Aufnahme Fahrzeugschäden

 
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o - 21.7.2014 21:09:23   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
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quote:

ORIGINAL: Hrc-74
Aber ich glaube das hier wieder einmal der Punkt erreicht ist, wo der Sinn von weiteren Diskussionen fraglich ist.

Ich schätze das liegt daran, daß du irgendwie verzweifelt vesuchst den PKW schneller zu machen als er war und das ohne Foto, ohne Berechnung, ohne irgendeinen Anhaltspunkt.
Einfach nur weil du es glaubst.

Und dann gibts Leute, die dir erklären, daß das aber nicht sein kann, genauso wie dein Motorrad ned 8m seitlich fliegen kann, wenns grad eben noch über 70kmh nach vorne bewegt wurde.
Na egal, vielleicht bist mal froh, daß es genau so war wie es war und ned so wie du es glaubst.

Abgesehen davon ist des eh ka Diskussion, wenn man irgendwelche low-res-ramsch Fotos postet, wo ma nur ja nix erkennen kann, die größeren sogar hat, aber sie aus welchen Gründen a immer ned herzeigen will.
Wennst was zu verbergen hast, dann is a recht.

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 21.7.2014 21:12:02 >


_____________________________

Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf Hrc-74)
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Seitlich waren es - 21.7.2014 21:33:38   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
etwa 4,5m auf einer Strecke von 8 Metern.
Der eigentliche Grund dieses Themas bezieht sich auf viele mangelhafte Beweismittel
die für eine Rekonstruktion zuhanden waren. Und ich mir natürlich auch Gedanken
machte, wie das ganze abging. Die Begründung auf ein Teilverschulden liegt nun mal
an der angegeben Geschwindigkeitsübertretung, welche ich als relativ gering ansehe,
da diese noch dazu von einem nicht geeichten Instrument abgelesen wird.
Aber wenns't meinst, mit einem baugleichen Auto mit 20 Kmh an einem Baum mit
20 Cm Durchmesser zu fahren, und dabei die Stosstange nicht den grössten Teil der
Wucht abfängt, dann ist das deine Meinung.

LG

(in Bezug auf MK1971)
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o - 21.7.2014 23:16:41   
MK1971


Beiträge: 5634
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Wohnort: Linz
Status: offline
Des Problem is, dass du aus meiner Sicht zu wenig Interesse dafür hast.

Ich erklär dir gerne den Unterschied zwischen einem 70kmh fahrenden Motorrad und einem stillstehenden angewachsenen Baum, natürlich unfallbezogen. Aber interessiert es dich wirklich?

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 21.7.2014 23:18:31 >


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Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf Hrc-74)
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Hm, - 8.3.2015 19:43:51   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
Es ist wieder einmal soweit, über weitere Schritte zu berichten.
Der Weg war mir schon lange bekannt, doch Heute konnte mich
nichts mehr davon abbringen ihn zu bestreiten.
Ich machte jene Person ausfindig, welche als Privatperson an der
Unfallstelle anwesend war. Immer mit dem Gedanken im Hintergrund,
könnte es vielleicht doch einen Zeugen geben? war es jene Person
von welcher der Notruf abgesetzt wurde?
Tatsächlich fand ich den Namen, die Wohnadresse und auch die
Telefonnummer heraus. Vor wenigen Stunden dann die erste
telefonische Kontaktaufnahme. Es stellte sich heraus das der
Unfallhergang gesehen wurde, auch der Notruf wurde von dieser
Person abgesetzt. Zeugen gab es aber keine, genauso wie es keine
Schadensbilder der Fahrzeuge gab usw.
Doch ein Höhepunkt denke ich ist, das mann mir antwortet, das mann
mich wegen einer sehr hohen Geschwindigkeit gar nicht wahr nehmen
hätte können. Also sieht das dann so aus, das ich den Unfall verursachte.
In diesem Gespräch weiters enthalten sind Darstellungen welche sich mit
Jenen im Zivilprozess von der beschuldigten Person und auch der Person
vom Beifahrersitz sehr ähnlich sind. Durch Mittel welche ich zur
Verfügung stellte, erwies sich dies als absolut falsch.
Warum macht eine unbeteiligte Person derart idente Angaben?
Als Zeuge wurde mann nicht vernommen, war mann vielleicht im Zivilprozess
als Zeuge geplant, aber dann doch nicht bereit auszusagen?

Ich werde auf jeden fall dran bleiben!

(in Bezug auf Hrc-74)
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Zusammenfassung/Berichterstattung/Aktueller Stand - 8.12.2015 20:20:15   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
Da bezgl. Verkehrsunfall das Ganze bereits seit einigen Jahren läuft, und ich mich nicht dazu bereit erkläre, in diesem .......... Staat für
solche Machenschaften Steuern zahle, werde ich wie folgt berichten.
Passiert ist folgendes, im Jahre 2010 (damals noch Motorradfahrer), wurde ich von einem PKW welcher von links auf einer Freilandstrasse
eine Stopptafel überfuhr frontal gerammt. Jedenfalls kann ich froh sein, das es von den Verletzungen her so ausgegangen ist.
Vorerst war es ein mehr als 7 Monatiger Krankenstand, habe selbst sehr viel dazu beigetragen und auch den Willen gehabt, so weit es möglich
war wieder den Tätigkeiten nachzugehen, welche ich zuletzt ausgeübt habe. (Hier mal Stop)
Während ich damals auf Reha war, wurde der Fall mittels Diversion abgeschlossen.
In der Verletzungsanzeige welche in den Akt aufgenommen wurde, stand bei Verletzungsgrad (leicht), trotz Polytrauma und schwere Verletzungen
an beiden Beinen. Dies ging natürlich unbeanstandet durch. Als ich irgendwann selbst tätig wurde und bei der Beschwerdestelle im Krankenhaus
auftauchte, bekam ich dort zur Antwort ( bei uns heben Sie da keine Chance, bei uns sind Hörfehler möglich). Weiter betreffend Diversion ist es eigentlich
üblich, das es bei einem Unfall (in diesem Fall PKW gegen Motorrad) im Regelfall einen Schuldigen gibt.
Dabei auch dem Geschädigten etwas zur Verfügung stehen müsste, um im Zivilprozess seine Ansprüche geltend zu machen. In diesem Fall gab es lediglich eine Aussage, welche erst eine Woche nach dem Ereignis stattfand, und eben meine Aussage. Bei meiner Aussage könnte es lediglich darum gehen,
ob eine Geschwindigkeit überschritten wurde oder nicht (erlaubt waren 70 kmh).
So, nun hat es eine Diversion gegeben, wo die Schuld ja zugegeben wird. Doch diese Diversion wurde etwa 4 Monate nach dem Unfall beschlossen, und
es wurden daraufhin Forderungen an die gegnerische Versicherung gestellt, welche nach etwa weiteren 4 Monaten antwortete, das man aufgrund der
Aussage nur ein 50% ges Verschulden habe. Hier jetzt der Punkt, das eben die Aussage als Unfallhergang bestätigt wurde bzw. nichts gegenwertiges
festgestellt wurde. (Grund ist mit Sicherheit jener, das von der Polizei keine Unfallaufnahme erfolgte) und daher auch nicht im Akt war. Das reichte
ofenbar aus, um eine Diversion abzuschließen. Folgend ließ ich das meiner Vertretung lautstark am Telefon spüren, was ich eigentlich zur Verfügung hätte,
um meine Ansprüche geltend zu machen. Weiters suchte ich auch meine Rechte als Unfallopfer vergebens, (gemeinsam mit dem Opfer ist ein befriedigendes
Ergebnis zu erzielen) Befriedigend war anscheinend dabei, das der PKW laut Aussage links gestanden sei, und der Motorradfahrer mit absolut
überhöhter Geschwindigkeit auf der linken Strassenseite in das stehende Auto fuhr. War anscheinend auch der festgestellt Unfallhergang bei der Diversion.
Sonst hätte die Versicherung nicht von einem 50%igem Mitverschulden reden können.
Sofort wurde der rechtlichen Vertretung jegliche Korrespondenz entzogen.
Ohne Anwalt kann man ja bekanntlich nichts machen, so kam es bereits nach einem Jahr zum ersten Wechsel.
Musste sehr viele Informationen weitergeben, dieser Anwalt hatte mir auch einiges erzählt, wie sich aber Jahre später herausstellte, wurden manche
Absichten zwar erwähnt, aber man wusste von Grund auf, das im Falle des Falles dies ohnedies nicht gemacht würde.
Jedenfalls ging es einige Jahre im Zivilprozess um die Klärung einer Schuldfrage bzw. eines Mitverschulden. Dazu musst ich selbst sehr grosse Bemühungen
aufbringen um Beweismittel herbeizuschaffen. Die andere Seite hat das Fehlen der Unfallaufnahme anscheinend kaum gestört.
Eigentlich fast alles was vorhanden war musste ich herbeischaffen, trotzdem fehlte einem KFZ- Gutachter immer wieder etwas. Schlussendlich wurde vom Gericht anhand eines mit Sicherheit sehr mangelhaften Gutachten (mutmasslich) ein 25%iges Mitverschulden festgestellt.
Spruch: (Dem Kläger ist es nicht geglückt zu beweisen, das die Verletzungen in gleicher Art und schwere aufgetreten wären)
Die Rede ist von einer möglichen Geschwindigkeitsübertretung von ca. 80-85 kmh (Tachoanzeige) welche aber von einem Gutachter nicht festgestellt
werden konnte. Der Anstoß des PKW erfolgte von der Front, und eben bei Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit wäre der Anstoss etwa
im Bereich des rechten Vorderreifens geschehen. Zu beachten ist eine ca. eingehaltene Geschwindigkeit von etwa 80-85 kmh laut Tacho.
Eine Berufung war demzufolge auch negativ, und es blieben eben 25% Mitverschulden.
Erst jetzt wird (wenn alle Rechtsmittel verbraucht sind) steht eine Amtshaftungsklage an.
Da aber jetzt der Punkt, das Vertretung Nr. 2 eben Ansprach das im Falle einer verbleibenden Teilschuld eben diese Klage in Betracht gezogen werden
könne, stellte sich heraus, das man von Beginn an diese nicht machen wollte.
Darum zu Anwalt Nr.3., da dauerte es auch mindestens 6 Monate bis es dann doch zu dieser Klage kam. Was noch passieren kann, ist, das es hierzu eine
3 jährige Frist gibt, welche natürlich längst verstrichen ist. (Hätte man rechtzeitig dagegen etwas machen sollen).
Vor einigen Wochen kam es zum ersten Prozess, erster Beamter der geladen war, gab an, das diese als Streife bereits wenige Minuten nach dem Unfall
eintrafen, und diesem gar nicht bewußt war, das es da zu einer Kollision gekommen sei. Es lag aber auf der Kreuzung die Stossstange des PKW.
Und irgendwann wurde demnach der PKW an den rechten Fahrbahnrand gelenkt. Als später die zweite Streife (welche für die Aufnahme zuständig ist
eintraf, war somit eine fotogrammatische Aufnahme nicht mehr möglich. Aber der Beamte der ersten Streife hatte in der Zwischenzeit einige Fotos angefertigt (Übersichtsfotos usw.) und dies der später eintreffenden Streife mitgeteilt und wollte diese dann per Mail den zuständigen Beamten
übermitteln. Diese 2 Polizeistreifen waren von unterschiedlichen Dienststellen, wobei die Zuständigkeit der Zweiteintreffenden Streife gehört.
Natürlich als die zweite Streife eintraf, war der PKW bereits an den rechten Fahrbahnrand bewegt worden, und somit war eine fotogrametische
Aufnahme nicht mehr möglich. (Der PKW ist mit Sicherheit sofort an den rechten Fahrbahnrand gefahren).
Aber auch zum ersten Mal, waren die Angaben anders als vorher, den anfangs wurde im Abschlussbericht behauptet, das noch vor dem Eintreffen
der Polizeistreife ............ 1 die Fahrzeuge entfernt wurden, und daher eine fotogrammatische Aufnahme nicht möglich war. Da ich aber etwa 5 Wochen
nach dem Unfall Bilder zur Verfügung hatte und dies auch bekannt wurde, ist man von dieser Version etwa s abgekommen. (Die Fotos sind etwa eine halbe
Stunde nach dem Unfall entstanden, und zeigen, das das Motorrad noch da liegt und auch der PKW am rechten Rand steht).
Jedenfalls wurde vor Gericht angegeben, das diese Bilder welche für mich anzunehmen sowieso fürn A..... sind per Mail ca. 2,7MB von einer Dienststelle
an die andere versandt wurden und anscheinend nicht ankamen. Es gab keine Rücksprache mehr, und diese wurden demnach noch gelöscht.
Jedenfalls ist der zweite Beamte der ersten Streife gar nicht angeklagt, und der zweite Beamte der zweiten Streife zwar angeklagt, dieser gab aber an,
das er ohnehin nur Schriftführer war und ist wegen eines Grenzeinsatzes nicht erschienen.
Stellt sich nur die Frage, welche Anstrengungen vom Gericht kommen, um die Wahrheit herauszufinden.
Es sieht auf jeden Fall so aus, das ich nicht beweisen kann, das das Fehlverhalten dazu geführt hatte, um einen Schaden erlitten zu haben.

LG

(in Bezug auf Hrc-74)
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Statement - 9.3.2016 18:49:34   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
zur Unfallaufnahme bei Verkehrsunfällen mit Verletzten. Wenn weder Spuren aufgenommen werden, und auch die Unfallstelle
nicht vermessen wird.
Folgend ein jahrelanger Zivilprozess zu einer Teilschuld führt, welche für den Geschädigten nicht nachvollziehbar ist.
So gibt es von der zuständigen übergeordneten Behörde folgendes zu berichten:
Es liegt stets im Ermessen jedes einzelnen Beamten, welche Maßnahmen bei der Unfallaufnahme Vorort ergriffen werden.
Nach der ha dient die auf Grund der Unfallmeldung vorgenommene Unfallsaufnahme hinsichtlich der in § 96 StVO vorgesehenen
Maßnahmen zur Unfallverhüttung bzw. zur Sanierung von Unfallhäufungsstellen in Vollziehung der StVO.
Daher ist festzuhalten, das die von Polizeibeamten durchgeführte Unfallaufnahme nicht den Zweck hat zivilrechtliche
Ansprüche der unfallbeteiligten Lenker nachfolgend zu sichern.

Leider habe ich mir nicht gemerkt, wo das Motorrad lag, wo ich lag, bzw. kann mich auch nicht auf die Gegebenheiten nach
dem Geschehen erinnern.

(in Bezug auf Hrc-74)
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