Aufnahme Fahrzeugschäden

 
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Aufnahme Fahrzeugschäden - 10.7.2014 13:15:14   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
Hallo,

Bei einem Verkehrsunfall ( in diesem Fall Auto gegen Motorrad ) , ist natürlich insbesondere der der sich im Recht
fühlt, um eine relativ genaue Klärung bemüht. Es entstanden dabei auch sehr schwere Verletzungen für die ja die
gegnerische Versicherung haftet.
Meine Frage nun, woher sollten eigentlich die Schadensbilder der beteiligten Fahrzeuge kommen, welche ein Gutachter
zur Rekonstruktion verwendet. Der PKW ist Frontseitig beschädigt, das Motorrad hat die Beschädigungen rundherum.
Aufgrund dessen das diese Fotos mangelhaft vorhanden sind, und ich der Meinung bin, das im Normalfall auch der
Winkel und eine gewisse Schräglage des Motorrades zum Zeitpunkt des seitlichen Anstosses des PKW festgestellt
werden müsste, sind mir die Angaben des Gutachters zu mangelhaft.
Private Nachricht senden Post #: 1
Bilder werden... - 10.7.2014 13:52:45   
DB_Killer


Beiträge: 7901
Mitglied seit: 22.8.2009
Wohnort: zu Hause
Status: offline
...im Normalfall vom UK an Ort und Stelle gemacht... oder von der Versicherung an den Fahrzeugen vor Reperatur!

_____________________________

Abgeordnete zu Winston Churchill:
"if I would be your wife, I would poison your coffee..."
Answer of Churchill:
"if YOU woud be my wife I would DRINK IT!"




(in Bezug auf Hrc-74)
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Ja, - 10.7.2014 14:02:25   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
von den Versicherungen wurden die ja auch bald nach dem Ereignis gemacht. Aber diese sind dann
nicht in Originaldateigrösse zu bekommen und anscheinend im Normalfall auch nicht für die
Rekonstruktion vorgesehen.

LG

(in Bezug auf DB_Killer)
Private Nachricht senden Post #: 3
bei verkehrsunfällen mit - 10.7.2014 14:12:36   
ignaz1


Beiträge: 14783
Mitglied seit: 19.5.2005
Wohnort: Wien
Status: offline
personenschäden muss ein berhördliche aufnahme des unfalls stattfinden, alles andere ist nicht zulässig und / oder strafbar.

somit hast eine unfallaufnahme und bei schweren verletzungen auch eine gerichtliche feststellung des unfallherganges samt entsprechnedem schuldspruch . damit kann dann die verischerung weiterarbeiten oder auch nicht je nach dem wie es ausgegangen ist

_____________________________

Motorradfahren hebt Grenzen auf. Mensch und Maschine, Natur und Technik, alles wird eins.
Hubert Hirsch


(in Bezug auf Hrc-74)
Private Nachricht senden Post #: 4
Bürgeranwalt - 10.7.2014 15:30:40   
kleinhirn

 

Beiträge: 2904
Mitglied seit: 17.11.2002
Status: offline
Hallo Hrc-74,

welchen aktuellen Status hat Dein Fall bzw. hast Du ihn eigentlich schon beim Bürgeranwalt vorgestellt?

http://kundendienst.orf.at/programm/fernsehen/orf2/buergeranwalt.html

LG

Thomas


(in Bezug auf Hrc-74)
Private Nachricht senden Post #: 5
Wie, - 10.7.2014 19:08:07   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
auf Ignaz1,
Eigentlich sollte bei einem Schuldspruch der Hergang einigermaßen feststehen, und der Geschädigte
etwas in der Hand haben. In diesem Fall reichte eine total blödsinnige Aussage, und die Versicherung
antwortete darauf, das mann auf Grund dessen nur eine 50 %ige Schuld trägt.
Somit gab es nur 2 unterschiedliche Aussagen, dazwischen lag nichts.

auf Kleinhirn,

Das ganze liegt nun schon 4 Jahre zurück, und ich werde versuchen meine Erklärungen Soft zu halten.
Was aber mit Sicherheit feststeht ist, das diese Körperschaften von welchen die Rede ist, allesamt
aus Steuermitteln erhalten bzw. finanziert werden. Trotzdem ist es mir mittlerweile egal, diese
Tatsachen hier zu veröffentlichen.

Also,
Beim ersten Prozess fehlte Gutachter laut dessen Angaben schon eines. Er stellte zwar fest, das das
was von Verursacherseite ausgesagt wurde nicht stimmte, aber die Geschwindigkeit des PkW der von
links eine Stopptafel überfuhr erschien mir sehr mangelhaft. Diese lag zwar schon leicht über der
die der PKW aus dem Stand erreicht hätte, aber für mich noch eindeutig zu niedrig. Aufgrund meiner
eigenen Angabe, das ich die Erlaubten 70 Kmh mit einer ca. Angabe etwas überschritten hatte,
erklärte der Gutachter, zu schnell gefahren, das heißt Mitverschulden. Da aber diese Übertretung
durch den Gutachter mangels Verfügbarkeit einer Unfallskizze oder dergleichen gar nicht festgestellt
wurde, nahm ich das Teilverschulden nicht an. Alle waren sie enttäuscht.

Weiter ging es mit Prozess Nr. 2:
Wiederum begann das ganze mit, das ( egal was ) hatte ich nicht in der üblichen Form zur Verfügung.
Auf das hinauf stellte ich gleich zu beginn die Frage, ob ich denn was fragen dürfte, es kam vom
Gutachter ein klares " Nein ". Somit wurde mir bewusst das ich nur als Zuhörer anwesend bin, und
damit auf einige dieser sagenhaften Angaben und Feststellungen die in den 2 Stunden zu hören
bekam, nur augenzwinkernd, Kopfnickend oder Kopfschüttelnd reagieren durfte.
Es endete dann ähnlich wie bei Prozess Nr. 1 und dem schriftlichen Urteil zufolge, wurde das
Mitverschulden sogar noch geringfügig angehoben.
Für mich ist nach diesen Jahren die Geschwindigkeit des PKW noch immer zu mangelhaft angegeben.
Auch eine Berechnung der Annäherungsgeschwindigkeit des PKW an die Kreuzung ( wo angeführt
wird das ich 1,2 Sekunden die von links kommende Gefahr schon erkennen hätte müssen )
erscheint sehr fraglich. Meiner Meinung und Vorstellung hätte ich den PKW kaum vor dem überfahren
der Haltelinie sehen können. Sehr mangelhaft auch wie schon im Beitrag beschrieben, ist die Angabe,
das ein Verreissen des Motorrades nicht festgestellt werden konnte. ( Daher meine Frage bezgl. des
Winkels und der Ablenkung ). Anhand des linksseitigen Schadens am Motorrad erscheint es mir
unmöglich in aufrechter Fahrt gerammt worden zu sein.

Nun ging das ganze vor etwa einem Jahr in Berufung, die folgende Entscheidung kam so gegen Ende
Mai dieses Jahres. Darin fand ich wieder einige Punkte zu welchen ich meiner Vertretung die Frage
stellte, ob ich darauf mit Ja antworten müsse und ob ich eine Korrektur verlangen dürfe.
Jedenfalls wurde der Berufung nicht folge geleistet. Es gab zwar noch einen weiteren Berufungsgrund
der zum Teil anerkannt wurde. ( Diesen Grund will ich aber nicht angeben )
Also war nach dieser Entscheidung ein Termin bei meiner Vertretung fällig, wo ich ausdrücklich eine
Amtshaftungsklage forderte. Zwei Seiten von mir Verfasst übergab ich diesen und sagte das ich das
in dieser klage enthalten haben will. Nicht sehr begeistert über mein Verlangen, wobei ich auch
erwähnte das mich die Kosten dafür auch nicht davon abbringen werden, teilte mann mir mit,
das mann sich das ansehen würde. Es liegt nun schon mehr als 4 Wochen zurück und eben erhielt
ich ein Mail. ( Inhalt kenne ich noch nicht ) Nehme aber an das mann mich davon abbringen will.

Was allerdings klar ist , ist das dieses Urteil mit der Geschwindigkeit des PKW und meiner möglichen
Übertretung ( welche sich auf Tachoanzeige bezieht ) , dem Gutachten nach ohnehin schon soweit
festgestellt ist, und die darin angegebene Erklärung bezgl. des Teilverschuldens auch sehr interessant
klingt. Daher liegt ja der Stein bei der gerichtlichen Begründung, und nicht mehr an der mangelnden
Unfallaufnahme. ( Diese Begründung will ich ebenfalls nicht anführen ).

Es geht aber auch darum, das ich allein durch die Teilschuld relativ hohe Gerichtskosten habe/hätte,
( Rechtsschutz müsste ich ja nicht haben ) und noch dazu den Abzug von den Forderungen und den
Abzug der Haftung für Spät- und Dauerfolgen.

Bürgeranwalt war noch nicht. ( will unbedingt Amtshaftungsklage durchziehen )

Grüsse

Geery

(in Bezug auf kleinhirn)
Private Nachricht senden Post #: 6
.. - 13.7.2014 8:49:40   
kleinhirn

 

Beiträge: 2904
Mitglied seit: 17.11.2002
Status: offline
Hallo Gerry,

vielen Dank für die umfassende Zusammenfassung. Das sollte sich jeder Biker durchlesen und daraus lernen. Sehr problematisch ist sicher das Eingeständnis die "erlaubte Höchstgeschwindigkeit etwas überschritten zu haben". Damit liefert man sich automatisch ans Messer, wobei in Deinem Fall diese höhere Geschwindigkeit den Unfall ja nicht ausgelöst hat, aber ein erstklassiger Vorwand ist die Kosten zu senken. Generell würde ich so eine Überschreitung abstreiten, weil die de facto nur schwer nachweisbar ist bzw. bei jeder Berechnung enorme Toleranzen im Spiel sind, die man so oder so auslegen kann.

Einen Punkt finde ich aber geradezu kurios: "...wo angeführt wird das ich 1,2 Sekunden die von links kommende Gefahr schon erkennen hätte müssen.."

Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch rund 1 Sekunde ("Schrecksekunde") als durchschnittliche Reaktionszeit auf ein überraschendes Ereignis benötigt um eine angemessene Reaktion einzuleiten, dann bleiben sagenhafte 0.2 Sekunden für die Reaktion (=Bremsvorgang/Ausweichen). Hinzu kommt, dass beim Motorrad jede extreme Reaktion (Überbremsung, Ausweichen in den Schotter, ...) zu einem Unfall führt. Das ist doch ein Witz, wenn man dazu 0,2 Sekunden zur Verfügung hat, wobei ich den Wert grundsätzlich bezweifle, weil man ja im Normalfall davon ausgeht, dass die anderen Fahrzeuge die Vorrangtafeln beachten. Ein Fehlverhalten kann man also erst dann erkennen, wenn eine massive Abweichung zur Norm (sprich das Auto befindet sich bereits auf der Fahrbahn) auftritt. Es ist ein großer Unterschied zwischen "ich sehe ein Fahrzeug" und "ich erkenne ein Fehlverhalten". Sollte die Schrecksekunde enthalten sein, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass das Fahrzeug 2,2 Sekunden ab Überschreitung der Fahrbahnkante bis zum Unfall benötigt hat. Bei solch einer Aussage frage ich doch den Gutachter, ob ihm jemand ins Hirn gestuhlt hat. Ich persönlich würde die Unfallfahrt mit Videokamera nachstellen und dabei die Zeiten und Sichtwinkel in Zeitlupe betrachten. Dabei erkennt man sehr oft, dass bestimmte Details (z.B. diese 1.2 Sekunden "Reaktionszeit") eindeutig widerlegt werden.

(in Bezug auf Hrc-74)
Private Nachricht senden Post #: 7
o - 13.7.2014 13:51:18   
MK1971


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Ich finds grandios wie auf einmal alle wissen was den Unfall verursacht hat. ;)

Das Problem sind immer diese Bilder unseres kreativen Gehirns. Wir waren zwar zu schnell, aber sind auf keinen Fall mitschuldig. Der Richter hat Bilder im Kopf, der Gegner hat Bilder im Kopf, der Sachverständige versucht zu seinen eigenen Bildern die Bilder der anderen mit Berechnungen abzugleichen, ja und so weiter.

Darf ich was anmerken, Geery?
Wenn du erst nach überfahren der Haltinie in den Querverkehr einsiehts, dann solltest darüber nachdenken ob die erlaubten 70 überhaupt angebracht wären.

Ohne die besagte Kreuzung zu kennen, hättet ihr euch nicht mal erwischen können, wenn ihr beide 70 gefahren wäret, ausser du warst auf einer einspurigen Straße, die haben aber selten an 70er.

Rechne mal: Du fährst von der Halteline mit 70kmh 19,4m pro Sekunde, also bist in 0,25 Sekunden über die querenden Fahrbahn. Der von inks kommende Gegner müsste also schneller als 19,4m pro Sekunde fahren um von seiner Haltelinie überhaupt in deinen 0,25 Sekunden bis zum linken Rand deiner Fahrbahn zu gelangen, da bist du aber schon am Anfang der nächsten Fahrbahn.

D.h. wenn deine subjektive Wahrnehmung richtig ist, dann ist der Gegner weit mehr als 70, vermutlich 100 gefahren um dich zu erwischen. Hättest du das Überleben können? War er wirklich so übertrieben schnell? Du warst ja noch a bissl schneller, also hätte dich der Gegner ungebremst mit 120 schnappen müssen.

Oder er war nicht auf seiner Haltelinie und auch nicht dahinter, als du in die Kreuzung eingefahren bist, sondern schon weit darüber.

Gutachter und Richter haben genau diese Aufgabe, diese erfundenen Bilder auszublenden, selbst wenn sich die Parteien absolut sicher sind, dass es so war. Und selbst dann noch wenn an ihnen vorrechnet, dass es gar ned so gewesen sein kann.

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 13.7.2014 13:52:23 >


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Zum Streiten gehören zwei!
Aber nerven kann ma auch alleine.

Ich streite nie! Ich versuche nur
zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf kleinhirn)
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o - 13.7.2014 13:58:32   
MK1971


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Die Reaktionszeit auf plötzlich auftretende unvorhergesehene Ereignisse trifft auf Kreuzungen und Querverkehr selten zu.

Hier ist eher gemeint wenn man einen Ball auf den Kopf bekommt oder wenn das Auto vor dir in einen stehenden LKW kracht.

Wer meint er brauche 1 Sekunde um auf querenden Verkehr zu reagieren, selbst wenn dieser Verkehrsvorschriften missachtet, sollte sich am besten nur langsam mit dem Fahrrad bewegen und natürlich zu Fuß. Dazu sind unserer Reaktionszeit kurz genug.

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(in Bezug auf kleinhirn)
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o - 13.7.2014 14:11:26   
MK1971


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A war zu schnell.
B hat eine Stopptafel missachtet.

Wer hat schuld?

Klar geht's für dich um viel Geld!
Aber ist deswegen der andere automatisch alleine schuld?
Das könnte ich jetzt übrigens auch zu B schrieben haben. Oder glaubst, wenn du B wärest, dass du dann anders denken würdest? Immerhin war das querenden Motorrad vl. noch soweit weg, dass der so schnell daherkommt kann ja keiner wissen.

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(in Bezug auf Hrc-74)
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Werde jetzt - 13.7.2014 16:02:10   
Hrc-74


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auf die letzten 4 Antworten ausführen.
Ich wAr damals in einer 70 km/h Zone in Anfahrt an eine Kreuzung unterwegs.
Meine Geschwindigkeit lag bei etwa 85 km/h, abgelesen von einem nicht geeichten
Instrument. Dazu, Übersetzunssverhältnis geringfügig verändert ( Serie, 15-42,
verändert auf 15-44.( Übersetzunsverhältnis wurde nie erwähnt ) .
PKW kam plötzlich von Links, PKW hat Frontsxaden. Von Haltelinie
bis zur angenommenen Kollisionsstelle sind es etwa. 3 Meter.
Anstosstelle PKW ist etwas über der Frontmitte. Da aber beide Scheinwffer
& komplette Stoßstange weggerissen sind & noch dazu der Querträger etwas
gestaucht ist, sollte das auf eine gewisse Gesxhwindigkeit hindeuten.
Die Annäherungsgeschwindigkeit beider Fahrzeuge müsste eigentlich
symbolisiert werden können. Meiner Vorstellung nach war für mich
daher der PKW und dadurch auch die Gefahr, kaum vor dem überstrahlen
Der Haltelinie zu erkennen. Somit hatte ich etwa eine halbe Sekunde vom
Auftauchen der Gefahr bis zur Kollision. Da i cz aber auch angab, das ich
das Motorrad extrem verrissen habe, und das Gutachten ( ein verreißen
Konnte nicht festgestellt werden ) besagt, ist auch das für mich mangelhaft.
Der linksseitige Schäden am Motorrad beginnt knapp vor dem Limadeckel.
Also, primär ist mir die festgestellte Geschwindigkeit des PKW zu mangelhaft.
Des weiteren habe ich kein Problem damit wenn mann mir eine Übertretung
vorwirft. Da ich aber davon ausgehe das diese Geschwindigkeit bei etwa
80 km/h lag sehr ich diese vielen Mängel und Erklärungen nicht als
Überzeugenden Standpunkt eines Telverschuldens.
Wäre meine Geschwindigkeit bei etwa 90kmh gelegen, müsste ich dazu
stehen und möglicherweise ein 20 prozentuales Mitverschulden akzeptieren.

LG


(in Bezug auf kleinhirn)
Private Nachricht senden Post #: 11
o - 13.7.2014 17:15:05   
MK1971


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Mitglied seit: 11.7.2012
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quote:

ORIGINAL: Hrc-74

auf die letzten 4 Antworten ausführen.
Ich wAr damals in einer 70 km/h Zone in Anfahrt an eine Kreuzung unterwegs.
Meine Geschwindigkeit lag bei etwa 85 km/h, abgelesen von einem nicht geeichten
Instrument. Dazu, Übersetzunssverhältnis geringfügig verändert ( Serie, 15-42,
verändert auf 15-44.( Übersetzunsverhältnis wurde nie erwähnt ) .
PKW kam plötzlich von Links, PKW hat Frontsxaden. Von Haltelinie
bis zur angenommenen Kollisionsstelle sind es etwa. 3 Meter.
Anstosstelle PKW ist etwas über der Frontmitte. Da aber beide Scheinwffer
& komplette Stoßstange weggerissen sind & noch dazu der Querträger etwas
gestaucht ist, sollte das auf eine gewisse Gesxhwindigkeit hindeuten.
Die Annäherungsgeschwindigkeit beider Fahrzeuge müsste eigentlich
symbolisiert werden können. Meiner Vorstellung nach war für mich
daher der PKW und dadurch auch die Gefahr, kaum vor dem überstrahlen
Der Haltelinie zu erkennen. Somit hatte ich etwa eine halbe Sekunde vom
Auftauchen der Gefahr bis zur Kollision. Da i cz aber auch angab, das ich
das Motorrad extrem verrissen habe, und das Gutachten ( ein verreißen
Konnte nicht festgestellt werden ) besagt, ist auch das für mich mangelhaft.
Der linksseitige Schäden am Motorrad beginnt knapp vor dem Limadeckel.
Also, primär ist mir die festgestellte Geschwindigkeit des PKW zu mangelhaft.
Des weiteren habe ich kein Problem damit wenn mann mir eine Übertretung
vorwirft. Da ich aber davon ausgehe das diese Geschwindigkeit bei etwa
80 km/h lag sehr ich diese vielen Mängel und Erklärungen nicht als
Überzeugenden Standpunkt eines Telverschuldens.
Wäre meine Geschwindigkeit bei etwa 90kmh gelegen, müsste ich dazu
stehen und möglicherweise ein 20 prozentuales Mitverschulden akzeptieren.

LG




Du musst mal den tatsachen ins Auge sehen und deine subjektive Wahrnehmung verlassen. Ist schwer, ich weiß ...

Wärst du tatsächlich 90khm gefahren, dann hätte er dich ned erwischt.
Wie das geht? So a Auto is im Schnitt 1,70m breit, a Motorrad ca 1,80m lang.
D.h. von seiner rechten vorderen Ecke und deiner Vorderradspitze bis zu seiner linken vorderen Ecke und dem Spitzel deines Hinterrades sinds "nur" 3,5m und das fährst du bei 90khm in 0,14 Sekunden.
Um von seiner Haltelinie bis zu dir zu kommen, das sind im Normallfall mehr als 1 Fahrbahnbreite, aber nehmen wir halt auch 3,5m an, muß er mindestens auch 90kmh gefahren sein.

Und an Strafzettel bekommt eh er auch, davon kannst ausgehen, aber damit ist halt die Schuldfrage ned geklärt.
Ihr habts euch beide ned der STVO entsprechend verhalten und deswegen machens a Teilverschulden draus.
Ob das gerecht ist oder ned, sagen dir eben die Gutachter.

Wennst aber alles anfechtest, auch die Gutachter, ja nach wem solls denn dann gehen?
Nach deiner subjektiven Wahrnehmumg? So daß ihr euch rechnerisch rein gar ned berühren habts können?

Es is afoch a Scheißpech, wenn an sowas passiert.
... nur is es dem anderen halt auch passiert, ned nur dir.


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(in Bezug auf Hrc-74)
Private Nachricht senden Post #: 12
Eigentlich ist es ja - 13.7.2014 20:27:25   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
in Ordnung wenn Jemand mit Interesse an einem Beitrag Seiniges dazugibt. Aber in einigen
Punkten geht das hier in eine eindeutig falsche Richtung.
Wenn hier jetzt von 90 Km/h die Rede ist, dann müssen sich diese auf ein Unfallereignis
beziehen und nicht wie beschrieben ( und das ist mir klar ) wäre ich schneller unterwegs
gewesen, wäre ich noch vorbeigekommen.
Also, bei dieser höheren Übertretung hätte es natürlich zu einem ähnlichen Ereignis kommen
müssen. Eher mal angenommen so wie geschehen, mit der Front von links gerammt. Natürlich
könnte auch angenommen werden, das mann seitlich reingefahren wäre. Klar wäre dann auch,
das in solch einem Fall, zur selben Zeit das Motorrad noch etwa 5 m weiter von der Kreuzung
entfernt war, als beim tatsächlichen Ereignis.
Was meine eigentliche Frage war, galt dem Schadensbildern der Fahrzeuge, welche neben vielen
anderen Mängeln an Beweismittel nicht in der üblichen Form verwendet wurden.
Da fällt auch rein, das mann wie schon zuvor beschrieben keine Frage stellen darf, und sich bei so
manchen Feststellungen an den Kopf greift.
Daher fragte ich auch nicht nach, nachdem die Aussage kam " ein verreissen konnte nicht festgestellt
werden ". So bin ich mir sicher, das das Motorrad in einer gewissen Ablenkung & natürlich auch
Schräglage war. Wäre der Anstoss in aufrechter Fahrt gekommen, stellt sich die Frage, was das linke
Bein abbekommen hätte. Es gab an diesem keine Weichteilverletzung und auch keine wirklichen
Kontaktspuren des PKW. Das linke Bein hatte zwar eine schwere Hüftverletzung, diese dürfte aber
erst im weiteren Verlauf entstanden sein.
Mein Argument wäre, das ich deutlich weniger als eine Sekunde hatte, trotzdem geschafft zu verreissen,
und möglicherweise dadurch eine deutlich schwerere Verletzung des linken Beines verhindert habe.
Es heisst ja auch, das Gerichte sehr unterschiedlich entscheiden und argumentieren können.
( Jetzt aber bitte nicht : " Wo liegt jetzt dein Problem " )
Ein Bekannter erklärt:
Ich fuhr auf einer Freilandstrasse, ordnete mich in eine Linksabbiegespur ein, übersah dabei einen
entgegenkommenden Motorradfahrer, dieser erwischt dann noch das hintere Heck des Autos.
Eine Bremsspur des Motorrades zeigte eine deutliche Geschwindigkeitsübertretung, Schuld war ganz
auf meiner Seite. Könnte hier noch einige Fälle beschreiben, wo eine Übertretung keine Teilschuld
bedeutete. ( vergleiche beide Fälle )
Abschliessend möchte ich noch ausführen, das in meinem Fall sehr viele Beweismängel bestehen,
auch Mutmaßlich, und selbst wie es bis jetzt dargestellt wird, sind die Erklärungen bezgl. des
Teilverschuldens bezogen auf die meiner Meinung nach geringen Übertretung nicht sehr
nachvollziehbar.

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 13
o - 13.7.2014 20:43:59   
MK1971


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Wohnort: Linz
Status: offline
Bei Unfällen die als Vergleich herangezogen werden, muß man recht aufpassen, ob die auch wirklich vor einem Gericht unter bezugnahme von Gutachter zur Klärung kamen.
Ich hatte selber auch mal einen Unfall wo ich unschuldig war.

Hergang: Am nahen Ende einer Ortschaft, setzt ich ziemlich knapp hinter einem Fahrzeug zum übreholen an, blickte kurz in den Rückspiegel um dann auszuscheeren und als ich wieder nach vorne blickte, stand das Auto, nach links blinkend, und ich krachte hinten rein. ;)
Die gute Dame meinte, daß sie sich so schlecht auskennt und es ihr so sehr leid tut und ob sie mir irgendwie helfen kann, daß ich zu meinem Geld komme.
Ich hab sie einfach nur gebeten, den Unfallhergang so zu schildern wie sie es empfunden hat. Und dann kam ein Schreiben von der Versicherung, daß ich meinen Schaden begutachten lassen soll und a Kontonummer bekanntgeben.

Meiner Meinung nach war ich schuld. Aber ich hab ka Schadensmeldung machen müssen und mich hat demnach keiner gefragt, was ich denke.

Vor Gericht hätte ich vermutlich Alleinschuld bekommen. Was sagt uns das? Ohne Gericht zählt das was die Parteien sagen. Wenn das eindeutig ist, also einer meint er ist schuld, dann gibts ka Frge der Schuld. Egal ob das nun richtig oder falsch war.

In deinem Fall gehts du den Unfall - verständlicherweise - so an, daß du deine Unschuld beweisen willst. Und das macht der Gutachter eben nicht.
Ich weiß nicht welche Bildung du genossen hast, aber ich vermute, daß du selbst wenn sie dir hochauflösende Bilder deines Unfalls geben, nicht beweisen kannst also anhand des Bildes, wie schnell jeder war.

Welches Motorrad war es eigentlich?
Die Beine sind nämlich meistens recht gut geschützt, solange man das motorrad ned verlässt.

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 13.7.2014 20:44:25 >


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(in Bezug auf Hrc-74)
Private Nachricht senden Post #: 14
Nur noch kurz - 13.7.2014 21:31:15   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
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Ich hab für mich selbst in diesen zwei Prozessen mutmaßliche Falschangaben festgestellt.
1, hatte mann tatsächlich festgestellt, das die Aussage der Gegner überhaupt nicht stimmt,
aber es kam die Aussage " das Auto sei gestaucht " Geschwindigkeit könne mann aber schwer
sagen ( von 10 KM/h - egal ) 10 KM/h ?????? ( Noch dazu, ich habe am Schaden des Motorrades
festgestellt, das sich dieses nach rechts durch den Anstoß überschlagen hat ) ist auf jeden Fall
eine gewisse Kraft dazu nötig. 10 KM/h ????
2, Eben diese Angabe, Geschwindigkeit des PKW sehr mangelhaft festgestellt, ( mit Sicherheit
deutlich schneller ) " Sie sind zu schnell gefahren, das Heißt " Teilschuld " ( für mich mutmaßliche
Angabe eines Gutachters )
3, Von Grund auf sind mangelhafte Beweismittel vorhanden, dazu bei jedem Prozess die Angabe,
das mann irgendetwas nicht zur Verfügung hatte.
4, Verreisen des Motorrades konnte nicht festgestellt werden. Ist für mich mangelhaft, weil ich
anhand des linksseitigen Motorradschadens sagen kann, das in aufrechter Fahrt das Schadensbild
anders aussehen würde.
5, Ist eigentlich ein Höhepunkt wenn ich das erzähle. Festgestellt wurde (trotz all dieser Mängel )
das auch bei Einhaltung der Geschwindigkeit einen schwerer Unfall nicht verhinderbar gewesen
wäre. Er hätte sich jedoch etwas anders zugetragen. Da ging die Frage nun an einen medizinischen
Gutachter. " Ob mann es sagen kann ob sich der Kläger in so einem Fall die Hüftverletzung erspart
hätte " ich Kopfgreifend und Augenschliessend. Gutachter sagte natürlich, das mann das nicht
voraussehen kann. " Wollte mann dadurch die Hüftverletzung aberkennen "
Ich glaube diese fünf Punkte sind so beschrieben, um sie als Mutmaßungen zu verstehen.

Da im anderen Fall der Motorradfahrer auch schwer Verletzt wurde, gab es ein Strafverfahren
und auch ein Zivilverfahren. ( Ob beide Seiten durch Anwalt vertreten waren, kann ich nicht sagen )

Was die OMA betrifft, hoffe ich das du dich anstandshalber auch jährlich zum Muttertag und deren
Geburtstag erkenntlich zeigst. Soweit diese noch das Pensionssystem belastet.

LG

(in Bezug auf MK1971)
Private Nachricht senden Post #: 15
o - 13.7.2014 22:13:36   
MK1971


Beiträge: 5634
Mitglied seit: 11.7.2012
Wohnort: Linz
Status: offline
Wie hat sich denn ein Auto bei an 10kmh Unfall zu verformen?

Toyota Yaris Híbrido - Crash test delantero 15 km…: http://youtu.be/GabFHYMBx78

_____________________________

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zu erklären warum ich Recht habe.

(in Bezug auf Hrc-74)
Private Nachricht senden Post #: 16
Scahdensbilder - 21.7.2014 4:50:06   
dolferl65


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Mitglied seit: 21.1.2004
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Wichtig ist nur, dass es überhaupt Lichtbilder gibt. Es kann ja passieren, dass die Digitalbilder der Polizei versehentlich gelöscht/unbrachbar wurden. Daher ist es wichtig, dass die Unfallbeteiligten auch selber Lichtbilder anfertigen. Egal ob mit Handy oder Fotokamera. Um so mehr Fotos zu Verfügung stehen um so leichter ist es für einen Sachverständigen so einem Fall zu rekonstruieren. Auch können bei den folgenden Einvernahmen der Beteiligten/Zeugen durch die Polizei die Lichtbilder vorgelegt werden.
Es kommt immer wieder vor, dass die Polizei auch diese Lichtbilder für die Lichtbildmappe verwendet.

MfG Werner

quote:

ORIGINAL: Hrc-74

Hallo,

Bei einem Verkehrsunfall ( in diesem Fall Auto gegen Motorrad ) , ist natürlich insbesondere der der sich im Recht
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dolferlmotorsport
http://www.ducatidolferl65.jimdo.com

(in Bezug auf Hrc-74)
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Ja, das mag - 21.7.2014 11:25:14   
Hrc-74


Beiträge: 163
Mitglied seit: 7.4.2011
Status: offline
schon sein. Es wurde doch von einem Sachverständigen ( von der gegnerischen Versicherung beauftragt )
ein Gutachten inkl. mehr als 20 Fotos erstellt. Ebenso wurde von meiner Versicherung ein Gutachten
bezgl. des PKW erstellt. Da aber wie schon vorab beschrieben, eigentlich Schadensbilder der Fahrzeuge
in einer gewissen Form im Akt vorhanden sein sollten, gehe ich im allgemeinen nicht davon aus, das ich
folgend einem Gutachter eigene Fotos des Schadens am Motorrad zu übermitteln habe.
Wie es aussieht, waren Fotos des Autos vom Gutachten meiner Versicherung zur Hand, aber anscheinend
auch nur auf A4 Papier ausgedruckt. Dem Schaden des Motorrades betreffend, kamen diese Bilder von mir.
Eigentlich geht es darum, das mann am Beginn einer Verhandlung immer zu hören bekommt, was mann alles
nicht zur Verfügung hatte, bzw. zwar etwas hatte, dies aber minderwertiger als das übliche sei.
Mann könne eine Geschwindigkeit eines PKw welcher von links kam, aber trotzdem grob einschätzen.
Da ich aber auch selbst so meine Vorstellungen habe, bin ich mir sicher das diese Geschwindigkeit deutlich
über der Ermittelnden liegt. Somit würde sich auch die Annäherungsgeschwindigkeit erhöhen, und die Angabe
das 6,9 m vor der Kollision die herannahende Gefahr schon wahrgenommen hätte werden müssen.
Da ich aber laut meiner Berechnung vom erkennen der Gefahr, deutlich weniger als eine Sekunde bis zur
Kollision hatte, und dabei noch extremst nach rechts verrissen habe, kann ich mit diesen Angaben nicht zufrieden
sein. Am linksseitigen Schaden des Motorrades kann ich ausschliessen, das der seitliche Anstoss in aufrechter
Fahrt erfolgt ist.

LG


(in Bezug auf dolferl65)
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o - 21.7.2014 12:17:57   
MK1971


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Bei an 70ger und gerader Fahrt bewegt sich das Motorrad parktisch ka bissl wennst es in weniger als 1 Sekunde verreissen anfängst.
Daß der große Schaden links is, is ja klar wenn du links angefahren wurdest.
Daß er sich hauptsächlich unten befinden liegt an der Form des Fahrzeuges, daß dich rammt. Die meisten (?) haben eine Stoßstange die dich treffen und vor allem schützen soll.

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 21.7.2014 12:18:21 >


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(in Bezug auf Hrc-74)
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Hey, - 21.7.2014 18:58:22   
Hrc-74


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here left side of motorcycle,










Anlagen (1)

(in Bezug auf MK1971)
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.... - 21.7.2014 19:00:51   
Hrc-74


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and front side of car,




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o - 21.7.2014 19:03:07   
MK1971


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Hast kane kleineren Bilder?

Hast a foto vom Motorrad wo des Ganze drauf is? Und a bissl größer wenns geht.
Des Auto reicht ma. Na doch ned, gib vom Auto a a größeres rein.

Hochladen kannst sie hier: http://www.fotos-hochladen.net/

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 21.7.2014 19:06:03 >


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MK1971


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Übrigens, dein Gegner-PKW war sehr sehr langsam.

Da hast einen crashtest, wie es aussieht wenn der PKW 50kmh schnell gewesen wäre: http://www.youtube.com/watch?v=J3ykJ8lw7_0
Ist übrigens sauchwer einen chrashtest mit deiner Unfallvariante zu finden. ;)

So wie den Motorrad aussieht, hast du ihn vorne geschält wie eine Kartoffel.
Aufgrund meiner laienhaften Erfahrung war der PKW keine 10kmh schnell, eher langsamer.

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 21.7.2014 19:46:01 >


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Klor - 21.7.2014 19:45:28   
Hrc-74


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gibts grössere Bilder, doch beim anklicken lassen sie sich vergrössern. Ganzes Motorrad gibt es
auch, aber das muss nicht sein.
Frage ist nur, aufrecht gefahren, oder doch verrissen & eine gewisse Schräglage beim seitlichen
Anstoss?

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Doch du hast Recht - 21.7.2014 19:53:19   
Hrc-74


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warum die ganze Scheisse. Ich muss wohl geschlafen haben, hätte den Zusammenstoß
doch mühelos verhindern können. Mein Verschulden müsse doch eigentlich deutlich
höher sein.

(in Bezug auf MK1971)
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o - 21.7.2014 19:54:45   
MK1971


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quote:

ORIGINAL: Hrc-74

gibts grössere Bilder, doch beim anklicken lassen sie sich vergrössern. Ganzes Motorrad gibt es
auch, aber das muss nicht sein.
Frage ist nur, aufrecht gefahren, oder doch verrissen & eine gewisse Schräglage beim seitlichen
Anstoss?

Also 104KB ist jetzt ned unbedingt a Foto wo ma was erkennt und warum darf ich das heck deines Motorrades ned sehen?
Klar, du mußt die Bilder ned herzeigen, aber daß des komisch wirkt, kannst dir selber vorstellen.

Du kannst nur aufrecht gefahren sein, weil du selbst beim gröbsten Verreißen a Motorrad innerhalb von 1 Sekunde (inkl. Reaktionszeit) ned auf die Seite bringst.
Aber vergess ma die Rechnungen, dein Motorrad hat sehr wenig, ergo kann sich der PKW beim Kontakt kaum bewegt haben.

Und woraus schließt du bitte aufgrund des Fotos (und ned aufgrund deiner subjektiven Wahrnehmung), daß das Motorrad seitlich gekippt war?
Erklär mir das mal?


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(in Bezug auf Hrc-74)
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o - 21.7.2014 19:56:45   
MK1971


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quote:

ORIGINAL: Hrc-74

warum die ganze Scheisse. Ich muss wohl geschlafen haben, hätte den Zusammenstoß
doch mühelos verhindern können. Mein Verschulden müsse doch eigentlich deutlich
höher sein.

Zick ned rum, er hat die Stopptafel missachtet. Deswegen hat er auch seinen Teil der Schuld.
Aber aufgrund des von dir geposteten Unfallfotos war der klar ned zu schnell, und darum gehts dir ja schließlich.
Ob du dein Motorrad verrissen hast oder ned, ändert ja ansich eh nix an der Schuldfrage.

Und zu deiner Zickerei: Du hattest SAUVIEL GLÜCK und solltest deinem Schutzengel tausendmal pro Tag danken.
Denn wenn dein PKW wirklich schneller gewesen wäre, wärst du Mausetot.
Warum? Weil du ihm dann voll in den Kotflügel gefahren wärst und ein PKW hält an dieser Stelle sehr sehr viel aus.


Diesen Film solltest du dir jeden Tag ansehen, wennst wieder "hoffst", daß der PKW schneller gewesen wäre.
http://www.youtube.com/watch?v=lZW2mK50JXQ

Und dieses auch gleich, der fährt nämlich sogar 70, so wie du.
http://www.youtube.com/watch?v=RusO2AlFo7M


< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 21.7.2014 20:04:39 >


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Wie, - 21.7.2014 20:11:52   
Hrc-74


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ist zu sehen, das die Berührung erst knapp vor dem Lima- Deckel beginnt. Dazu kann ich
am restlichen Schaden des Motorrades sagen, das es sich durch den Anstoss ( mit 10 Kmh )
nach rechts Überschlagen hat, einen Leitpflock mitnahm und etwa 8m in Flugrichtung wiederum
mit der rechten Seite ( also wiederum in aufrechter Stellung ) in die Böschung einschlug, welche
knapp 3m vom Strassenbankett entfernt ist.
D.H, von der Kollisionsstelle weg, gab es einen Überschlag nach rechts, und nach etwa 8m ist diese
Böschung etwa 4,5 m vom mittleren Fahrstreifenbereich entfernt.

(in Bezug auf MK1971)
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o - 21.7.2014 20:15:42   
MK1971


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Post mal ein Bild wo das ganze Motorrad drauf ist. Eins von links, eins von rechts und das ganze bitte mit großen Bildern.

Schön langsam wird mir klar warum du nicht zu Bildern des Sachverständigen kommst, der verhält sich einfach nur so wie du dich. ;)

< Beitrag bearbeitet von MK1971 -- 21.7.2014 20:16:36 >


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(in Bezug auf Hrc-74)
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Ja, - 21.7.2014 20:45:39   
Hrc-74


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quote:

ORIGINAL: MK1971

Diesen Film solltest du dir jeden Tag ansehen, wennst wieder "hoffst", daß der PKW schneller gewesen wäre.
http://www.youtube.com/watch?v=lZW2mK50JXQ

aber genau das wäre die Variante des Gutachters, ohne dieser Geschwindigkeitsübertretung.
" Das Motorrad wäre ebenso ein Totalschaden gewesen, der des PKW ein anderer " Daher Teilverschulden in
Bezug auf den Schaden des PKW.
Der Kläger hätte möglicherweise auch leichtere Verletzungen erlitten? ( Daher auch Teilverschulden auf Verletzungen )

Und zu deiner Zickerei: Du hattest SAUVIEL GLÜCK und solltest deinem Schutzengel tausendmal pro Tag danken.
Denn wenn dein PKW wirklich schneller gewesen wäre, wärst du Mausetot.
Warum? Weil du ihm dann voll in den Kotflügel gefahren wärst und ein PKW hält an dieser Stelle sehr sehr viel aus

Ich muss aber auch jemandem dafür danken, das es beruflich auch zu einer Kündigung kam, schon eine 2 monatige
berufliche- Reha hinter mir habe, welche leider nicht nach meiner Vorstellung entsprach. Da die Ausbildung die
ich dort anstrebte von der Arbeitsmedizin anhand der Verletzungen ( Bleibende Schäden ) nicht genehmigt wurde.
Diese technische Ausbildung würde Ideal zu meinen beruflichen Vorwegen passen. Wäre unter anderem von den
körperlichen Anforderungen auch schon eine Stufe unter den bisherigen Tätigkeiten. Auch vom Lohnniveau würde
ich dabei nicht zu weit abrutschen.

Aber ich glaube das hier wieder einmal der Punkt erreicht ist, wo der Sinn von weiteren Diskussionen fraglich ist.

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