afrika welches moped??

 
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afrika welches moped?? - 29.1.2005 10:14:00   
michael.p

 

Beiträge: 211
Mitglied seit: 3.3.2003
Wohnort: michael.ploederl@liwest.at
Status: offline
hallo freaks
möchte im winter 2006 eine gschickte runde durch afrika drehen ca 15000km und würde mir zu diesem zweck eine günstige gebrauchte kaufen und bis dahin richten oder aufbauen,
nun zu meiner frage was wäre die richtige basis tenere oder so
hab nur erfahrung mit rennmopeds aber es zieht mich in die ferne nicht nur im kreis rum
ps. komm momentan nicht regelmäßig ans netz drum kann die antwort etwas dauern aber bitte helft trotzdem
vielen dank
michal
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Africa - 29.1.2005 11:57:00   
kemeter

 

Beiträge: 453
Mitglied seit: 1.10.2004
Status: offline
Hallo

Ich habe eine vorbereitete XRV 750 zu verkaufen

Schau mal www.hk-technik.at ; verkauf.

Ist ein zuverlässiges Motorrad .

Hubert

(in Bezug auf michael.p)
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Transalp/Afrika Twin - 29.1.2005 19:03:00   
Motocrossfighter

 

Beiträge: 391
Mitglied seit: 15.5.2003
Status: offline
Hallo Michael.

Erstmal hallo aus Kärnten.
Zu deiner Frage kann ich dir nur sagen nim ne Honda.
Kommt auf die Preisklasse an,aber mit ner Transalp oder Afrika Twin bist du echt bestens beraten.

Die Transalp hat zwar etwas weniger ccm,ist aber vom durchhaltevermögen absolut identisch mit der Twin.

Das Fahrverhalten ist sehr gut für das Gelände von Afrika und auch bei uns bestens geeignet.
Nachdem du was von herrichten erwähnt hast,kannst dir dein Baby sowiso genau auf dich zuschneidern.
Das *Zuschneidern* würd ich dir e anraten,da solche Touren recht an die Masse gehen.
Nicht nur bei dir,sondern auch beim Bike.

Die Twin ist die Königin der Enduro´s.
Absolut durch nix zuübertreffen.
Klingt wichtig,ist aber so.

Hast du schon erfahrungen mit solchen Touren?
Einige Sachen sollte man unbedingt beachten.
Servicefreundlichkeit,verbrauch,Schrauberfreundlich......

Hab meine Transi total umgebaut.
Sie ist jetzt in jeder Situation super zuhändln.

Hoffe das ich bald jemanden finde der mir meine neue Homepage macht,hab nähmlich einiges zu zeigen.
Fängt beim Cokpit an und endet irgendwo beim Luftfilterkasten umbau.

Meine Transi ist sogar Erzberg tauglich (2004 Platz 13 u.18 bei den Bombern).

Hoffe dir etwas bei deiner entscheidung geholfen zuhaben.
Wennst irgendwelche Fragen hast meld dich mal.

Schöne Saison 2005 und immer genug Asphalt unterm Gummi.

da MCF Harry


(in Bezug auf michael.p)
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schau mal - 29.1.2005 19:27:00   
gs_yeti

 

Beiträge: 20212
Mitglied seit: 19.3.2003
Status: offline
da
http://www.possi.de
vielleicht ist ja der eine oder andere brauchbare tipp dabei ...

greets, da yeti

(in Bezug auf michael.p)
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i - 30.1.2005 10:49:00   
wm37


Beiträge: 25607
Mitglied seit: 29.2.2004
Status: offline
würd mir für dieses abenteeuer eine ältere bmw zulegen,weil die ist punkto sprit nicht heikel und ersatzteile bekommst auch überall.
und ausserdem was soll schon brechen bei 0 technik

(in Bezug auf michael.p)
Post #: 5
Absolute Königin unter den Fernreiseenduros... - 30.1.2005 12:02:00   
Osborne Veterano

 

Beiträge: 249
Mitglied seit: 14.11.2003
Status: offline
...is wohl die BMR R100GS "Paris-Dakar"...

Serienmäßig schon mit nen 35Liter Tank ausgestattet...optional gibt es eine Einmannsitzbank, dass eine lange Gepäcksbrücke erlaubt...

Luftgekühlte Low-Tech Maschine, die genau das richtige Gerät für diesen Einsatzzweck ist...

Leider ist es schwierig eine Gebrauchte zu bekommen...ich habe meine leider 2001 vorzeitig verkauft...der Besitzer ist damit 30.000km von Thailand über Japan, Mongolei, Russland heim nach Österreich gefahren...

Die angebotenen Gebrauchten sind für den KM-Stand meist viel zu teuer...man sollte beachten, dass, je nach Offroadanteil- zwischen 60-70.000km der Kardan erneuert werden sollte-und auch das Getriebe sollte bei diesem KM-Stand angeschaut werden-und gleich der kurze 1. und die lange 5. von HPN eingebaut werden...

Fahrwerkseitig sollte das BMW-Sportfederbein oder ein Öhlins verbaut werden und vorne ebenfalls die BMW-Sportfedern eingesetzt werden.

Die R100GS hat zwar nur 60PS ist aber einer schwachbrüstigen Alp oder Twin vom Drehmoment bei weitem überlegen...bin alle diese Typen gefahren, aber die bodenschwere BMW hat mir am besten gefallen-vorallem auf Schotterpisten...

Alternativ zur Paris-Dakar ist eben die normale R100GS ebenso empfehlenswert...


(in Bezug auf michael.p)
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So eine... - 30.1.2005 12:20:00   
Osborne Veterano

 

Beiträge: 249
Mitglied seit: 14.11.2003
Status: offline
...meine ich...eine "Paris-Dakar" Bj.91

60PS, 980ccm, luftgekühlt mit langer Gepäcksbrücke (nicht serienmäßig aber Original Zubehör über BMW erhältlich)...

Weiters sinnvolles Zubehör für Serien GS bei touratech, Wüdo und Wunderlich.

SpezialGS bei: HPN, Q-Tech, Römer, Schalber, Scheck...sind aber alles sehr kostspielige Umbauten...

(in Bezug auf Osborne Veterano)
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vielen vielen dank - 30.1.2005 13:36:00   
michael.p

 

Beiträge: 211
Mitglied seit: 3.3.2003
Wohnort: michael.ploederl@liwest.at
Status: offline
habt mir sehr geholfen bin momentan noch in urlaub und werde mich bei einigen von euch melden um konkreter infos auszutauschen da dies meine erste richtig ernst zu nehmende tour ist
mfg aus der therme
michal

(in Bezug auf michael.p)
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prinzipiell geht fast alles - 1.2.2005 10:12:00   
koasa

 

Beiträge: 2294
Mitglied seit: 28.8.2002
Status: offline
ich weiß jetzt nicht genau, welche tour du vor hast, kann dir aber meine erfahrungen nach einer libyen-fahrt zur verfügung stellen: prinzipiell kannst mit fast allem durch die wüste fahren. das wichtigste sind dabei die reifen, das motorrad kommt erst an zweiter stelle. michael martin (kennst sicher den bekannten wüstenfahrer aus deutschland aus unzähligen fernsehberichten und vorträgen) hat zb sogar mit sozia!!! (würde ich nie machen) auf einer 1200er bmw gs samt massenweise gepäck die sahara durchquert. ich war mit einer normalen serien 650er dominator unterwegs - ohne probleme. als ideales gerät würde ich entweder eine afrika-twin oder eine alte bmw 100gs sehen. gewichtsmässig aber beide am oberen limit. mindestens gleich wichtig wie das fahrzeug ist jedoch ein ausreichender tank und vorallem intelligente, minimalistische bepackung. sportenduros sind motorisch oft ein bisserl anfälliger, was in der wüste sehr unangenehm sein kann. auch bei modernen fahrzeugen, die mit elektronik vollgestopft sind wäre ich vorsichtig, dann noch eher irgendeine 650er einzylinder enuro von der stange (f650, pegaso, dominator, freewind....)

grüsse aus ibk
"koasa"

(in Bezug auf michael.p)
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Ich würde - 1.2.2005 12:41:00   
alter Baer

 

Beiträge: 725
Mitglied seit: 10.7.2004
Status: offline
mich auch bei den div. Offroadforen z.B. http://www.offroadforen.de/oder speziellen Africa Twin - Foren z.B.: http://www.africatwin.de/umschauen und evtl. Fragen stellen!
l.G. Roland

(in Bezug auf michael.p)
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