bitte um infors über

 
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bitte um infors über - 20.1.2005 17:53:00   
erpelito

 

Beiträge: 5248
Mitglied seit: 5.5.2003
Status: offline
die stvo-konforme beschilderung von halte- und parkverboten, danke.

lg
e.
Private Nachricht senden Post #: 1
Der § - 20.1.2005 18:20:00   
Guest
§ 48. Anbringung der Straßenverkehrszeichen.

(1) Die Straßenverkehrszeichen (§§ 50, 52 und 53) sind als
Schilder aus festem Material unter Bedachtnahme auf die Art der
Straße und unter Berücksichtigung der auf ihr üblichen
Verkehrsverhältnisse, namentlich der darauf üblichen Geschwindigkeit
von Fahrzeugen, in einer solchen Art und Größe anzubringen, daß sie
von den Lenkern herannahender Fahrzeuge leicht und rechzeitig
erkannt werden können. Im Verlauf derselben Straße sind womöglich
Straßenverkehrszeichen mit gleichen Abmessungen zu verwenden.

(1a) Abweichend von Abs. 1 können für Straßenverkehrszeichen
auch optische (Glasfasertechnik) oder elektronische
Anzeigevorrichtungen verwendet werden; in diesem Falle können die
Straßenverkehrszeichen abweichend von den Abbildungen in den §§ 50
und 52 auch ,,farbumgekehrt'' (der weiße Untergrund schwarz und die
schwarzen Symbole sowie die schwarze Schrift weiß) dargestellt
werden.
(2) Die Straßenverkehrszeichen sind auf der rechten Straßenseite
oder oberhalb der Fahrbahn anzubringen, sofern sich aus diesem
Bundesgesetz nichts anderes ergibt. Die zusätzliche Anbringung an
anderen Stellen ist zulässig. Auf Autobahnen sind Gefahrenzeichen
und Vorschriftszeichen auf beiden Seiten oder oberhalb der Fahrbahn
anzubringen, ausgenommen auf Streckenteilen, die in der jeweiligen
Fahrtrichtung nur einen Fahrstreifen aufweisen, oder in
Gegenverkehrsbereichen.
(3) Bei Arbeitsfahrten gemäß § 27 Abs. 1 können
Straßenverkehrszeichen an Fahrzeugen des Straßendienstes angebracht
werden. Solcherart angebrachte Straßenverkehrszeichen gelten nur für
den Bereich der Arbeitstätigkeit; das Ende einer Beschränkung ist
daher in diesem Falle nicht anzuzeigen.
Beim Anbringen von Straßenverkehrszeichen an Fahrzeugen des
Straßendienstes finden auch die Bestimmungen des Abs. 2 über das
beiderseitige Anbringen von gefahrenzeichen und Vorschriftszeichen
auf Autobahnen und des § 52 Z 4a und 4c über das beiderseitige
Anbringen der dort angeführten Zeichen keine Anwendung.
(4) Auf einer Anbringunsvorrichtung für Straßenverkehrszeichen
(wie Standssäulen, Rahmen, Träger u. dgl.) dürfen nicht mehr als
zwei Straßenverkehrszeichen angebracht werden; dies gilt nicht für
eine Kundmachung nach § 25 Abs. 2 oder § 44 Abs. 4 sowie für die
Anbringung der Hinweiszeichen ,,Wegweiser'' oder die Anbringung von
Straßenverkehrszeichen, deren Inhalt miteinander in Zusammenhang
steht.
(5) Der Abstand zwischen dem unteren Rand eines
Straßenverkehrszeichens und der Fahrbahn darf bei seitlicher
Anbringung nicht weniger als 0,60 m und nur in Ausnahmefällen mehr
als 2,20 m, bei Anbringung oberhalb der Fahrbahn nicht weniger als
4,50 m und nur in Ausnahmefällen mehr als 5,50 m betragen, sofern
sich aus den Bestimmungen dieses Bundesgeseztes bei einzelnen
Straßenverkehrszeichen nichts anderes ergibt. Bei seitlicher
Anbringung darf der seitliche Abstand zwischen dem der Fahrbahn
zunächst liegenden Rand eines Straßenverkehrszeichens und dem
Fahrbahnrand im Ortsgebiet nicht weniger als 0,30 m und nur in
Ausnahmefällen mehr als 2 m, auf Freilandstraßen nur in
Ausnahmefällen weniger als 1 m und mehr als 2,50 m betragen. Sind
auf einer Anbringungsvorrichtung mehr als ein Straßenverkehrszeichen
angebracht, so gelten bei untereinander angebrachten Zeichen die
Maßangaben bezüglich des Höhenabstandes für das untere Zeichen, bei
nebeneinander angebrachten Zeichen die Maßangaben bezüglich des
Seitenabstandes für das näher der Fahrbahn angebrachte Zeichen. Die
weiteren Zeichen sind in einem solchen Fall entsprechend den
Größenverhältnissen anzubringen.
(6) Wenn es die Verkehrssicherheit erfordert, insbesondere bei
unübersichtlichem Straßenverlauf, sind in angemessener Entfernung
vor einem nach den Bestimmungen der §§ 49, 50, 52 oder 53
angebrachten Straßenverkehrszeichen ein oder mehrere gleiche Zeichen
- ausgenommen beim Zeichen ,,Halt'' - anzubringen, unter denen auf
einer Zusatztafel nach § 54 Abs. 5 lit. a die Entfernung bis zu der
Straßenstelle anzugeben ist, auf die sich das Straßenverkehrszeichen
bezieht. Dies gilt insbesondere für die Gefahrenzeichen
,,Fußgängerübergang'' und ,,Voranzeiger für Verkehrsampel'', für die
Vorschriftszeichen ,,Vorrang geben'' und ,,Wartepflicht bei
Gegenverkehr'' sowie für das Hinweiszeichen ,,Krankenhaus''. Wird das
Vorschriftszeichen ,,Halt'' vorangekündigt, so ist hiefür das
Vorschriftszeichen ,,Vorrang geben'' mit einer Zusatztafel nach § 54
Abs. 5 lit. c zu verwenden.

(in Bezug auf erpelito)
  Post #: 2
Aber gerne!*gg* - 20.1.2005 18:26:00   
Dirty


Beiträge: 20446
Mitglied seit: 26.11.2002
Status: offline
Viel Spaß beim Lesen!;0)

§ 24. Halte- und Parkverbote.

(1) Das Halten und das Parken ist verboten:
a) im Bereich des Vorschriftszeichens "Halten und Parken verboten" nach Maßgabe der Bestimmungen des § 52 Z. 13b,
b) auf engen Stellen der Fahrbahn, im Bereich von Fahrbahnkuppen oder von unübersichtlichen Kurven sowie auf Brücken, in Unterführungen und in Straßentunnels,
c) auf Schutzwegen und Radfahrerüberfahrten und, wenn deren Benützung nicht durch Lichtzeichen geregelt ist, 5 m vor dem Schutzweg oder der Radfahrerüberfahrt aus der Sicht des ankommenden Verkehrs,
d) im Bereich von weniger als 5 m vom nächsten Schnittpunkt einander kreuzender Fahrbahnränder,
e) im Haltestellenbereich eines Massenbeförderungsmittels, das ist der Bereich innerhalb von 15 m vor und nach den Haltestellentafeln, während der Betriebszeiten des Massenbeförderungsmittels,
f) auf Hauptfahrbahnen in Ortsgebieten, wenn das Fahrzeug auf einer Nebenfahrbahn aufgestellt werden kann, ohne daß hiedurch der Verkehr behindert wird,
g) wenn durch das haltende oder parkende Fahrzeug der Lenker eines anderen Fahrzeuges gehindert wird, Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs rechtzeitig wahrzunehmen,
h) auf Vorrangstraßen außerhalb des Ortsgebietes bei starkem Nebel oder sonstiger erheblicher Sichtbehinderung, ausgenommen auf Straßenteilen, die für das Abstellen von Fahrzeugen bestimmt sind (wie etwa Abstellstreifen, Vorplätze von Häusern u. dgl.),
i) in Fußgängerzonen.
1. Während der Zeit, in der eine Ladetätigkeit vorgenommen werden darf, ist das Halten für die Dauer einer solchen Ladetätigkeit erlaubt.
2. Während der Zeit, in der das Befahren der Fußgängerzone mit Fahrzeugen des Taxi-, Mietwagen- oder Gästewagen-Gewerbes oder Fiakern jeweils erlaubt ist, ist das Halten mit solchen Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem Aus- und Einsteigenlassen der Fahrgäste erlaubt.
3. Mit Fahrzeugen, die nach § 76a Abs. 2 Z 3 und 4 und Abs. 5 die Fußgängerzone befahren dürfen, ist das Halten und Parken für die Dauer der Tätigkeit in der Fußgängerzone erlaubt.
j) auf Straßen für Omnibusse,
k) auf Radfahrstreifen, Radwegen und Rad- und Gehwegen,
l) vor Behindertenrampen,
m) auf Sperrflächen,
n) auf Straßenstellen, die nur durch Verletzen eines gesetzlichen Verbots (zB nach § 7 Abs. 4 oder nach § 52 Z 1) erreicht werden können,
o) wenn Fußgänger, insbesondere auch Personen mit Kinderwagen oder Behinderte mit Rollstuhl, an der Benützung eines Gehsteiges, eines Gehweges oder eines Geh- und Radweges gehindert sind.

(2) Die in Abs. 1 lit. b bis n und Abs. 3 lit. d angeführten Verbote gelten nicht, wenn sich aus Straßenverkehrszeichen oder Bodenmarkierungen etwas anderes ergibt.

(2a) Im Bereich des im Abs. 1 lit. e genannten Halteverbotes sowie im Bereich einer Ladezone (§ 43 Abs. 1 lit. c) oder eines Taxistandplatzes (§ 96 Abs. 4) darf zum Aus- oder Einsteigen kurz gehalten werden.

(3) Das Parken ist außer in den im Abs. 1 angeführten Fällen noch verboten:
a) Im Bereich der Vorschriftszeichen "Parken verboten" und "Wechselseitiges Parkverbot" nach Maßgabe der Bestimmungen des § 52 Z 13a und 13c sowie auf Straßenstellen, die mit einer Zickzacklinie gekennzeichnet sind,
b) vor Haus- und Grundstückseinfahrten,
c) auf Gleisen von Schienenfahrzeugen und auf Fahrstreifen für Omnibusse,
d) auf Fahrbahnen mit Gegenverkehr, wenn nicht mindestens zwei Fahrstreifen für den fließenden Verkehr freibleiben,
e) auf der linken Seite von Einbahnstraßen, wenn nicht mindestens ein Fahrstreifen für den fließenden Verkehr freibleibt,
f) in der Zeit des Fahrverbotes gemäß § 42 Abs. 1 sowie sonst von 22 Uhr bis 6 Uhr im Ortsgebiet weniger als 25 m von Häusern entfernt, die ausschließlich oder vorwiegend Wohnzwecken dienen oder die Krankenanstalten, Kuranstalten oder Altersheime sind, mit Lastkraftwagen, Anhängern und Sattelzugfahrzeugen mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von jeweils mehr als 3,5 t,
g) während der Dunkelheit auf Vorrangstraßen außerhalb des Ortsgebietes, ausgenommen auf Straßenteilen, die für das Parken von Fahrzeugen bestimmt sind,
h) vor Tankstellen, sofern diese nicht durch bauliche Einrichtungen von der Fahrbahn getrennt sind,
i) in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr im Ortsgebiet weniger als 25 m von Häusern entfernt, die ausschließlich oder vorwiegend Wohnzwecken dienen oder die Krankenanstalten, Kuranstalten oder Altersheime sind, mit Omnibussen mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 t; dies gilt nicht für das Parken auf Parkstreifen und Parkflächen, die für Omnibusse bestimmt sind.

(4) Die Bestimmungen der vorstehenden Absätze gelten nicht für das Halten und Parken auf Autobahnen und Autostraßen; hiefür sind die Bestimmungen der §§ 46 und 47 maßgebend.

(5) Ärzte, die zur selbständigen Berufsausübung berechtigt sind, dürfen bei einer Fahrt zur Leistung ärztlicher Hilfe das von ihnen selbst gelenkte Fahrzeug für die Dauer der Hilfeleistung auch auf einer Straßenstelle, auf der das Halten oder Parken verboten ist, abstellen, wenn in der unmittelbaren Nähe des Aufenthaltes des Kranken oder Verletzten kein Platz frei ist, auf dem gehalten oder geparkt werden darf, und durch das Aufstellen des Fahrzeuges die Sicherheit des Verkehrs nicht beeinträchtigt wird. Während einer solchen Aufstellung ist das Fahrzeug mit einer Tafel, welche die Aufschrift "Arzt im Dienst" und das Amtssiegel der Ärztekammer, welcher der Arzt angehört, tragen muß, zu kennzeichnen. Außer in diesem Falle ist eine solche Kennzeichnung von Fahrzeugen verboten.

(5a) Personen, die im diplomierten ambulanten Pflegedienst zur Hauskrankenpflege eingesetzt sind, dürfen bei einer Fahrt zur Durchführung der Hauskrankenpflege das von ihnen selbst gelenkte Fahrzeug für die Dauer der Pflegeleistung auch auf einer Straßenstelle, auf der das Halten und Parken verboten ist, abstellen, wenn in der unmittelbaren Nähe des Aufenthaltes der Pflegeperson kein Platz frei ist, auf dem gehalten oder geparkt werden darf, und durch das Aufstellen des Fahrzeuges die Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs nicht beeinträchtigt wird. Während einer solchen Aufstellung ist das Fahrzeug mit einer Tafel, welche die Aufschrift ,,Mobile Hauskrankenpflege im Dienst`` und das Amtssiegel der Behörde, die diese Tätigkeit genehmigt hat, oder in deren Auftrag diese Tätigkeit durchgeführt wird, tragen muß, zu kennzeichnen. Außer in diesem Falle ist eine solche Kennzeichnung von Fahrzeugen verboten.

(5b) Kommandanten von Feuerwehreinheiten, die vom zuständigen Landesfeuerwehrverband hiezu ermächtigt sind, dürfen bei einer Fahrt zum Einsatz das von ihnen selbst gelenkte Fahrzeug für die Dauer des Einsatzes auch auf einer Straßenstelle, auf der das Halten oder Parken verboten ist, abstellen, wenn in der unmittelbaren Nähe des Einsatzortes kein Platz frei ist, auf dem gehalten oder geparkt werden darf, und durch das Aufstellen des Fahrzeuges die Sicherheit des Verkehrs nicht beeinträchtigt wird. Während einer solchen Aufstellung ist das Fahrzeug mit einer Tafel, welche die Aufschrift ,,Feuerwehr`` und das Dienstsiegel des Landesfeuerwehrverbandes tragen muß, zu kennzeichnen. Außer in diesem Falle ist eine solche Kennzeichnung von Fahrzeugen verboten.

(6) Ob und inwieweit das Halten und Parken im Bereich schienengleicher Eisenbahnübergänge verboten ist, richtet sich nach den eisenbahnrechtlichen Vorschriften.

(7) Die Behörde kann, soweit dies unter Bedachtnahme auf die Erfordernisse des ruhenden Verkehrs oder die beste Ausnützung der Parkflächen erforderlich oder zweckmäßig ist, durch Verordnung das Parken von Fahrzeugen, die vorwiegend der Werbung dienen, auf bestimmten Straßen, Parkflächen oder Teilen eines Ortsgebietes entweder dauernd, für eine bestimmte Zeit oder über eine bestimmte Dauer hinaus verbieten.

(8) Wenn eine Beeinträchtigung der Umwelt nicht gegeben oder zu erwarten ist, kann die Behörde allgemein oder für bestimmte Gebiete Ausnahmen von dem im Abs. 3 lit. f angeführten Verbot bewilligen. Eine solche Entscheidung ist durch Anschlag auf der Amtstafel der Behörde kundzumachen.


(in Bezug auf erpelito)
Private Nachricht senden Post #: 3
Ups... - 20.1.2005 18:28:00   
Dirty


Beiträge: 20446
Mitglied seit: 26.11.2002
Status: offline
Du suchtest die Beschilderung...sorry übersehen!

Aber jetzt hast eh schon eine richtige Antwort bekommen...

;0)

LG.Harry

(in Bezug auf erpelito)
Private Nachricht senden Post #: 4
passt scho, dirty, - 20.1.2005 19:07:00   
erpelito

 

Beiträge: 5248
Mitglied seit: 5.5.2003
Status: offline
wär doch gelacht wenn da kein schlupfloch is...**gg**

lg
e.

(in Bezug auf Dirty)
Private Nachricht senden Post #: 5
herzlichen dank! <no text> - 20.1.2005 19:08:00   
erpelito

 

Beiträge: 5248
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.

(in Bezug auf Guest)
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He he he - 20.1.2005 19:11:00   
Dirty


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Jo eh!*gg*

LG.Harry

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hast leicht a problem - 20.1.2005 21:00:00   
-007

 

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Status: offline
mit dem Käfig ???
lG -007

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