzüglich und ist sogar abgenommen.

Und die Hinterradbremse hat mir dabei noch nie gefehlt.

Gruss

Sam

(in Bezug auf Hoppenstedt)
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